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Das Rechnungswesen-Wiki erklärt alle Begriffe aus der Welt der Wirtschaft.

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Besitzwechsel

Der Besitzwechsel steht auf der Aktivseite in der Bilanz. Dies ist so, weil der Wechsel sich bis zum Bilanzstichtag im Nennwert des Unternehmens befindet. Der Verkäufer erhält von seinem Kunden einen akzeptierten Wechsel, somit entsteht eine Wechselforderung. Diese Wechselforderung wird im Rechnungswesen als Besitzwechsel bezeichnet. Befindet sich die Wechselforderung im Besitz des Gläubigers, spricht man vom gezogenen Wechsel. Dieser wird in der Bilanz im Umlaufvermögen aufgeführt. Zu den Besitzwechseln zählen neben Kreditgewährungen auch Inkassokosten. Besitzwechsel […]

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Anfrage

Die Anfrage erfolgt betriebswirtschaftlich zur Bestimmung eines Warenwertes. Hierbei werden Bedingungen und Preise einer Ware beim Lieferanten angefragt. Die Angebotseinholung ist wirtschaftlich notwendig um den Markt mit Angebot und Anfrage zu regulieren. Eine Anfrage ist nicht rechtlich bindend. So muss die Ware nicht zum angefragten Angebot geliefert werden, wenn sich der Markt preislich verändert hat. Auch verpflichtet die Anfrage nicht zur Abnahme der angefragten Ware. Damit sind Anfragen generell unverbindliche Angebote. Anfragen ermöglichen es jedoch

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Angebot

Das Angebot wird nach Anfrage schriftlich oder mündlich zu den Bedingungen des Verkäufers geäußert. Ein Angebot ist immer verbindlich und alle im Angebot festgehaltenen Bedingungen müssen bei Bestellung erfüllt werden. Angebote können von Anfrage in verschiedener Höhe eingeholt werden. Sind sie für den Anbieter verbindlich, ist ein Einkäufer noch nicht dazu gezwungen, das Angebot anzunehmen. Verschiedene Angebote von mehreren Anbietern sichern den Käufer Flexibilität zu. Möchte ein Verkäufer die Verbindlichkeit eines Angebotes umgehen, so fügt

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Angebotskurve – Lexikon

Eine Angebotskurve stellt dar zu welchem Preis eine Dienstleistung, eines Kapitals, eines Produktes oder eine Arbeit angeboten bzw. produziert wird. Ihre Darstellung kann nur einen einzelnen Anbieter oder alle Anbieter am Markt erfassen. Die Angebotskurve entspricht bei vollkommener Konkurrenz genau den Grenzkosten des dargestellten Anbieters oder aller erfassten Anbieter. Im Normalfall steigen die Grenzkosten, somit steigt auch die Angebotskurve mit dem erhöhen der angebotenen Menge. In diesen Fall gibt die Angebotskurve an, wie der Preis

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Aktive Rechnungsabgrenzungen

Rechnungsabgrenzungen sind nur dann notwendig, wenn es am Bilanzstichtag zum Ungleichgewicht kommt. Um beim Jahresabschluss eine zeitlich richtige Erfolgsermittlung zu erhalten, werden Rechenabgrenzungsposten gebildet. In der Handelsbilanz und Steuerbilanz ist eine Rechnungsabgrenzung erforderlich. Aktive Rechnungsabgrenzung ist mit den bilden von aktiven Rechnungsabgrenzungsposten verbunden. Diese aktiven Rechnungsabgrenzungsposten treten auf, wenn Ausgaben am Bilanzstichtag getätigt werden, diese Ausgaben jedoch erst im darauf folgenden Geschäftsjahr in der Bilanz dargestellt werden. Im Steuerrecht betrifft das Aufwendungen für Verbrauchsteuern, Umsatzsteuern

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Aktive Bestandskonten – Aktivkonten

Die doppelte Buchhaltung besteht aus zwei Bestandskonten, welche sich in der Bilanz wiederfinden. Diese zwei Gruppen bilden die aktiven und passiven Bestandskonten. Aktive Bestandskonten führen das Vermögen, während auf den passiven Bestandskonten das Kapital ruht. Aktive Bestandskonten sind in vielen Fällen trotzdem im Ruhemodus. Da auf ihnen das Anlagevermögen in Form von Grundstücken, Gebäuden, Fuhrparks oder Maschinen liegt. Der Anfangsbestand wird in der Eröffnungsbilanz vergeben und verändert sich zum Endbestand am Jahresende nicht. Nur bei

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Aktiengesellschaft

Eine Aktiengesellschaft ist eine Kapitalgesellschaft, deren Grundkapital in Aktien verteilt ist. Die Aktiengesellschaft wird in der Kurzform mit AG benannt. Die Aktiengesellschaft ist eine Kapitalgesellschaft, die von großen Unternehmen genutzt wird. Da bei einer Gründung mindestens ein Grundkapital von 50.000 Euro benötigt wird. Die Besonderheit ist das, das Grundkapital in einzelne Aktien zerlegt werden kann. Somit können auch Kleinanleger schon eine Beteiligung an dem Unternehmen erlangen. Diese Personen werden als Aktionäre bezeichnet, sie sind durch

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Aktie

Teilhaberrechte an einer Aktiengesellschaft erhalten Aktien des Unternehmens. Des Weiteren dienen Aktien als Erwirtschaftung von Eigenkapital eines Unternehmens.

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Agio

Als Agio wird der Aufschlag der Wertpapiere in Devisen und/oder Sortengeschäften bezeichnet. Auch im Kreditgeschäft wird der Aufschlag (Agio) genannt.

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