Andreas

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Grundlagen der Umsatzsteuer für BWL-Studenten

Die Umsatzsteuer ist eine der wichtigsten Steuerarten in Deutschland und begegnet BWL-Studenten sowohl in der Steuerlehre als auch in der Buchführung. Als indirekte Steuer wird sie zwar vom Unternehmer an das Finanzamt abgeführt, wirtschaftlich trägt sie jedoch der Endverbraucher. Das Umsatzsteuergesetz (UStG) bildet die gesetzliche Grundlage. Für Studenten ist ein solides Verständnis der Umsatzsteuer-Systematik unerlässlich, da sie in nahezu jeder Buchführungsklausur vorkommt und auch in der betrieblichen Praxis allgegenwärtig ist. Gerade jetzt in der Steuererklärungszeit […]

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Nachklausur-Vorbereitung: Die 15 wichtigsten Buchungssätze

Die Nachklausuren im März sind für viele Studenten die letzte Chance, eine nicht bestandene Prüfung in Buchführung oder Rechnungswesen zu korrigieren. Anders als bei der Erstklausur bleibt oft weniger Vorbereitungszeit, weshalb eine gezielte Wiederholung der häufigsten Buchungssätze besonders wichtig ist. Erfahrungsgemäß decken etwa 15 grundlegende Buchungssätze den Großteil der typischen Klausuraufgaben ab. In diesem Beitrag findest du eine kompakte Übersicht, die du als Lerngrundlage nutzen kannst. Gehe jeden Buchungssatz einzeln durch und versuche, ihn ohne

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Rechnungsabgrenzungsposten (RAP) einfach erklärt

Rechnungsabgrenzungsposten (RAP) gehören zu den wichtigsten Themen im Rechnungswesen und sind ein fester Bestandteil von Klausuren in Buchführung und Bilanzierung. Sie dienen dazu, Einnahmen und Ausgaben dem Geschäftsjahr zuzuordnen, zu dem sie wirtschaftlich gehören – unabhängig davon, wann die Zahlung tatsächlich erfolgt. Gerade zum Jahresabschluss spielen RAP eine zentrale Rolle, denn sie stellen sicher, dass das Periodisierungsprinzip eingehalten wird. In der Praxis begegnen dir RAP häufig bei Mieten, Versicherungsprämien oder Zinsen, die über den Bilanzstichtag

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Steuererklärung für Studenten: Was du wissen musst

Die Steuererklärung ist für viele Studenten ein unbekanntes Terrain – dabei kann sie sich richtig lohnen. Gerade im März und April beginnt die heiße Phase: Bis zum 31. Juli des Folgejahres muss die Einkommensteuererklärung beim Finanzamt eingereicht werden. Auch wenn du als Student oft unter dem Grundfreibetrag liegst, gibt es zahlreiche Gründe, eine Steuererklärung abzugeben. Besonders wenn du neben dem Studium arbeitest, ein Praktikum absolviert hast oder Studiengebühren und Fahrtkosten geltend machen möchtest, kann sich

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Cardano: Die neue Kryptowährung aus der Schweiz

Seit geraumer Zeit brechen die Kryptowährungen einen Rekord nach dem anderen. Dabei befindet sich seit Kurzem eine neue Kryptowährung auf dem Markt, die Cardano Coins. Neben Bitcoin und anderen bekannten Währungen, kann man als Interessent nun auch die Cardano Coins an der Börse handeln. Seit dem 02.10.2017 kann jeder Nutzer an einschlägigen Börsen auch diese Währung handeln. Erstaunlich ist, dass die Währungsmünze erst seit Kurzem auf dem Markt ist, aber bereits unter den Top 20

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Negative Einlagezinsen bei Kapitaleinkünften

Aktuell kann es vorkommen, dass Banken aufgrund der lang anhaltenden Niedrigzinsphase, Strafzinsen (negative Zinsen) auf die Guthaben oder Spareinlagen ihrer Kunden berechnen. Hier sind besonders die Einlagen auf Geschäftskonten betroffen wobei die Negativzinsen in diesem Fall als Betriebsausgaben abzugsfähig sind. Bei privaten Kapitaleinkünften sind die negativen Zinsen allerdings nach Auffassung der Finanzverwaltung als „Verwahr- oder Einlagegebühr“ zu betrachten womit die Strafzinsen nicht mit positiven Kapitalerträgen verrechnet werden können sondern als Werbungskosten zu behandeln sind. Da

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Rechnungen

Rechnungen sind von Unternehmen ausgestellte Zahlungsanweisungen für erbrachte Leistung. Aus gesetzlicher Sicht müssen Rechnungen ausgestellt werden, insbesondere ist dies im Umsatzsteuergesetz ausgewiesen. Dort heißt es wörtlich: (1) Eine Rechnung kann aus mehreren Dokumenten bestehen, aus denen sich die nach § 14 Abs. 4 des Gesetzes geforderten Angaben insgesamt ergeben. In einem dieser Dokumente sind das Entgelt und der darauf entfallende Steuerbetrag jeweils zusammengefasst anzugeben und alle anderen Dokumente zu bezeichnen, aus denen sich die übrigen

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Online Buchhaltung

Die Buchhaltung von Unternehmen befindet sich heute nicht mehr in den Büchern, auch nicht in den PCs, in den Smartphones oder in den Tablets sondern sie befindet sich heute online sicher in der Cloud – dadurch bekommt man alles sicher und schnell auf einen Blick geliefert. Die Buchhaltung ist zu einem lebenswichtigen Prozess für Selbstständige, Freiberufler und auch kleineren Unternehmen geworden. Aber dennoch wird diese Prozedur heute zur unternehmerischen Pflicht und sehr viele Unternehmen ärgern

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Mahnverfahren

Beim gesetzlich normierten Mahnverfahren handelt es sich um ein gerichtliches Mahnverfahren, welches ein Gerichtsverfahren darstellt und den gleichen gesetzlichen Charakter aufweist. Es dient primär dazu, Geldforderungen von Gläubigern durchzusetzen. Gesetzliche Grundlage ist der § 688 fortfolgend in der Zivilprozess Ordnung (ZPO). Man darf das Mahnverfahren aber nicht mit der Durchsetzung von anderen außergerichtlichen Verfahren verwechseln, wie zum Beispiel Mahnungen, welche von Unternehmen direkt versandt werden oder auch Zahlungsaufforderungen durch Anwälte oder Inkassounternehmen. Es darf kein Anspruch von der

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Reinvestitionsrücklagen verstoßen gegen EU-Recht

Wenn Unternehmen Gebäude veräußern und die aufgedeckten stillen Reserven mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines im selben Jahre Vorjahr angeschafften Weise hergestellten Gebäudes verrechnen, ergeben sich so in der Folge durch niedrigere Abschreibungen für das Reinvestitionswirtschaftsgut ein Steuerstundungseffekt. Selbiges gilt für den Gewinn aus dem Verkauf eines Grundstücks (unbebaut), der auf ein neu angeschafftes Grundstück oder Gebäude übertragen wird. Durch Bildung einer steuermindernden §6B-Rücklage kann diese Übertragung auch bei zukünftigen Anschaffungen vorgenommen werden, wenn diese

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