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Das Rechnungswesen-Wiki erklärt alle Begriffe aus der Welt der Wirtschaft.

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Plankostenrechnung Übungsaufgaben mit Lösungen: Starre und flexible Plankostenrechnung

Die Plankostenrechnung ist ein anspruchsvolles Thema in der Kostenrechnung. Diese Übungsaufgaben zeigen Schritt für Schritt, wie starre und flexible Plankostenrechnung funktionieren – mit vollständigen Lösungen für BWL-Klausuren. Aufgabe 1: Starre Plankostenrechnung Für eine Kostenstelle wurden folgende Plangrößen festgelegt: Planbeschäftigung: 1.000 Maschinenstunden Plankosten gesamt: 80.000 € Tatsächlich geleistete Maschinenstunden: 850 h; Istkosten: 72.000 € Berechne die Kostenabweichung nach der starren Plankostenrechnung. Lösung Aufgabe 1: Plankosten je Stunde = 80.000 / 1.000 = 80 €/h Verrechnete Plankosten […]

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Anlagevermögen Übungsaufgaben mit Lösungen: Aktivieren, Abschreiben und Buchen

Aufgaben rund um das Anlagevermögen – Anschaffung, Abschreibung und Buchung – sind fester Bestandteil von Buchführungs- und Bilanzierungsklausuren. Diese Übungen behandeln typische Klausurszenarien mit vollständigen Lösungen. Aufgabe 1: Anschaffungskosten berechnen und aktivieren Eine Maschine wird gekauft. Folgende Kosten fallen an: Kaufpreis (netto) 40.000 €, Montagekosten 2.000 €, Transportversicherung 500 €, Nachlass (Rabatt) 2 %, Skonto 2 % auf den Rechnungsbetrag nach Rabatt. USt: 19 %. Lösung Aufgabe 1: Listenpreis: 40.000 € – Rabatt 2 %:

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Finanzierung Übungsaufgaben mit Lösungen: Eigen-, Fremdfinanzierung und Kennzahlen

Finanzierungsaufgaben verbinden Bilanzanalyse mit Kapitalstrukturentscheidungen. Diese Übungen zeigen, wie Finanzierungsformen bewertet und Kennzahlen interpretiert werden – mit vollständigen Lösungen. Aufgabe 1: Leverage-Effekt berechnen und beurteilen Unternehmen A ist vollständig eigenfinanziert (EK = 1.000.000 €). Unternehmen B hat EK = 500.000 € und FK = 500.000 € (Fremdkapitalzinssatz 6 %). Beide erzielen ein EBIT von 120.000 €. Steuersatz: 0 % (vereinfacht). Lösung Aufgabe 1: Position Unternehmen A Unternehmen B EBIT 120.000 € 120.000 € Fremdkapitalzinsen (6

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Steuern Übungsaufgaben mit Lösungen: Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer

Steuerberechnungen sind prüfungsrelevant in BWL und Rechnungswesen. Diese Übungsaufgaben trainieren die Berechnung von Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer – mit vollständigen Lösungen und Erklärungen. Aufgabe 1: Gewerbesteuer berechnen Die Hoffmann OHG erzielt einen Gewerbeertrag von 180.000 €. Der Hebesatz der Gemeinde beträgt 380 %. Berechne die Gewerbesteuer. Lösung Aufgabe 1: Schritt 1: Freibetrag abziehen Gewerbeertrag nach Freibetrag = 180.000 – 24.500 (Freibetrag für Personenunternehmen) = 155.500 € Schritt 2: Steuermessbetrag berechnen Steuermessbetrag = Gewerbeertrag × 3,5

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Controlling Übungsaufgaben mit Lösungen: Abweichungsanalyse, BAB und Deckungsbeitrag

Controlling-Aufgaben sind ein zentraler Bestandteil von BWL-Klausuren. Diese Übungen behandeln Abweichungsanalyse, Betriebsabrechnungsbogen (BAB) und Deckungsbeitragsrechnung – jeweils mit vollständigen Lösungen. Aufgabe 1: Abweichungsanalyse Die Plankosten für die Produktionsabteilung betragen 150.000 € bei einer geplanten Produktionsmenge von 1.000 Einheiten. Tatsächlich wurden 900 Einheiten produziert, die Istkosten belaufen sich auf 148.000 €. Die Plankosten setzen sich zusammen aus: Fixkosten 60.000 € und variablen Kosten 90.000 € (= 90 €/Stück). Lösung Aufgabe 1: Sollkosten bei 900 Stück =

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Bilanzkennzahlen Übungsaufgaben mit Lösungen: Rentabilität, Liquidität und Struktur

