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Wareneinkauf und Warenverkauf buchen: Übungsaufgaben mit Lösungen

Die Buchung von Wareneinkauf und Warenverkauf gehört zu den häufigsten Aufgaben in der Buchführung und ist ein klassisches Klausurthema. Diese Übungsaufgaben trainieren die korrekte Buchung von Warenbewegungen, Skontoabzügen, Rücksendungen und die Ermittlung des Rohergebnisses. Grundbuchungssätze Warenhandel Vorgang Buchungssatz Wareneinkauf auf Ziel Wareneingang + Vorsteuer an Verbindlichkeiten aus L+L Bezahlung Lieferant Verbindlichkeiten aus L+L an Bank Warenverkauf auf Ziel Forderungen aus L+L an Umsatzerlöse + Umsatzsteuer Eingang Kundenzahlung Bank an Forderungen aus L+L Aufgabe 1: Vollständiger […]

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Kostenträgerstückrechnung vs. Kostenträgerzeitrechnung: Unterschiede und Anwendung

Die Kostenträgerrechnung ist der dritte Schritt der Kostenrechnung nach Kostenartenrechnung und Kostenstellenrechnung. Sie beantwortet die Frage: „Wie viel kostet ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung?“ Je nach Fragestellung unterscheidet man zwischen Kostenträgerstückrechnung (Stückkostenberechnung) und Kostenträgerzeitrechnung (Periodenergebnisrechnung). Kostenträgerstückrechnung (Kalkulation) Die Kostenträgerstückrechnung berechnet die Kosten pro Einheit eines Produktes (Stück). Sie ist die Grundlage für Preiskalkulation und Make-or-Buy-Entscheidungen. Kalkulationsart Anwendung Vorkalkulation Vor der Produktion: Angebotspreis ermitteln Mitlaufende Kalkulation Während der Produktion: Kontrolle der Plankosten Nachkalkulation Nach der

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Konsolidierung: Grundlagen der Konzernbilanzierung und Kapitalkonsolidierung

Die Konsolidierung ist der Prozess, bei dem die Einzelabschlüsse mehrerer Unternehmen eines Konzerns zu einem gemeinsamen Konzernabschluss zusammengefasst werden. Dabei werden konzerninternen Transaktionen eliminiert, um ein wirtschaftlich realistisches Bild des Gesamtkonzerns zu erzeugen. Dieses Thema ist besonders für Studenten der höheren Semester im Fach Konzernrechnungslegung relevant. Was ist ein Konzernabschluss? Ein Konzern besteht aus einem Mutterunternehmen (MU) und einem oder mehreren Tochterunternehmen (TU). Das MU hat beherrschenden Einfluss auf das TU (typischerweise mehr als 50

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Kontoabschluss Übungsaufgaben mit Lösungen: T-Konten abschließen und Saldo ermitteln

Der Kontoabschluss ist ein grundlegender Schritt am Ende jeder Buchführungsperiode. Hier werden alle T-Konten abgeschlossen und die Salden in Abschlusskonten (Schlussbilanzkonto, GuV-Konto) übertragen. Diese Übungsaufgaben helfen dir, den Kontoabschluss sicher und fehlerfrei durchzuführen. Wiederholung: Aufbau des T-Kontos Soll (linke Seite) Haben (rechte Seite) Zugänge bei Aktivkonten Abgänge bei Aktivkonten Abgänge bei Passivkonten Zugänge bei Passivkonten Aufwendungen Erträge Saldo = Differenz zwischen Soll- und Habenseite. Der Saldo steht auf der kleineren Seite, um beide Seiten auszugleichen.

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Gewinnermittlung: EÜR vs. Bilanzierung – Unterschiede, Pflichten und Beispiel

Unternehmen können ihren steuerlichen Gewinn auf unterschiedliche Weise ermitteln: entweder durch Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) oder durch Bilanzierung (doppelte Buchführung). Die Wahl der Methode hängt von Rechtsform, Umsatz und Gewinn ab – und hat erhebliche praktische Auswirkungen. Die zwei Methoden der Gewinnermittlung Methode Prinzip Anwender EÜR (§ 4 Abs. 3 EStG) Zufluss-/Abfluss-Prinzip: Einnahmen – Betriebsausgaben = Gewinn Freiberufler, kleine Gewerbetreibende Bilanzierung (§ 4 Abs. 1 EStG) Betriebsvermögensvergleich: EK am Ende – EK am Anfang = Gewinn Buchführungspflichtige

