Wiki

Das Rechnungswesen-Wiki erklärt alle Begriffe aus der Welt der Wirtschaft.

Home » Wiki

KPI – Key Performance Indicators: Definition, Beispiele und SMART-Kriterien

KPIs (Key Performance Indicators) sind messbare Kennzahlen, die den Erfolg eines Unternehmens oder einer Abteilung quantifizieren. Im Controlling sind sie das wichtigste Steuerungsinstrument. Was sind KPIs? – Definition Ein KPI ist eine Kennzahl, die kritisch für den Unternehmenserfolg ist. Nicht jede Kennzahl ist ein KPI – nur solche, die direkt mit strategischen Zielen verknüpft sind und regelmäßig gemessen werden. Anforderungen an gute KPIs – das SMART-Prinzip Buchstabe Bedeutung Beispiel S Spezifisch Nicht „Umsatz steigern“, sondern […]

KPI – Key Performance Indicators: Definition, Beispiele und SMART-Kriterien Read More »

Balanced Scorecard: Die 4 Perspektiven einfach erklärt mit Beispiel

Die Balanced Scorecard (BSC) ist ein strategisches Managementtool, das Unternehmensziele aus vier Perspektiven betrachtet und messbar macht. Sie wurde 1992 von Robert Kaplan und David Norton entwickelt und gehört heute zu den wichtigsten Instrumenten des strategischen Controllings. Die vier Perspektiven der Balanced Scorecard Perspektive Leitfrage Typische Kennzahlen Finanzperspektive Wie sehen uns unsere Anteilseigner? ROI, Umsatzwachstum, EBIT-Marge Kundenperspektive Wie sehen uns unsere Kunden? Kundenzufriedenheit, Marktanteil, Reklamationsquote Interne Prozessperspektive Wo müssen wir besonders gut sein? Durchlaufzeit, Fehlerquote,

Balanced Scorecard: Die 4 Perspektiven einfach erklärt mit Beispiel Read More »

Controlling Grundlagen: Was ist Controlling? Definition & Aufgaben

Controlling ist die betriebswirtschaftliche Funktion, die Unternehmensführung mit entscheidungsrelevanten Informationen versorgt, Planungen koordiniert und die Zielerreichung überwacht. Für BWL-Studenten im 2.–4. Semester ist Controlling ein zentrales Prüfungsthema. Controlling arbeitet eng mit dem Rechnungswesen zusammen und nutzt Daten aus der Bilanzanalyse. Was ist Controlling? – Definition Controlling leitet sich vom englischen „to control“ ab – bedeutet hier aber nicht „kontrollieren“ im Sinne von Überwachen, sondern steuern und lenken. Der Controller ist ein interner Berater und Informationslieferant

Controlling Grundlagen: Was ist Controlling? Definition & Aufgaben Read More »

Kostenrechnung Aufgaben mit Lösungen: BAB und Kalkulation

Der Betriebsabrechnungsbogen (BAB) verteilt Gemeinkosten auf Kostenstellen, bevor sie auf Kostenträger weiterverrechnet werden. Diese Übungsaufgaben zeigen dir, wie du einen vollständigen BAB aufstellst und Gemeinkostenzuschlagssätze berechnest. Als Vorbereitung lies unseren Artikel zum Betriebsabrechnungsbogen (BAB). Aufgabe 1: BAB ausfüllen und Zuschlagssätze berechnen Ein Unternehmen hat folgende Gemeinkosten: Materialgemeinkosten 12.000 €, Fertigungsgemeinkosten 36.000 €, Verwaltungsgemeinkosten 9.000 €, Vertriebsgemeinkosten 6.000 €. Einzelkosten: Materialeinzelkosten 40.000 €, Fertigungslöhne 60.000 €, Herstellkosten 160.000 €. Berechne alle Gemeinkostenzuschlagssätze. Lösung Aufgabe 1: Kostenstelle

Kostenrechnung Aufgaben mit Lösungen: BAB und Kalkulation Read More »

Abschreibung berechnen – Übungsaufgaben mit Lösungen (linear, degressiv, leistungsbezogen)

Abschreibungen erfassen den Wertverlust von Anlagevermögen über die Nutzungsdauer. Diese Übungsaufgaben decken die drei wichtigsten Methoden ab: lineare, degressive und leistungsbezogene Abschreibung – alle mit vollständigen Berechnungen und Buchungssätzen. Als Grundlage empfehlen wir unseren Artikel zu Abschreibungsmethoden im Vergleich. Aufgabe 1: Lineare Abschreibung Eine Maschine kostet 60.000 € (Anschaffungskosten). Die Nutzungsdauer beträgt 6 Jahre, kein Restwert. Berechne die jährliche Abschreibung und den Buchwert nach 3 Jahren. Lösung Aufgabe 1: Formel: Jährliche AfA = (Anschaffungskosten –

