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Das Rechnungswesen-Wiki erklärt alle Begriffe aus der Welt der Wirtschaft.

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Debitorenbuchhaltung: Forderungen buchen, verwalten und überwachen

Die Debitorenbuchhaltung ist ein zentraler Bereich des externen Rechnungswesens. Sie erfasst alle Forderungen gegenüber Kunden und überwacht den Zahlungseingang. Für BWL-Studenten ist sie ab dem 2. Semester relevant. Was ist Debitorenbuchhaltung? Der Begriff „Debitor“ stammt vom lateinischen „debere“ (schulden). Debitoren sind die Kunden, die dem Unternehmen noch Geld schulden – also offene Rechnungen haben. Die Debitorenbuchhaltung umfasst das Buchen von Ausgangsrechnungen, die Überwachung der Zahlungseingänge und das Mahnwesen. Sie arbeitet eng mit der Kreditorenbuchhaltung (Lieferantenrechnungen) […]

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Kuppelkalkulation: Restwertmethode und Marktpreismethode einfach erklärt

Die Kuppelkalkulation kommt bei der Herstellung von Kuppelprodukten (Nebenerzeugnissen) zum Einsatz. Sie beantwortet die Frage: Wie werden die Gesamtkosten auf Haupt- und Nebenprodukte verteilt? Ein prüfungsrelevantes Thema im 3.–4. Semester BWL. Was sind Kuppelprodukte? Kuppelprodukte entstehen zwangsläufig im selben Produktionsprozess. Beispiele: Bei der Erdölraffinerie entstehen Benzin, Diesel, Heizöl und Bitumen gleichzeitig. Bei der Milchverarbeitung entstehen Vollmilch, Magermilch und Molke nebeneinander. Die Kosten lassen sich nicht direkt einzelnen Produkten zuordnen. Methoden der Kuppelkalkulation Methode Vorgehen Anwendung

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Zinsrechnung Übungsaufgaben mit Lösungen: Einfache und zusammengesetzte Verzinsung

Zinsrechnung ist grundlegend für Investitions- und Finanzierungsentscheidungen in der BWL. Diese Übungsaufgaben trainieren einfache Verzinsung, Zinseszins und die Barwertberechnung. Formeln im Überblick Formel Anwendung K_n = K_0 × (1 + i×n) Einfache Verzinsung (lineare Aufzinsung) K_n = K_0 × (1 + i)^n Zinseszins (exponentielle Aufzinsung) K_0 = K_n ÷ (1 + i)^n Barwert (Abzinsung/Diskontierung) Aufgabe 1: Einfache Verzinsung Ein Kapital von 8.000 € wird für 3 Jahre zu einem jährlichen Zinssatz von 4 % angelegt.

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Kalkulation Übungsaufgaben mit Lösungen: Zuschlags- und Divisionskalkulation

Die Kalkulation dient der Ermittlung der Selbstkosten und des Angebotspreises. Diese Übungsaufgaben decken die wichtigsten Kalkulationsverfahren ab: Zuschlagskalkulation, Divisionskalkulation und die Kuppelkalkulation. Aufgabe 1: Einstufige Zuschlagskalkulation Ein Industriebetrieb hat folgende Daten für die Herstellung von Produkt X (je Stück): Fertigungsmaterial 40 €, Fertigungslohn 30 €, Materialgemeinkosten 20 %, Fertigungsgemeinkosten 150 %, Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten 15 % der Herstellkosten. Berechne den Selbstkostenpreis. Lösung Aufgabe 1: Position Berechnung Betrag Fertigungsmaterial gegeben 40,00 € + Materialgemeinkosten (20 %)

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Break-Even-Analyse Übungsaufgaben mit Lösungen: Gewinnschwelle berechnen

Die Break-Even-Analyse hilft, ab welcher Menge oder welchem Umsatz ein Unternehmen Gewinne erzielt. Diese Übungsaufgaben trainieren alle wichtigen Varianten der Gewinnschwellenberechnung. Grundformel der Break-Even-Analyse Der Break-Even-Punkt wird überschritten, wenn der Gesamtdeckungsbeitrag die Fixkosten deckt. Formel: BEP (Menge) = Fixkosten ÷ Deckungsbeitrag je Stück. Mehr zur Theorie im Artikel zur Break-Even-Analyse. Aufgabe 1: Break-Even-Menge berechnen Ein Café verkauft Kaffeespezialitäten für 4 € pro Tasse. Die variablen Kosten betragen 1,60 € pro Tasse (Zutaten, Strom). Die monatlichen

