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Das Rechnungswesen-Wiki erklärt alle Begriffe aus der Welt der Wirtschaft.

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Verbraucherpreisindex

Er misst die durchschnittliche Preisentwicklung aller Waren und Dienstleistungen, die private Haushalte für den Zweck des Konsums gekauft haben. Alle Arten von Haushalten sind berücksichtigt. Er bildet die Teuerung von ganz Deutschland ab, auch Mieten, Bekleidung und Reparaturen werden berücksichtigt.Er gilt als der zentrale Indikator, um die Geldwertentwicklung in Deutschland zu ermitteln.Seine wichtigste Funktion kommt der Europäischen Zentralbank zu, denn er dient der Beurteilung der Inflation. Ausgehend von einem Warenkorb, in dem sämtliche Waren und […]

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Vermögen

Vermögen ist die Summe, die eine Person in Form von Geld, Rechte, Sachgütern und Forderungen besitzt. Schulden und Verpflichtungen werden nicht abgezogen.Das Vermögen wird in Anlage- und Umlaufvermögen geteilt. Anlagevermögen ist nicht zur Veräußerung bestimmt. Es dient der Reparatur und Erhaltung von Gegenständen, die zum Vermögen zählen und dient dem Betriebszweck.Umlaufvermögen dient nicht dem Geschäftszweck. Zu ihm gehören: Forderungen, Schecks, Vorräte, Kassenbestände oder Bundesbankguthaben. Das Umlaufvermögen steht einem Unternehmen nur für kurze Zeit zur Verfügung.

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Verpfändung

Das ist die Übergabe eines Gegenstandes zur Anspruchssicherung eines Vertrages. Bankguthaben kann auch verpfändet werden. Wenn ein säumiger Zahler seinen Verpflichtungen nicht nachkommt, werden Gegenstände von höherem Wert oder Bankguthaben zugunsten des Gläubiger verpfändet. Eine Verpfändung vornehmen um Geld zu erhalten Wenn man heute einen Kredit aufnehmen will, muss man gewisse Sicherheiten bieten. In der Regel langt es, wenn der Kreditnehmer ein regelmäßiges Einkommen vorweisen kann. Er erhält dann einen Kredit in einer bestimmten Höhe.

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Versicherte Person

Die versicherte Person ist eine natürliche oder juristische Person, über die sich der Versicherungsschutz erstreckt. Die versicherte Person kann gleichzeitig die versicherte Person und der Versicherungsnehmer sein. Die versicherte Person hat im Gegensatz zum Versicherungsnehmer nicht die Verpflichtung, die monatlichen Prämien zu zahlen. Allerdings kann es sein, dass je nach Art der Versicherung bei der versicherten Person bestimmte Obliegenheiten erfüllt werden müssen.

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Versicherungsbeitrag

Wer eine Versicherung abschließt, ganz gleich welcher Art, muss dafür monatlich einen bestimmten, vorher festgelegten Beitrag zahlen. Mit diesen regelmäßigen Zahlungen ist der Versicherungsschutz gewährleistet. Bei einigen Versicherungen gibt es aber auch sogenannte Einmalzahlungen, die z.B. bei Restkreditversicherungen anfallen. Dieser einmalige Beitrag wird normalerweise im beantragten Kredit mitfinanziert.

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Versicherungsnehmer

Der Versicherungsnehmer schließt bei der Versicherung seiner Wahl den Vertrag ab und ist somit auch der Versicherungsinhaber. Sämtliche Rechte und Pflichten dieses Vertrages unterliegen dem Versicherungsnehmer und er hat für die monatliche Zahlung der Beiträge zu sorgen. Er erhält auch die Leistungen im Versicherungsfall. Die Ausnahme hierbei ist, wenn er diesen Vertrag für jemand dritten abgeschlossen hat, dann erhält dieser die Leistungen. Er kann die Gestaltungsrechte einfordern und nutzen und die Versicherung auch wieder kündigen.

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Versicherungssumme

Die Versicherungssumme ist die Leistung im Versicherungsfall. Es ist der Betrag, den der Versichernde bei Eintritt eines Schadens zahlen muss. Die tatsächliche Schadenshöhe spielt keine Rolle, es gilt die abstrakte Bedarfsdeckung. Ist die Versicherungssumme kleiner als der tatsächliche Schaden, droht eine Unterversicherung. Die Versicherungssumme ist auch der Maßstab für die monatlichen Prämien an die Versicherung.

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Vertragsfreiheit

Vertragsfreiheit ist die Freiheit, Verträge mit selbst ausgewählten Personen und eigenen Inhalten abzuschließen. Sie ist eine Kernvoraussetzung in der Marktwirtschaft und steht unter dem gesetzlichen Schutz der freien Entfaltung. Sie kann im Gegensatz zum Schutz ausgewählter Personengruppen stehen und eingeschränkt sein, wenn sie dazu missbraucht wird, bestimmte Personen aus niederen Gründen auszuschließen. Andererseits werden die Rechte der Vertragsfreiheit durch vorgegebene Allgemeine Geschäftsbedingungen weitestgehend eingeschränkt. Der DIHK überprüft regelmäßig, ob die Einschränkungen legitim sind sowie verhältnismäßig.

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Verwandtendarlehen

Das sind private Kredite, die privat oder auch gewerbsmäßig, unter Freunden und Verwandten abgeschlossen werden. Diese Art des Kredits gibt es schon seit Jahrtausenden und damals standen sie an der Tagesordnung, weil es keine Art des Kredites gab. Auch heute spielen sie noch eine große Rolle, wobei die Verträge inzwischen ebenfalls mit bestimmten Vertragspunkten versehen werden, um sich abzusichern. Für den Abschluss des Verwandtendarlehens ist allerdings kein Notar notwendig. Abgeraten wird davon, dieses Darlehen nicht

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Volatilität

Volatilität ist eine der wichtigsten Einflussgröße auf die Preisentwicklung eines Optionsscheines. Sie ist das Maß der Schwankung eines Wertpapieres oder Index. Anleger von Wertpapieren und die, die damit handeln, müssen sich damit beschäftigen, denn die Kursschwankungen bestimmen letztendlich den Preis der Aktien. Eine hohe Volatilität bedeutet einen erheblich schwankenden Kurs. Je mehr er schwankt, desto größer sind die Chancen und Risiken, dass sich der Kurs des Optionsscheins für den Anleger positiv oder negativ entwickelt. Der

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