Abschreibung berechnen – Übungsaufgaben mit Lösungen (linear, degressiv, leistungsbezogen) Read More »

T-Konten Aufgaben mit Lösungen: Schritt-für-Schritt erklärt

T-Konten sind das grafische Hilfsmittel der Buchführung. Sie zeigen übersichtlich, welche Beträge im Soll (links) und im Haben (rechts) gebucht werden. Mit diesen Übungsaufgaben lernst du, T-Konten korrekt zu führen und Salden zu berechnen – eine Kernkompetenz in BWL-Grundlagenklausuren. Als Vorbereitung empfehlen wir den Artikel zu Buchungssätzen, da T-Konten immer auf Buchungssätzen basieren. Grundaufbau eines T-Kontos Soll (linke Seite) Kontoname Haben (rechte Seite) Anfangsbestand (AB) bei Aktivkonten Anfangsbestand (AB) bei Passivkonten Zugänge bei Aktivkonten Zugänge

T-Konten Aufgaben mit Lösungen: Schritt-für-Schritt erklärt Read More »

Buchungssätze Übungen mit Lösungen: Alle 4 Buchungsfalltypen

Buchungssätze sind das Herzstück der doppelten Buchführung. Mit diesen Übungsaufgaben trainierst du systematisch alle vier Buchungsfalltypen: Aktiv-Aktiv-Tausch, Passiv-Passiv-Tausch, Aktiv-Passiv-Mehrung und Aktiv-Passiv-Minderung. Alle Aufgaben orientieren sich an typischen BWL-Klausurfragen. Grundlage jedes Buchungssatzes ist die Formel: Soll an Haben. Lies zunächst unseren Grundlagenartikel zu den 15 wichtigsten Buchungssätzen, bevor du mit den Aufgaben beginnst. Aufgabe 1: Aktivtausch – Bankabhebung Das Unternehmen hebt 5.000 € vom Bankkonto ab und legt das Geld in die Kasse. Erstelle den Buchungssatz.

Buchungssätze Übungen mit Lösungen: Alle 4 Buchungsfalltypen Read More »

Abweichungsanalyse im Controlling: Ist-Soll-Vergleich verständlich erklärt

Die Abweichungsanalyse ist ein zentrales Instrument des operativen Controllings. Sie vergleicht die tatsächlich eingetretenen Ist-Werte mit den geplanten Soll-Werten und analysiert die Ursachen für Abweichungen. Damit bildet sie die Grundlage für Steuerungsmaßnahmen im Unternehmen. Wer sich mit den Grundlagen des Controllings vertraut gemacht hat, findet in der Abweichungsanalyse das wichtigste operative Werkzeug. In engem Zusammenhang mit der Abweichungsanalyse steht die Deckungsbeitragsrechnung, die häufig als Datenbasis für den Soll-Ist-Vergleich dient. Auch die Controlling-Kennzahlen wie ROI und

Abweichungsanalyse im Controlling: Ist-Soll-Vergleich verständlich erklärt Read More »

Werbungskosten und Sonderausgaben: Steuer-Tipps für Studenten

Der März ist die Zeit der Steuerkerklärungen – und viele Studierende verschenken bares Geld, weil sie ihre abzugsfähigen Kosten nicht kennen. Wer die Grundlagen der Einkommensteuer kennt, kann mit dem Wissen über Werbungskosten und Sonderausgaben die eigene Steuerlast erheblich reduzieren. Ein günstiger Einstieg in das Thema bietet auch unser Artikel zur Steuererklärung für Studenten, der praktische Tipps für die Abgabe gibt. Wer das Steuersystem grundlegend verstehen möchte, findet in den Grundlagen der Umsatzsteuer einen weiteren

Werbungskosten und Sonderausgaben: Steuer-Tipps für Studenten Read More »

SWOT-Analyse: Stärken-Schwächen-Analyse für BWL-Studenten erklärt

Die SWOT-Analyse ist eines der bekanntesten strategischen Analysetools in der BWL. Sie wird eingesetzt, um die internen Stärken (Strengths) und Schwächen (Weaknesses) eines Unternehmens den externen Chancen (Opportunities) und Risiken (Threats) gegenüberzustellen. Im Sommersemester ist die SWOT-Analyse ein Kernthema in Marketing- und Strategievorlesungen. Sie wird häufig in Kombination mit anderen Analyseinstrumenten verwendet: So dient die BCG-Matrix (Portfolio-Analyse) zur Einordnung des Produktportfolios, während die Ansoff-Matrix Wachstumsstrategien ableitet. Die vier SWOT-Felder Feld Intern/Extern Beschreibung Beispiel S –

SWOT-Analyse: Stärken-Schwächen-Analyse für BWL-Studenten erklärt Read More »

Nach oben scrollen