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Das Rechnungswesen-Wiki erklärt alle Begriffe aus der Welt der Wirtschaft.

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Legitimationsprüfung

Die Legitimationsprüfung ist eine Prüfung, bei der die persönlichen Angaben eines Kunden überprüft werden. Diese Prüfung wird oft im Bereich der Bankgeschäfte oder beim Verkauf von Waren mit einer Altersbeschränkung über das Internet eingesetzt. Auch die Überprüfung von Unterschriften und Urkunden zählt zu dem Bereich der Legitimationsprüfung. Im Rahmen der Prüfung werden die Daten des Kunden mit Hilfe von dessen Ausweis, Reisepass oder Meldebestätigung geprüft. Das geschieht in der Regel in einer Postfiliale oder bei […]

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Leistungslohn

Im Gegensatz zum Grundlohn wird bei einem Leistungslohn nicht die Zeit vergütet, in der Arbeitnehmer an seinem Arbeitsplatz anwesend ist, sondern explizit erbrachte Leistungen werden vergütet. Die Vorteile eines Leistungslohnes liegen ganz klar darin, dass die Mitarbeiter motivierter sind und schneller und genauer arbeiten, den sie werden für die Leistungen, die sie alleine oder in einer Gruppe erbringen bezahlt. Problem dabei ist, dass viele Arbeiter sehr schnell arbeiten und unter Umstände nicht auf die Qualität

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Leitzins

Der Leitzins wird von der europäischen Zentralbank bestimmt und steuert wesentlich den Geld-und Kapitalmarkt. Er gibt den Zins an, zu welchem sich Banken und Kreditinstituten von den Zentralbanken und den Notenbanken in Eurpoa Geld leihen können. Damit kann die Wirtschaft gesteuert werden, zum einen wird der Inflation entgegen gewirkt und zum anderen wird das Wachstum der Wirtschaft angeregt. Der Leitzins wird täglich aktualisiert.

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Letter of Intent

Der Letter of Intent ist eine Erklärung, in dieser die Absichten von Käufer und Verkäufer erklärt werden, also zum Beispiel die Bestätigung die ein Unternehmen für eine getätigte Bestellung ausstellt. Diese Absichtenerklärung wird vor allem in den USA verwendet. Der Letter of Intent ist allerdings unverbindlich und dient lediglich als Bestätigung darüber, das zwei Parteien in Verhandlung zu einem Vertragsabschluss stehen. Oft ist dieser aber im Nachhinein auch Bestandteil des Vertrages, damit sich alle Absprachen,

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Lieferskonto

Lieferskonto ist eine Bezeichnung für ein Nachlasse bei einer vorzeitigen Zahlung eines vereinbarten Zahlungsziels. Der Lieferant legt dabei die Höhe des Lieferskontos in seinen Lieferbedingungen fest. In vielen Branchen ist so ein Lieferskonto mittlerweile üblich, in der Textilbranche gibt es sogar einheitliche Werte. Der Lieferskonto ist also ein finanzieller Ausgleich dafür, dass der Besteller die Ware füher bezahlt als er müsste, für den Unternehmer ergibt sich daraus eine höhere Liquidität.

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Limit-Order

Eine Limit-Order ist ein Zusatz bei einer Order an der Börse, also zum Beispiel bei einer Wertpapierorder. Dabei wird von dem Anleger beim Kauf oder Verkauf von an der Börse gehandelten Finanzprodukten ein Limit festgelegt. Der Anleger legt also einen bestimmten Preis oder Kurs fest, zu den eine Anlage getätigt oder wieder verkauft werden soll. Eine Limit Order beschreibt eine Anweisung, nach der zu handeln ist, wenn der Marktpreis ein bestimmtes Level erreicht hat, das

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Limitierter Auftrag

An der Börse unterscheidet man grundsätzlich zwischen limitierten und unlimitierten Aufträgen. Bei einem limitierten Auftrag legt der Investor einen bestimmten Kurs oder Preis fest, dieses Limit muss dann von dem Handelshaus beachtet werden. Es darf also keine Über- oder Unterschreitung des Limits bei einem Kauf oder Verkauf der Wertpapiere geben. Der Depotverwalter kann für ein solches Limit eine zusätzliche Gebühr vom Anleger verlangen.

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Lineare Nachfragekurve

Die Lineare Nachfragekurve ist auch als lineare Nachfragefunktion bekannt. Die Nachfragekurve zeigt das Verhältnis zwischen Nachfrage und Preis. Linear ist die Nachfragekurve dann, wenn die Nachfrage steigt, je niedriger der Preis ist. Wenn der Preis also sehr niedrig ist, ist die Nachfrage nach dem Gut relativ hoch. Je weiter der Preis nach oben steigt, desto geringer wird auch die Nachfrage sein. Diese lineare Nachfragekurve wird grafisch in einem Diagramm dargestellt, wobei sich eine genaue Linie

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Liquidation von Unternehmen

Liquidation von Unternehmen ist ein Begriff der im Bereich der Auflösung eines Unternehmens verwendet wird. Eine bestehendes Unternehmen wird aufgelöst und im Anschluss daran, werden die Vermögenswerte, die zu dem Bestand gehörten veräußert und noch offene Forderungen werden versucht einzutreiben. Mit Hilfe dieser Liquidität wird dann versucht alle noch offenen Rückstände des Unternehmens zu begleichen. Der Restbetrag bleibt dem Eigentümer oder wird unter den Gesellschaftern gemnäß deren Anteile aufgeteilt. Unter einer Liquidation ist der betriebswirtschaftliche

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Liquidität

Im Bereich der Betriebswirtschaft bezeichnet die Liquidität die finanziellen Mittel, die in einem Unternehmen vorhanden sind, damit dieses seine Zahlungsverpflichtungen zu jeder Zeit erfüllen kann. Liquide Mittel sind dabei zum einen der Barbestand und zum anderen Geldbeträge, die auf den Firmenkonten angelegt sind, auf die zu jeder Zeit zugegriffen werden kann, also zum Beispiel Gelder auf einem Girokonto. Generell unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Liquiditätsarten. Die Liquidität ersten Grades, die Liquidität zweiten Grades und die

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