Bilanzkennzahlen sind ein Kernthema in BWL-Klausuren. Diese Übungsaufgaben trainieren die wichtigsten Kennzahlen aus den Bereichen Rentabilität, Liquidität und Kapitalstruktur – jeweils mit vollständigen Lösungen. Aufgabe 1: Eigenkapitalrentabilität und Gesamtkapitalrentabilität Die Berger AG weist folgende Bilanzdaten auf: Jahresüberschuss: 180.000 € Fremdkapitalzinsen: 20.000 € Eigenkapital: 600.000 € Fremdkapital: 400.000 € Berechne: a) Eigenkapitalrentabilität, b) Gesamtkapitalrentabilität. Lösung Aufgabe 1: a) Eigenkapitalrentabilität = (Jahresüberschuss / Eigenkapital) × 100 = (180.000 / 600.000) × 100 = 30 % b) Gesamtkapitalrentabilität

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Kostenträgerrechnung: Aufgaben, Methoden und Unterschied zur Kostenstellenrechnung

Die Kostenträgerrechnung ist die dritte Stufe der Kostenrechnung – nach Kostenartenrechnung und Kostenstellenrechnung. Sie beantwortet die Frage: Was kostet ein Produkt oder eine Leistung? Drei Stufen der Kostenrechnung Stufe Fragestellung Ergebnis 1. Kostenartenrechnung Welche Kosten fallen an? Kosten nach Art (Material, Personal, etc.) 2. Kostenstellenrechnung Wo fallen die Kosten an? Kosten nach Abteilungen/Kostenstellen (BAB) 3. Kostenträgerrechnung Wofür fallen die Kosten an? Kosten je Produkt, Auftrag, Dienstleistung Kostenträgerstückrechnung (Kalkulation) Die Kostenträgerstückrechnung ermittelt die Kosten pro Einheit

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Vertriebscontrolling: Definition, Aufgaben und Kennzahlen

Das Vertriebscontrolling ist ein Teilbereich des Controllings, der sich speziell mit der Planung, Steuerung und Kontrolle von Vertriebsaktivitäten beschäftigt. Es beantwortet die Frage: Welche Produkte, Kunden und Vertriebskanäle sind profitabel? Aufgaben des Vertriebscontrollings Aufgabe Beschreibung Umsatz- und Deckungsbeitragsanalyse Welche Produkte/Kunden tragen zum Gewinn bei? Verkaufsplanung und -budgetierung Umsatzziele und Budgets für Vertriebsteam festlegen Abweichungsanalyse Soll-Ist-Vergleich von Umsatz und Deckungsbeitrag Kundenrentabilitätsanalyse Welche Kunden sind profitabel? Vertriebskanalanalyse Effektivität verschiedener Vertriebswege vergleichen Wichtige Kennzahlen im Vertriebscontrolling Kennzahl Formel

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Investitionscontrolling: Grundlagen, Aufgaben und Instrumente

Das Investitionscontrolling ist ein Teilbereich des Controllings, der sich mit der Planung, Steuerung und Kontrolle von Investitionsentscheidungen befasst. Es begleitet Investitionen von der ersten Idee bis zur abschließenden Erfolgskontrolle. Aufgaben des Investitionscontrollings Phase Aufgabe Instrumente Planung Investitionsbedarf identifizieren, Alternativen bewerten Kapitalwertmethode, Nutzwertanalyse Entscheidung Wirtschaftlichkeitsvergleich der Alternativen ROI-Analyse, interner Zinsfuß, Payback-Period Realisierung Budget- und Terminüberwachung während der Umsetzung Soll-Ist-Vergleich, Meilenstein-Controlling Nachrechnung Kontrolle der tatsächlichen vs. geplanten Ergebnisse Investitions-Nachrechnung, Abweichungsanalyse Methoden der Investitionsbewertung Das Investitionscontrolling nutzt dynamische

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Kapitalumschlag berechnen: Formel, Berechnung und Interpretation

Der Kapitalumschlag (auch: Kapitalumschlagshäufigkeit) zeigt, wie effizient ein Unternehmen sein eingesetztes Kapital zur Umsatzgenerierung nutzt. Er ist neben der Umsatzrendite der zweite Treiber im Du Pont-Kennzahlensystem. Die Formel Kapitalumschlag = Umsatz / Gesamtkapital Variable Bedeutung Einheit Umsatz Umsatzerlöse der Periode € Gesamtkapital Bilanzsumme (Durchschnitt oder Jahresendwert) € Kapitalumschlag Wie oft das Kapital pro Jahr „umgeschlagen“ wird x / Jahr Beispielrechnung Größe Wert Umsatzerlöse 3.000.000 € Bilanzsumme (Gesamtkapital) 1.500.000 € Kapitalumschlag 3.000.000 / 1.500.000 = 2,0

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