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GuV aufstellen – Übungsaufgaben mit Lösungen: Gewinn- und Verlustrechnung erstellen

Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) zeigt, ob ein Unternehmen in einer Periode einen Gewinn oder Verlust erwirtschaftet hat. Diese Übungsaufgaben trainieren das selbstständige Aufstellen der GuV nach dem Gesamtkostenverfahren – ein Kernthema in BWL-Klausuren. Grundstruktur der GuV (Gesamtkostenverfahren, vereinfacht) Position +/– Umsatzerlöse + Bestandsveränderungen (fertige/unfertige Erzeugnisse) +/– Materialaufwand – Personalaufwand – Abschreibungen – Sonstige betriebliche Aufwendungen – Sonstige betriebliche Erträge + Zinserträge + Zinsaufwand – = Ergebnis vor Steuern (EBT) Steuern vom Einkommen und Ertrag

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ETF und Investmentfonds: Grundlagen, Unterschiede und Bedeutung in der BWL

ETFs (Exchange Traded Funds) und Investmentfonds sind Anlagevehikel, die das Kapital vieler Anleger bündeln und in ein diversifiziertes Portfolio investieren. Sie spielen eine wichtige Rolle in der Unternehmensfinanzierung, im Portfoliomanagement und als Anlageinstrument für institutionelle Investoren. BWL-Studenten begegnen ihnen in Finanzierungslehre und Investmenttheorie. Was ist ein Investmentfonds? Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das von einer Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) verwaltet wird. Anleger erwerben Fondsanteile und partizipieren anteilig an der Wertentwicklung des Portfolios. Merkmal Aktiv verwalteter Fonds ETF

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Börse Grundlagen: Wie funktioniert die Börse? Erklärung für BWL-Studenten

Die Börse ist ein organisierter Marktplatz, auf dem Wertpapiere wie Aktien, Anleihen und Fonds gehandelt werden. Für BWL-Studenten ist das Verständnis der Börsenorganisation, der Preisbildung und der wichtigsten Indizes essenziell – sowohl für Finanzierungsthemen als auch für Unternehmensbewertungen. Was ist eine Börse? Eine Börse ist ein geregelter Handelsplatz für standardisierte Güter. An Wertpapierbörsen treffen Angebot und Nachfrage von Wertpapieren zusammen. Käufer und Verkäufer müssen dabei nicht direkt miteinander in Kontakt treten – das Matching übernimmt

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Grenzplankostenrechnung: Grundlagen, Aufbau und Unterschied zur Vollkostenrechnung

Die Grenzplankostenrechnung (GPK) ist ein modernes Kostenrechnungssystem, das Plankosten- und Grenzkosten-/Teilkostenrechnung kombiniert. Es ist das in Deutschland am weitesten verbreitete Kostenrechnungssystem in der Praxis. Im Gegensatz zur Vollkostenrechnung werden bei der GPK nur variable Kosten auf die Kostenträger verrechnet – fixe Kosten werden als Periodenkosten behandelt. Grundprinzipien der Grenzplankostenrechnung Merkmal Grenzplankostenrechnung Kostenbasis Nur variable (Grenz-)Kosten werden auf Produkte verrechnet Fixkosten Werden als Periodenkosten separat ausgewiesen (nicht auf Produkte) Planorientierung Arbeitet mit Sollkosten (Plankostenansatz) Abweichungsanalyse Unterscheidet

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Eigenkapitalveränderungsrechnung: Aufbau, Pflicht und Beispiel nach HGB und IFRS

Die Eigenkapitalveränderungsrechnung (Statement of Changes in Equity) zeigt, wie sich das Eigenkapital eines Unternehmens in einer Periode verändert hat. Sie ist nach IFRS Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses und enthält alle Eigenkapitalbewegungen – von Gewinn und Verlust über Dividenden bis zu Kapitaleinlagen. Was zeigt die Eigenkapitalveränderungsrechnung? Während die Bilanz nur den Endstand des Eigenkapitals zeigt, erklärt die Eigenkapitalveränderungsrechnung den Weg dorthin: Alle Zu- und Abgänge des Eigenkapitals in der Periode werden transparent gemacht. Komponenten des Eigenkapitals Eigenkapitalkomponente

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