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Kostenartenrechnung Übungsaufgaben mit Lösungen: Klassifikation, Berechnung und kalkulatorische Kosten

Die Kostenartenrechnung bildet das Fundament der gesamten Kostenrechnung. Sie erfasst und gliedert alle im Unternehmen anfallenden Kosten nach ihrer Art. Mit den folgenden Übungsaufgaben festigst du dein Verständnis der wichtigsten Kostenarten und ihrer korrekten Zuordnung. Mehr dazu in unserem Artikel zu Finanzbuchhaltung vs. Betriebsbuchhaltung. Aufgabe 1: Kostenarten klassifizieren Ordne die folgenden Kostenarten den richtigen Kategorien zu: Materialkosten, Personalkosten, Abschreibungen, Mietkosten, Energiekosten, Zinsen auf Fremdkapital, Listenpreise für Rohstoffe, Gehalt des Geschäftsführers. Lösung Aufgabe 1: Kostenart Einzel- […]

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Maschinenstundensatzrechnung: Methode, Berechnung und Beispiel

Die Maschinenstundensatzrechnung ist eine Methode der Kostenstellenrechnung, bei der die Maschinenkosten auf die tatsächliche Nutzungszeit einer Maschine bezogen werden. Sie ermöglicht eine verursachungsgerechte Kalkulation und ist in der Fertigungsindustrie weit verbreitet. Warum Maschinenstundensatz statt Fertigungsgemeinkostenzuschlag? Der klassische Fertigungsgemeinkostenzuschlag verteilt alle Fertigungsgemeinkosten proportional zu den Fertigungslöhnen. Das führt zu Verzerrungen, wenn verschiedene Maschinen mit unterschiedlicher Kostenintensität eingesetzt werden. Methode Verteilungsschlüssel Problem Fertigungsgemeinkostenzuschlag Fertigungslöhne Automatisierte Maschinen werden unterbewertet Maschinenstundensatzrechnung Maschinennutzungszeit (Stunden) Genauere Zurechnung, aber aufwändiger Bestandteile des

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Mahnwesen: Mahnverfahren, Mahnstufen und Buchung von Forderungsausfällen

Das Mahnwesen ist ein wichtiger Teil des Forderungsmanagements. Es dient dazu, offene Forderungen systematisch einzufordern und Forderungsausfälle zu minimieren. Diese Seite erklärt den Mahnprozess, die gesetzlichen Grundlagen und die buchhalterische Behandlung von Zahlungsverzug und Forderungsausfall. Der Mahnprozess: Stufen und Fristen Stufe Bezeichnung Zeitpunkt Inhalt 0 Zahlungserinnerung kurz nach Fälligkeit Freundliche Erinnerung ohne Forderung von Verzugszinsen 1 1. Mahnung 7–14 Tage nach Fälligkeit Hinweis auf Verzug, Aufforderung zur Zahlung mit Frist 2 2. Mahnung 14–21 Tage

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Rentabilitätskennzahlen Übungsaufgaben mit Lösungen: ROI, EK- und GK-Rentabilität

Rentabilitätskennzahlen zeigen, wie effizient ein Unternehmen eingesetztes Kapital oder Umsätze in Gewinn umwandelt. Diese Übungsaufgaben trainieren die wichtigsten Rentabilitätskennzahlen mit vollständigen Lösungen und Interpretationen. Die wichtigsten Rentabilitätskennzahlen im Überblick Kennzahl Formel Aussage Eigenkapitalrentabilität (EKR) Jahresüberschuss / Eigenkapital × 100 Rendite auf das EK der Gesellschafter Gesamtkapitalrentabilität (GKR) (Jahresüberschuss + Fremdkapitalzinsen) / Gesamtkapital × 100 Gesamtverzinsung des eingesetzten Kapitals Umsatzrentabilität (UR) Jahresüberschuss / Umsatz × 100 Gewinnmarge je Umsatz-Euro ROI (Return on Investment) Umsatzrentabilität × Kapitalumschlag

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Soll und Haben einfach erklärt: Buchungsregeln sicher verstehen und anwenden

Soll und Haben sind die grundlegenden Seiten eines jeden Kontos in der doppelten Buchführung. Viele Studenten haben anfangs Schwierigkeiten, die Regeln korrekt anzuwenden. Dieser Artikel erklärt die Buchungsregeln mit klaren Merksätzen und praxisnahen Beispielen. Das Grundprinzip: Jede Buchung hat zwei Seiten Jeder Geschäftsvorfall wird auf mindestens zwei Konten gebucht – einmal im Soll (links) und einmal im Haben (rechts). Die Summen auf beiden Seiten sind immer gleich (doppelte Buchführung). Buchungsregel Soll (links) Haben (rechts) Aktivkonto

