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Das Rechnungswesen-Wiki erklärt alle Begriffe aus der Welt der Wirtschaft.

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Minikredit

Ein Minikredit ist ein Kredit mit einer kurzen Laufzeit von bis zu 36 Monaten und einer geringen Kreditsumme von etwa 500 bis 1.000 Euro. Dieser Kredit wird nicht zweckgebunden vergeben und unterliegt während der gesamten Laufzeit einer Zinsbindung. Ein Minikredit wird nur dann bewilligt, wenn der Kreditnehmer ein regelmäßiges Einkommen aus einer Tätigkeit nachweisen kann, welche nicht auf der Selbstständigkeit basiert. Weitere Sicherheiten sind bei einem solchen Kredit nicht erforderlich. Aufgrund der niedrigeren Kosten wird […]

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Mitschuldner

Wird ein Kredit aufgenommen, dann gibt es mindestens einen Schuldner, der dem Kreditinstitut die geliehene Summe schuldet. Neben dem eigentlichen Schuldner kann es aber auch weitere Schuldner, die sogenannten Mitschuldner geben. Ein Mitschuldner geht genauso wie ein alleiniger Schuldner mit dem Institut einen Vertrag ein und muss daher auch den Verpflichtungen nachkommen. Neben dem Hauptschuldner tragen also auch die Mitschuldner die volle Verantwortung für die Rückzahlung des Kredites. Kommt also der Hauptschuldner seiner Zahlungsverpflichtung nicht

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Monatsrate

Die Monatsrate bezeichnet einen monatlichen Betrag, der an ein Kreditinstitut von einem Schuldner zur Tilgung eines Kredites oder eines Darlehens gezahlt wird. Dabei kann sich eine solche Rate aus der Tilgungssumme für den Kredit selbst und den jeweiligen Zinsen die zu zahlen sind, zusammensetzen. Wenn die Monatsrate über die gesamte Laufzeit gleich hoch bleibt und sich nicht verändert, spricht man auch von einer Annuität. Bei einer flexiblen Monatsrate hingegen bleibt immer die Tilgungsleistung gleich, aber

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Monetäre Anreize

Als Monetäre Anreize bezeichnet man in der Arbeitnehmerentlohnung, Anreize die geschaffen werden, um den Arbeitnehmer zu einer bestimmten Handlung zu bringen. In diesem Bereich werden auch nicht gewünschte Handlungsweisen mit Sanktionen „bestraft“. Durch die zusätzlichen Anreize wird der Mitarbeiter in der Regel dazu bewegt noch stärker im Sinne des Unternehmens zu handeln und den Erfolg des Betriebes weiter voran zu treiben. Monetäre Anreize werden zusätzlich zu dem vereinbarten Lohn ausbezahlt, die Leistungen für die dann

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Nachfragekurve – Lexikon

Eine Nachfragekurve stellt das Verhältnis zwischen dem Preis und der Nachfrage für ein Produkt oder eine Dienstleistung in einem Diagramm grafisch dar. Man unterscheidet verschiedene Arten der Preiselastizität. So verläuft die Nachfragekurve dann linear, wenn der die Nachfrage sinkt, wenn der Preis für das Gut in der gleichen Mengeneinheit steigt. In diesem Falle handelt es sich also nicht um eine Kurve in dem eigentlichen Sinn, sondern um eine gerade Linie, die schräg ansteigt. Sinkt die

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Kundenskonto

Begriff aus dem Rechnungswesen. Ein Kundenskonto ist ein Nachlass auf den regulären Verkaufspreis, der von einem Händler für seine Kunden eingeräumt wird, wenn diese die Waren in einem festgesetzten Zeitraum bezahlen. Wenn der Kunde also schnell zahlt, kann er dabei Geld sparen. So ist ein Kundenskonto auch als kostenfreier Lieferantenkredit für eine kurze Zeit anzusehen. Für den Händler ergibt sich der Vorteil, schnell die Aussenstände zu bekommen und so die Liquidität des Unternehmens zu steigern.

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Kupon

Begriff aus der Finanzwirtschaft. Ein Kupon oder auch Coupon bezeichnet den Nominalzins auf Anleihen und Anlagen. Der Kupon berechtigt einen Investor dazu, aus einer Anlage Zinsen oder Dividenden zu bekommen. Wenn er diesen vorlegt, werden ihm seine Erträge ausgezahlt. Auf dem sogenannten Kuponbogen werden die einzelnen Kopupons eines Anlegers über einen längeren Zeitraum zusammengefasst. Heute werden in der Praxis kaum noch Koupons und Kouponbögen verwendet, da die Auszahlung von Zinsen und Dividenden in der Regel

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Lagerkosten

Kosten, die in einem Unternehmen durch die Lagerhaltung entstehen. Zu den Lagerkosten gehören die Personalkosten, wie Löhne, Gehälter und Sozialkosten für die Angestellten, die im Lager beschäftigt sind und die Kosten für die einzelnen Lageräume, dazu gehören die Miete, etwaige Kosten der Wartung und Instandhaltung, Stromkosten, Abschreibungen und Zinsen. Zu dem werden die Ausfälle, die durch dem Verderb der Ware oder durch Einbrüche und Beschädigungen entstehen genauso zu den Lagerkosten, wie die Prämien für die

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Laissez faire Führungsstil

Dieser Führungsstil gibt den Angestellten sehr viele Freiheiten, der Laissez faire Führungsstil kommt ohne Regeln und Beschränkungen aus. Die Arbeitnehmer können ihren Arbeitsablauf selbst und frei gestalten. Das führt zu einer sehr hohen Eigeninitiative, kann aber auch Nachteile mit sich bringen. Dadurch, dass es keine konkreten Arbeitsanweisungen gibt, kommen die Mitarbeiter unter Umständen in die Versuchung nur das nötigste zu machen, da es keine Überwachung der Arbeit gibt und im Erfolgsfall oft auch kein Lob

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Lebenshaltungsindex

Auch Lebenshaltungskostenindex. Diese Kennzahl gibt an, wie sich der Wert des Geldes bezogen auf die Kosten der Lebenshaltung in Deutschland verändert hat. Dabei werden verschiedene Güter und Dienstleistungen betrachtet, die für das tägliche Leben wichtig sind, diese sind in dem sogenannten Warenkorb, der in 12 Bereiche unterteilt ist, enthalten. Um die Veränderung zu ermitteln benutz man ein Basisjahr, welches als 100% Prozent betrachtet wird. Momentan ist das das Jahr 2000, ausgehend von den Werten in

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