Working Capital: Definition, Berechnung und Management im Überblick
Das Working Capital (auch: Nettoumlaufvermögen) zeigt, welcher Anteil des Umlaufvermögens langfristig finanziert ist und damit als Liquiditätspuffer dient. Es ist ein zentrales Konzept im kurzfristigen Finanzmanagement und der Liquiditätsplanung. Die Formel Working Capital = Umlaufvermögen – kurzfristige Verbindlichkeiten Variable Typische Bestandteile Umlaufvermögen Vorräte, Forderungen aus L+L, kurzfristige Wertpapiere, Kasse/Bank Kurzfristige Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten aus L+L, kurzfristige Bankverbindlichkeiten, Steuerverbindlichkeiten (Fälligkeit < 1 Jahr) Beispielrechnung Bilanzposition Betrag Vorräte 200.000 € Forderungen 150.000 € Kasse/Bank 50.000 € = Umlaufvermögen […]
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