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Nutzwertanalyse: Methode, Berechnung und Beispiel für Entscheidungen in der BWL

Die Nutzwertanalyse ist eine Methode zur systematischen Bewertung von Entscheidungsalternativen anhand mehrerer Kriterien. Sie wird eingesetzt, wenn Entscheidungen nicht rein monetär bewertet werden können – z.B. bei Standortentscheidungen, Lieferantenauswahl oder Investitionen. Ablauf der Nutzwertanalyse in 5 Schritten Schritt Inhalt 1. Alternativen definieren Welche Optionen stehen zur Auswahl? 2. Kriterien festlegen Nach welchen Gesichtspunkten wird bewertet? 3. Gewichtung festlegen Welche Kriterien sind wie wichtig? (Summe = 100 %) 4. Teilnutzen bewerten Jede Alternative je Kriterium bewerten

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Offenlegungspflichten nach HGB: Wer muss was veröffentlichen?

Kapitalgesellschaften sind nach HGB verpflichtet, ihren Jahresabschluss zu veröffentlichen. Umfang und Fristen der Offenlegung richten sich nach der Größenklasse des Unternehmens. Diese Übersicht erklärt, was Studenten zu Offenlegungspflichten wissen müssen. Größenklassen nach § 267 HGB Ein Unternehmen fällt in eine Größenklasse, wenn es mindestens 2 von 3 Kriterien an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen überschreitet: Größenklasse Bilanzsumme Umsatzerlöse Mitarbeiter Klein bis 6 Mio. € bis 12 Mio. € bis 50 Mittelgroß 6–20 Mio. € 12–40 Mio. €

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Wertpapiere Übungsaufgaben mit Lösungen: Kauf, Jahresbewertung und Verkauf

Diese Übungsaufgaben trainieren die Buchung von Wertpapieren im Umlaufvermögen und Anlagevermögen – von der Anschaffung über die Jahresabschlussbewertung bis zum Verkauf. Mit vollständigen Buchungssätzen und Musterlösungen. Aufgabe 1: Kauf und Jahresabschlussbewertung von Aktien (Umlaufvermögen) Unternehmen X kauft am 1. März 200 Aktien der Y-AG à 55 € (= 11.000 €) zuzüglich Bankprovision 110 €. Gesamte Anschaffungskosten: 11.110 €. Am 31. Dezember notieren die Aktien bei 48 €. a) Buche den Kauf. b) Buche die Jahresabschlussbewertung.

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Bankverbindlichkeiten buchen: Darlehen aufnehmen, Zinsen zahlen und tilgen

Darlehen sind in der Praxis eine der häufigsten Finanzierungsformen. Diese Seite erklärt, wie Darlehensaufnahme, Zinszahlungen und Tilgungen korrekt gebucht werden – mit vollständigen Buchungssätzen und Beispielen für Annuitätendarlehen und Ratentilgung. Arten von Bankdarlehen im Überblick Darlehensart Tilgung Zinsen Rate Annuitätendarlehen Steigend Sinkend Gleichbleibend Ratentilgungsdarlehen Gleichbleibend Sinkend Fallend Endfälligkeitsdarlehen Am Ende einmalig Gleichbleibend Nur Zinsen laufend Kontokorrentkredit Flexibel Tagesgenau Keine feste Rate Buchung: Darlehensaufnahme Ein Unternehmen nimmt am 1.1. ein Bankdarlehen über 100.000 € auf. Der

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Steuerbilanz Übungsaufgaben mit Lösungen: Maßgeblichkeit und steuerliche Korrekturen

Die Steuerbilanz unterscheidet sich von der Handelsbilanz durch steuerrechtliche Vorschriften, die von den handelsrechtlichen Grundsätzen abweichen. Diese Übungsaufgaben trainieren die wichtigsten Unterschiede und Korrekturen zwischen Handels- und Steuerbilanz. Das Maßgeblichkeitsprinzip (§ 5 EStG) Die Handelsbilanz ist grundsätzlich maßgeblich für die Steuerbilanz. Steuerlich sind jedoch zahlreiche Abweichungen vorgesehen: Art der Abweichung Beschreibung Folge Steuerliche Ansatzverbote Bestimmte Positionen dürfen steuerlich nicht aktiviert werden Steuerbilanz weicht ab Steuerliche Bewertungsvorbehalte Andere Abschreibungsmethoden / Beträge Unterschiedliche Wertansätze Steuerliche Wahlrechte Z.B.

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