Realisationsprinzip und Imparitätsprinzip: GoB einfach erklärt mit Beispielen nach HGB
Das Realisationsprinzip und das Imparitätsprinzip sind zwei der wichtigsten Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB). Sie regeln, wann Gewinne und Verluste in der Buchführung erfasst werden dürfen oder müssen. Beide Prinzipien sind in § 252 HGB verankert und dienen dem Gläubigerschutz. Überblick zu weiteren GoB im Artikel Vollständigkeitsprinzip. Das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB) Das Realisationsprinzip besagt: Gewinne dürfen erst dann ausgewiesen werden, wenn sie realisiert sind. Ein Gewinn gilt als realisiert, wenn die […]
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