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Das Rechnungswesen-Wiki erklärt alle Begriffe aus der Welt der Wirtschaft.

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Präferenz

Der Begriff Präferenz kommt in der Volkswirtschaftslehre vor. Die Präferenz beschreibt die Möglichkeit des Vorzugs einen Gutes gegenüber eines anderen Gutes durch den Konsument. Zum Beispiel kann der Konsument ein bestimmtes Gut A einem Gut B aus unterschiedlichen Gründen vorziehen. Wenn dies der Fall ist, so besteht für Gut A eine Präferenz gegenüber dem Gut B. Die Gründer einer Präferenz können zum Beispiel standortbedingt sein, dann wird allerdings von einer örtlichen Präferenz gesprochen. Resultieren die […]

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PostIdent-Verfahren

Das PostIdent-Verfahren ist eine Methode der sicheren individuellen Identifikation von Personen, die durch die Mitarbeiter der Deutschen Post AG durchgeführt wird. Das PostIdent-Verfahren wird auch als unpersönliche Legitimation bezeichnet. Beim PostIdent-Verfahren schließen Unternehmen, wie Banken oder Mobilfunkanbieter ein Vertragsverhältnis mit der Deutschen Post AG und erhalten eine Kundennummer zur Abrechnung. In der Basic Variante stellt das Unternehmen für die Kunden dann einen Postident-Coupon mit individuell festgelegter Referenznummer für die firmeninterne Zuordnung der Identifizierungsunterlage aus. Der

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Positivmerkmale Schufa

Unter Positivmerkmalen versteht man Umstände, die die Kreditwürdigkeit erhöhen. Als Positivmerkmale der Schufa werden Anträge für eine Kontoeröffnung, die Kontoeröffnung selbst oder die Beendigung von Kontoverbindungen gespeichert. Weitere Positivmerkmale, wie der Kreditantrag oder ein genehmigter Kredit zählen auch hinzu. Wird der Kredit entsprechend der Vereinbarungen zurückgezahlt, stellt dies ebenfalls ein Positivmerkmal dar. Positivmerkmale schließen aber auch bestehende Kreditkarten- oder Handyverträge mit ein. Die positiven Merkmale zeigen zukünftigen Vertragspartnern, dass Vertragsbeziehungen mit Unternehmen unterhalten und diese

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Policedarlehen

Unter dem Policedarlehen versteht man ein Versicherungsdarlehen. Das Policedarlehen wird durch die Beleihung einer Lebensversicherung aufgenommen. Allerdings sind bestimmte Arten von dem Policedarlehen ausgeschlossen. Darunter zählen unter anderem Rentenversicherungen, Fondsgebundene Lebensversicherungen sowie Verträge der betrieblichen Altersvorsorge. Der Versicherungsnehmer ist beim Policedarlehen nicht nur Kreditnehmer, sondern auch Kreditgeber. Der Versicherungsnehmer lässt sich durch das Policedarlehen einen Vorschuss aus der Versicherungssummer auszahlen. Das Policedarlehen stellt somit eine Kreditform dar. Die Gewährung eines Policedarlehen erfolgt somit auch bei

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Point of Sale

Der Begriff Point of Sale stammt aus dem Bereich Marketing. Point of Sale gibt aus Konsumentensicht den Ort des Einkaufs an und aus Händlersicht gibt es den Ort des Verkaufs an. Mit anderen Worten ist der Point of Sale der Ort, wo Kunden unmittelbaren Kontakt mit dem Warenangebot haben. Verkaufsorte sind in der Regel Einkaufszentren oder Gebäude, in denen sich ein Verkaufsgeschäft befindet. In die deutsche Sprache übersetzt bedeutet „Point of Sale“ Verkaufsort“. Der Point

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Pip

Im Devisenmarkt ist der Pip eine Einheit, in der die Preisänderung eines Währungspaars angegeben wird. Der Pip wird auch percentage in point genannt. Bei Wechselkursen mit nur einer Stelle vor dem Komma, beispielsweise Euro – US-Dollar, entspricht dies einer Änderung des Wechselkurses um 0,0001. Bei japanischen Yen entspricht ein Pip einer Änderung um 0,01. Die Devisenkurse werden für Währungspaare angegeben. Beim Währungspaar EURUSD, ist Euro die Basiswährung (erstgenannte Währung) und Dollar die Kurswährung (zweitgenannte Währung).

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Pfändungsfreigrenze

Ein Schuldner darf in Deutschland einen Teil seines monatlichen Nettoeinkommens behalten. Die Höhe der Pfändungsfreigrenze ist nach der Zahl der Unterhaltspflichten des Schuldners gestaffelt. Das Einkommen, das unterhalb der Pfändungsfreigrenze liegt wird nicht gepfändet. Das Einkommen, das über der Freigrenze und unterhalb des Höchstbetrags liegt, bleibt zu den angegebenen Prozentsätzen unpfändbar. Das Einkommen, das über dem Höchstbetrag liegt wird allerdings voll gepfändet. Der Schuldner kann seinen pfändungsfreien Betrag durch Antrag erhöhen, wenn er den notwendigen

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Pfändungsbeschluss

Der Pfändungs- und Überweisungsbeschluss ist ein Rechtsinstitut der Zwangsvollstreckung im Zivilprozessrecht. Bevor es bei einem Schuldner zu einer Kontopfändung kommen kann, muss vom Gläubiger ein Pfändungsbeschluss und Überweisungsbeschluss beim zuständigen Vollstreckungsgericht beantragt werden. Die kontoführende Bank des Schuldners wird als Drittschuldner in Anspruch genommen. Beim Pfändungsbeschluss wird der Auszahlungsanspruch des Schuldners an seine Bank gepfändet. Sobald der Pfändungsbeschluss zugestellt wurde, darf die Bank innerhalb von 14 Tage weder an den Schuldner (Kontoinhaber) noch an den

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Pfandrecht

Das Pfandrecht ist im Dritten Buch des Bürgerlichen Gesetzbuches (§§ 1113 – 1296 BGB) – dem Sachenrecht – geregelt. Das Pfandrecht ist das Recht des Pfandgläubigers, an einer Sache oder einem Recht, welches zur Sicherung einer Forderung geordert wird. Fällt der Gläubiger mit seinem Anspruch aus, so kann er sich durch die Verwertung des verpfändeten Gegenstandes genügen. Schuldner der Forderung und Verpfänder müssen nicht personengleich sein. Dagegen sind Pfandgläubiger und Gläubiger der Forderung personengleich. Das

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Personengesellschaft

Eine Personengesellschaft ist ein Zusammenschluss aus mehreren Personen, mindestens zwei, zu einem bestimmten Zweck in einer Gesellschaft, bei der die rechtliche Ausrichtung abgestimmt ist. Die Mitgliedschaft innerhalb einer Personengesellschaft kann ohne die jeweilige Zustimmung der Mitglieder nicht übertragen oder vererbt werden. Die Geschäfte werden von den Gesellschaftern geführt. Alle Gesellschafter oder ein Teil der Gesellschafter haften persönlich, das heißt sie haften mit ihrem gesamten Privatvermögen für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft. Eine Personengesellschaft ist keine juristische

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