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Das Rechnungswesen-Wiki erklärt alle Begriffe aus der Welt der Wirtschaft.

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Bewertungsverfahren für Vorräte: FIFO, LIFO und Durchschnittsverfahren im Vergleich mit Beispiel

Die korrekte Bewertung von Vorräten ist eine wichtige Aufgabe im Rechnungswesen. Da Vorräte zu unterschiedlichen Zeiten und Preisen eingekauft werden, muss das Unternehmen festlegen, welche Kosten den verbrauchten Mengen zugeordnet werden. Es gibt drei Hauptverfahren: FIFO, LIFO und das Durchschnittskostenverfahren. Mehr zu Bilanzierungsregeln im Artikel HGB vs. IFRS. Warum braucht man Bewertungsverfahren? Da Rohstoffe und Waren zu verschiedenen Einkaufspreisen beschafft werden, entsteht bei der Entnahme aus dem Lager die Frage: Zu welchem Preis werden die […]

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Anlagenbuchhaltung: Aufgaben, Anlagenspiegel und Buchung von Zugängen, Abschreibungen und Abgängen

Die Anlagenbuchhaltung (auch: Anlagenbuchhaltung oder Anlagenvermögen-Verwaltung) ist ein Teilbereich der Finanzbuchhaltung. Sie erfasst und verwaltet alle Zugänge, Abgänge, Umschichtungen und Abschreibungen des Anlagevermögens. Das Kernwerkzeug ist der Anlagenspiegel. Mehr dazu im Artikel Anlagevermögen Übungsaufgaben mit Lösungen. Was ist die Anlagenbuchhaltung? Die Anlagenbuchhaltung erfasst alle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens (Sachanlagen, immaterielle Anlagen, Finanzanlagen) und dokumentiert deren gesamten Lebenszyklus im Unternehmen: von der Anschaffung über die laufende Abschreibung bis zum Abgang. Aufgaben der Anlagenbuchhaltung Erfassung aller Zugänge (Käufe,

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Gesellschafterdarlehen: Definition, Buchung, Bilanzausweis und steuerliche Besonderheiten

Das Gesellschafterdarlehen ist ein Darlehen, das ein Gesellschafter seiner eigenen Gesellschaft gewährt. Es ist eine häufige Form der Unternehmensfinanzierung, insbesondere bei GmbHs. Buchhalterisch und steuerrechtlich gelten dabei besondere Regeln. Mehr zur Unternehmensfinanzierung im Artikel Kapitalgesellschaften: GmbH, AG und UG im Rechnungswesen. Was ist ein Gesellschafterdarlehen? Ein Gesellschafterdarlehen entsteht, wenn ein Gesellschafter (z. B. ein GmbH-Gesellschafter) der Gesellschaft Geld leiht. Es ist kein Eigenkapital, sondern Fremdkapital – wird aber in der Bilanz separat ausgewiesen, da der

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Anzahlungen buchen: Geleistete und erhaltene Anzahlungen richtig verbuchen mit Beispielen

Anzahlungen sind Vorauszahlungen, die vor der vollständigen Lieferung oder Leistungserbringung gezahlt werden. Sie sind buchhalterisch besonders zu behandeln, da zum Zeitpunkt der Zahlung weder Waren eingegangen noch Umsatzerlöse realisiert wurden. Dieser Artikel erklärt die korrekte Buchung geleisteter und erhaltener Anzahlungen. Grundlagen zur Buchung im Artikel Soll und Haben einfach erklärt. Geleistete Anzahlungen (vom Unternehmen bezahlt) Das Unternehmen zahlt einem Lieferanten vor der Lieferung. Die Zahlung ist eine Forderung gegenüber dem Lieferanten (Aktivposten). Konten: Geleistete Anzahlungen

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Erlösrechnung: Grundlagen, Aufbau, Erlösschmälerungen und Beispiel

Die Erlösrechnung ist ein zentrales Instrument des Controlling und der Kostenrechnung. Sie erfasst und analysiert alle Erlöse eines Unternehmens nach verschiedenen Kriterien – beispielsweise nach Produkten, Kunden, Regionen oder Vertriebswegen. Damit ergänzt sie die Kostenrechnung um die Erlösseite. Mehr zum Controlling im Artikel Vertriebscontrolling. Was ist die Erlösrechnung? Die Erlösrechnung systematisiert alle Einnahmen eines Unternehmens und macht sie analysierbar. Sie unterscheidet zwischen: Bruttoerlösen: Gesamte Verkaufspreise ohne Abzüge Erlösschmälerungen: Rabatte, Skonti, Boni, Retouren Nettoerlösen: Bruttoerlöse abzüglich

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Fixkostendeckungsrechnung: Stufenweise Deckungsbeitragsrechnung einfach erklärt mit Beispiel

