Rendite

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Spricht man im Zusammenhang einer Geldanlage von einer Rendite, dann denken die meisten Anleger sofort an Zinsen. Tatsächlich sind auch die angefallenen Zinsen eine der häufigsten Renditeformen die es gibt. Das liegt daran, dass viele Anlageprodukte als Gewinn mit Zinsen versehen werden. Man unterscheidet zwischen den fest verzinslichen und den Variabel verzinslichen Geldanlagen.

Eine klassische Anlageform hierbei sind zum Beispiel Spareinlagen oder Tagesgeldkonten. Hierbei sind auch die Zinsen der einzige Gewinn den man daraus erhalten kann. Bei diversen Anleiheprodukten kommen allerdings noch Kursgewinne hinzu.

Zusätzlich zu den Zinsen gibt es noch die sogenannten Dividenden als eine Renditeform. Diese gibt es allerdings nur bei manchen Aktien. Eine Dividende ist im Grund ein Anteil des erreichten Gewinns eines Unternehmens, das an alle Aktienbesitzer einen Gewinn ausschüttet.

Allerdings kann man die größten Renditen nicht alleine mit Zinsen oder Dividenden erreichen. Hierbei sind die anfallenden Kursgewinne deutlich bedeutender. Es gibt zum Teil auch Kursgewinne mit mehr als 100 % im Jahr. In diesem Fall liegt meistens immer eine risikoreiche Anlageform zu Grunde, was einen deutlichen Verlust zur Folge haben kann.

Anstelle der Kursgewinne kann eine Rendite auch aus einem sogenannten Währungsgewinn bestehen. Hiervon ist die Rede, wenn zum Beispiel ein Konto mit einer ausländischen Währung geführt wird und sich dieser Kurs im Laufe der Jahre gegenüber unserem Euro steigt.

 

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