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Das Rechnungswesen-Wiki erklärt alle Begriffe aus der Welt der Wirtschaft.

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Rohstoffe

Rohstoffe sind natürliche Ressourcen und unbearbeitete Materialen, die aus einer primären Produktion gewonnen werden. Sie werden deshalb auch oft als Primärrohstoffe bezeichnet, weil sie direkt aus der Natur genommen werden und noch keine Bearbeitung erfahren haben. Unternehmen oder Institutionen müssen diese Stoffe beschaffen um Erzeugnisse anzufertigen. Rohstoffe bilden den stofflichen Hauptbestandteil der gefertigten Produkte, im anderen Fall würden sie einer anderen betrieblichen Stoffgruppe zugeordnet werden. Die gewonnenen Rohstoffe aus der Wiederverwertung (Recycling) werden dann als […]

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Rezession

Im Zuge der Wirtschaftlichen Gesamtlage auch Konjunktur genannt, wird in drei Phasen unterteilt. Die Phase des Aufschwungs oder auch Expansive Phase Die Phase der Hochkonjunktur oder auch Boom Die Rezession oder auch Abschwung Die Rezession oder Abschwung ist wie der Name schon sagt, die Phase in der die Wirtschaftliche Gesamtleistung ( BIP ) einer Volkswirtschaft abnimmt. Definiert wird eine rezessive Wirtschaftsphase meist dadurch, dass die Wirtschaftsleistung innerhalb der letzten zwei Quartale nicht wächst oder sogar

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Reverse-Floater

Bei Reverse Floating Rate Notes (Reverse Floater) wird den Investoren eine variable Verzinsung angeboten. Dies bedeutet, dass der Zinssatz mit einer umgekehrten Auswirkung angepasst wird. Der variable Zinssatz wird bei den Wertpapieren aus der Differenz eines beliebig festgelegten (hohen) Zinssatzes mit dem Referenzzinssatz (z.B. LIBOR) zusammengesetzt. Dieser besteht aus einer Cap, damit der Käufer nicht an die Institution zahlen muss, sollte der Referenzzinssatz haushoch steigen. Allerdings profitiert der Investor von fallenden Zinsen, denn bei einem

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Restschuldversicherung

Die Restschuldversicherung, auch Kredit-Lebensversicherung genannt, ist eine spezielle Form der Risikolebensversicherung. Sie dient als Absicherung des Kreditnehmers im Falle einer Erkrankung oder Arbeitslosigkeit, bei der die erforderlichen Raten bezahlt werden. Zusätzlich gilt sie auch bei einem Todesfall als Kreditsicherheit für die Hinterbliebenen, indem die restlichen Schulden von der Versicherung getilgt werden. Im Versicherungsfall kann eine Familie die Summe der Versicherung zur Bezahlung des verbleibenden Darlehens nutzen. Eine Restschuldversicherung wird so gut wie von allen Kreditinstituten

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Restschuldbefreiung

Die Restschuldbefreiung ist ein Recht für Schuldner, nach einigen Jahren von ihren Schulden befreit zu werden, weil sie sie nicht mehr bezahlen können. Sie ermöglicht Privatpersonen nach einer Wohlverhaltensphase wieder schuldenfrei zu werden. In der siebenjährigen Phase muss der Schuldner seine finanzielle Pflichten weiterhin zahlen und darf sich keine neuen Forderungen zu Schulden kommen lassen. Die Restschuldbefreiung ist im achten Abschnitt der Insolvenzordnung zu finden und ist ein Mittel des deutschen Insolvenzrechts. Die wichtigsten Voraussetzungen

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Restkreditversicherung

Eine Restkreditversicherung ist dazu da um Kredit- und Abzahlungsgeschäfte abzusichern. Auch Schulden können vererbt werden und um sich davor zu schützen, werden Kreditnehmern oft diese Art von Versicherung vorgeschlagen. Sollte einer der Kreditnehmer z.B. sterben, kommt die Versicherung für den bis dahin noch offenen Restbetrag auf. Durch den Vertrag einer Restkreditversicherung steigt der Kreditbetrag und demzufolge auch die Kreditrate. Die Versicherung kann dabei auch für einen längeren Ausfall durch Krankheit oder im Falle der Erwerbslosigkeit

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Rendite

Spricht man im Zusammenhang einer Geldanlage von einer Rendite, dann denken die meisten Anleger sofort an Zinsen. Tatsächlich sind auch die angefallenen Zinsen eine der häufigsten Renditeformen die es gibt. Das liegt daran, dass viele Anlageprodukte als Gewinn mit Zinsen versehen werden. Man unterscheidet zwischen den fest verzinslichen und den Variabel verzinslichen Geldanlagen. Eine klassische Anlageform hierbei sind zum Beispiel Spareinlagen oder Tagesgeldkonten. Hierbei sind auch die Zinsen der einzige Gewinn den man daraus erhalten

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Reinvermögen – Lexikon

Das Reinvermögen ist die Abweichung zwischen dem dargebotenem Gesamtvermögen in der Bilanz und dem Fremdkapital, bzw. der Verbindlichkeit eines Unternehmens. Es ist also das Nettovermögen welches nach Abzug der Schulden noch übrig bleibt. Das Reinvermögen wird beim Abschluss eines Jahres, meistens bei der Inventur oder dem Inventar, ermittelt. Mögliche Veränderungen ergeben sich durch Privateinlagen oder durch Erhöhung des Kapitals. Hingegen führen Erlöse zu einem Anstieg des Reinvermögens und Verluste zu einer Verringerung, wobei eine Erhöhung

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Realkapital

Der Begriff Realkapital wird als Bezeichnung aller fest im Unternehmen eingerechneten Betriebsmittel verwendet. Hierbei zählen nur materielle Werte, nicht etwa imaterielle Dinge wie Know-how, Patente oder Arbeitseffizienz. Oft wird auch die Bezeichnung Sach- oder Industriekapital verwendet, da meist Maschinen, Gebäude und Warenbestände zu diesem Wert gerechnet werden. Damit ist jedoch längst nicht alles erwähnt, was als Realkapital bezeichnet werden kann. Zählt man hier beispielsweise die Warenbestände hinzu, sollten auf jeden Fall auch die zur Produktion

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Rationalprinzip

Das Rationalprinzip, auch Wirtschaftlichkeitsprinzip oder Ökonomisches Prinzip gennant, ist eine allgemeine Vereinbarung für die Handlung von Wirtschaftssubjekten in entscheidenden Situationen. Sie stellt die Basis für ein kontrollierbares menschliches Tun in der Betriebswirtschaftslehre dar. Angewendet wird dieses Prinzip in den folgenden drei Ausprägungen: Minimalprinzip (mit möglichst geringen Mitteln ein gesetztes festes Ziel erreichen, Maximalprinzip (mit gesetzten festen Mitteln eine möglichst große Einnahme bewerkstelligen) und das Optimumprinzip (Eine optimale Beziehung zwischen eingestellten Mitteln und angestrebter Einnahme erlangen).

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