Die Fixkostendeckungsrechnung (auch: stufenweise Fixkostendeckungsrechnung) ist eine Weiterentwicklung der einstufigen Deckungsbeitragsrechnung. Sie ordnet Fixkosten stufenweise den Produkten, Produktgruppen und dem Gesamtunternehmen zu und gibt damit einen detaillierteren Einblick in die Ertragskraft einzelner Bereiche. Grundlagen dazu im Artikel Deckungsbeitrag Formel. Grundprinzip der Fixkostendeckungsrechnung In der einstufigen Deckungsbeitragsrechnung werden alle Fixkosten als Block vom Gesamtdeckungsbeitrag abgezogen. Die Fixkostendeckungsrechnung unterscheidet hingegen zwischen: Produkteinzelkosten: Direkt einem Produkt zurechenbare Fixkosten (z. B. Rüstkosten, produktspezifische Maschinen) Produktgruppen-Fixkosten: Einer Produktgruppe zurechenbare Fixkosten

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Projektcontrolling: Aufgaben, Instrumente, Earned Value Analyse und Kennzahlen

Das Projektcontrolling überwacht und steuert Projekte hinsichtlich Kosten, Zeit und Qualität. Es ist ein eigenständiges Controllingfeld, das in der Praxis immer mehr an Bedeutung gewinnt. Dieser Artikel erklärt Aufgaben, Instrumente und Kennzahlen des Projektcontrollings mit konkreten Beispielen. Mehr zum Thema in unserem Artikel zu Operatives Controlling. Was ist Projektcontrolling? Projektcontrolling ist die Planung, Steuerung und Kontrolle von Projekten. Es sorgt dafür, dass Projekte im Zeit-, Kosten- und Qualitätsrahmen bleiben. Dabei unterscheidet man zwischen: Projektplanung: Festlegung

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Materialwirtschaft Übungsaufgaben mit Lösungen: Optimale Bestellmenge, ABC-Analyse und Make-or-Buy

In der Materialwirtschaft geht es um die optimale Beschaffung, Lagerung und Bereitstellung von Materialien. Typische Klausurthemen sind die optimale Bestellmenge (Andlerformel), die ABC-Analyse und die Berechnung von Lager- und Bestellkosten. Übe diese Aufgaben mit vollständigen Lösungen. Mehr zur Kostenrechnung im Artikel Kostenträgerrechnung. Aufgabe 1: Optimale Bestellmenge (Andlerformel) Ein Unternehmen benötigt jährlich 36.000 Einheiten eines Rohstoffs. Der Bestellfixkostenbetrag pro Bestellung liegt bei 150 €. Der Einstandspreis je Einheit beträgt 8 €. Der Lagerkostensatz beträgt 20 %

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Eigenfinanzierung Übungsaufgaben mit Lösungen: Innen- und Außenfinanzierung, Eigenkapitalquote und Aktienemission

Die Eigenfinanzierung bezeichnet alle Möglichkeiten, einem Unternehmen Kapital ohne Kreditaufnahme zuzuführen – also durch Einlagen, Gewinne oder Beteiligungen. Mit den folgenden Übungsaufgaben trainierst du typische Klausuraufgaben zur Innen- und Außenfinanzierung sowie zur Berechnung von Eigenkapitalquoten. Mehr zum Thema Finanzierung findest du in unserem Artikel zu Finanzierung Übungsaufgaben mit Lösungen. Aufgabe 1: Eigenfinanzierungsarten klassifizieren Ordne die folgenden Finanzierungsvorgänge der Eigenfinanzierung oder Fremdfinanzierung zu und unterscheide bei der Eigenfinanzierung zwischen Innen- und Außenfinanzierung: a) Gesellschafter zahlt 50.000

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Kostenstellenrechnung Übungsaufgaben mit Lösungen: BAB, innerbetriebliche Verrechnung und Maschinenstundensatz

Die Kostenstellenrechnung ist die zweite Stufe der Kostenrechnung. Sie fragt: Wo sind die Kosten entstanden? Gemeinkosten werden auf Kostenstellen verteilt und mithilfe des Betriebsabrechnungsbogens (BAB) den Endkostenstellen zugerechnet. Übe hier die wichtigsten Aufgaben mit vollständigen Lösungen. Grundlagen findest du in unserem Artikel zu Finanzbuchhaltung vs. Betriebsbuchhaltung. Aufgabe 1: Einfacher BAB erstellen Ein Industrieunternehmen hat folgende Gemeinkosten: Materialgemeinkosten 12.000 €, Fertigungsgemeinkosten 36.000 €, Verwaltungsgemeinkosten 8.000 €, Vertriebsgemeinkosten 4.000 €. Die Einzelkosten betragen: Materialeinzelkosten 40.000 €, Fertigungslöhne

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