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Deckungsbeitrag Übungsaufgaben mit Lösungen: Einstufig und mehrstufig

Der Deckungsbeitrag ist eine der wichtigsten Kennzahlen in der Kostenrechnung. Diese Übungsaufgaben trainieren die Berechnung des ein- und mehrstufigen Deckungsbeitrags – ideal für BWL-Klausuren. Aufgabe 1: Einstufiger Deckungsbeitrag Ein Unternehmen produziert Produkt A mit einem Verkaufspreis von 80 € je Stück. Die variablen Kosten betragen 50 € je Stück. Im Monat werden 200 Stück abgesetzt. Die Fixkosten des Unternehmens betragen 4.000 € pro Monat. Berechne den Deckungsbeitrag je Stück, den Gesamtdeckungsbeitrag und das Betriebsergebnis. Lösung

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Rückstellungen Übungsaufgaben mit Lösungen: Bildung und Auflösung buchen

Rückstellungen sind Verbindlichkeiten, deren Höhe oder Fälligkeit noch ungewiss ist. Das Bilden und Auflösen von Rückstellungen ist prüfungsrelevant – hier findest du typische Aufgaben mit vollständigen Lösungen. Was sind Rückstellungen? Rückstellungen werden nach § 249 HGB gebildet für ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste. Im Gegensatz zu Verbindlichkeiten ist bei Rückstellungen entweder der Betrag, der Zeitpunkt oder der Gläubiger noch unklar. Mehr dazu in unserem Artikel zu HGB vs. IFRS. Aufgabe 1: Garantierückstellung bilden Ein Elektronikhersteller

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Rechnungsabgrenzungsposten Übungsaufgaben mit Lösungen: ARAP und PRAP

Rechnungsabgrenzungsposten (RAP) sorgen dafür, dass Einnahmen und Ausgaben dem richtigen Geschäftsjahr zugeordnet werden. Diese Übungsaufgaben helfen dir, ARAP und PRAP sicher zu buchen – ein typisches Klausurthema im zweiten Semester. Grundprinzip der Rechnungsabgrenzung Das Realisationsprinzip und das Periodisierungsprinzip erfordern, dass nur die Aufwendungen und Erträge eines Geschäftsjahres in der GuV erscheinen, die wirtschaftlich diesem Jahr zuzuordnen sind. Mehr dazu in unserem Artikel zum Jahresabschluss. Typ Was wird abgegrenzt? Bilanzseite ARAP (Aktiv) Ausgabe in Periode 1,

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Lohnbuchung Übungsaufgaben mit Lösungen: Gehalt und Lohn buchen

Die Lohnbuchhaltung gehört zu den prüfungsrelevantesten Themen im Rechnungswesen. Hier findest du typische Übungsaufgaben mit vollständigen Buchungssätzen – ideal für die Klausurvorbereitung im 2. und 3. Semester BWL. Aufgabe 1: Bruttogehalt mit Sozialversicherung buchen Ein Angestellter erhält ein Bruttogehalt von 3.000 €. Davon werden folgende Abzüge einbehalten: Lohnsteuer 450 €, Solidaritätszuschlag 15 €, Kirchensteuer 36 €, Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung 600 €. Der Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung beträgt ebenfalls 600 €. Das Nettogehalt wird per Banküberweisung ausgezahlt.

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Barwert und Zukunftswert: Zeitwert des Geldes in der BWL erklärt

Das Konzept des Zeitwerts des Geldes ist fundamental in der Finanzierungslehre und Investitionsrechnung: Ein Euro heute ist mehr wert als ein Euro in einem Jahr – weil man ihn heute anlegen und Zinsen verdienen kann. Diese Grundidee liegt hinter allen modernen Finanzbewertungen, vom Kapitalwert bis zur Unternehmensbewertung. Grundbegriffe Begriff Formel Bedeutung Zukunftswert (FV) FV = PV × (1 + i)^n Was ist ein heutiger Betrag in der Zukunft wert? (Aufzinsen) Barwert (PV) PV = FV

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