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Personalabrechnung Übungsaufgaben mit Lösungen: Lohnberechnung, Buchung und Sozialabgaben

Die Personalabrechnung umfasst die Berechnung von Brutto- und Nettolohn sowie die Verbuchung aller Lohnbestandteile und Sozialversicherungsbeiträge. Diese Übungsaufgaben trainieren die wichtigsten Schritte der Lohnbuchhaltung für BWL-Studenten. Aufgabe 1: Bruttogehalt zu Nettogehalt Arbeitnehmer Stefan M. (Steuerklasse I, ledig, keine Kinder) verdient ein Bruttogehalt von 3.500 €/Monat. Berechne das Nettogehalt mit folgenden Annahmen: Lohnsteuer: 486 € Solidaritätszuschlag: 0 € (unter Freigrenze) Krankenversicherung (AN-Anteil): 7,3 % Pflegeversicherung (AN-Anteil): 1,8 % (ohne Kinder, + 0,35 %) Rentenversicherung (AN-Anteil): 9,3 […]

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Working Capital Übungsaufgaben mit Lösungen: Nettoumlaufvermögen und Liquiditätsanalyse

Das Working Capital (Nettoumlaufvermögen) ist ein zentrales Thema in der Bilanzanalyse und dem Finanzmanagement. Diese Übungsaufgaben trainieren die Berechnung, Interpretation und das Management des Working Capitals anhand praxisnaher Szenarien. Aufgabe 1: Working Capital berechnen Die Müller GmbH weist folgende Bilanzpositionen aus: Aktiva Betrag Passiva Betrag Vorräte 350.000 € Verbindlichkeiten LuL 180.000 € Forderungen LuL 280.000 € Kurzfr. Bankverbindlichkeiten 120.000 € Sonstige kurzfr. Forderungen 20.000 € Sonstige kurzfr. Verbindlichkeiten 50.000 € Kassenbestand / Bank 80.000 €

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Gesellschaftsrecht Übungsaufgaben mit Lösungen: GmbH, AG und Personengesellschaften

Das Gesellschaftsrecht regelt die Gründung, Struktur und Auflösung von Unternehmen. Als BWL-Student begegnest du ihm in Rechtskunde, Steuerrecht und Unternehmensführung. Diese Übungsaufgaben trainieren die wichtigsten Grundlagen zu GmbH, AG, OHG und KG. Aufgabe 1: Merkmale der Gesellschaftsformen Ordne folgende Eigenschaften den Gesellschaftsformen GmbH, AG, OHG und KG zu: Mindestkapital 50.000 € – aufgeteilt in Aktien Keine Mindesteinlage; alle Gesellschafter haften unbeschränkt Mindestkapital 25.000 €; beschränkte Haftung der Gesellschafter Mindestens ein Vollhafter (Komplementär) + mindestens ein

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Konzernabschluss Übungsaufgaben mit Lösungen: Kapital- und Schuldenkonsolidierung

Der Konzernabschluss fasst die Einzelabschlüsse mehrerer rechtlich selbständiger Unternehmen (Mutter- und Tochtergesellschaften) zu einem einheitlichen Abschluss zusammen. Die Konsolidierungsschritte – besonders Kapital- und Schuldenkonsolidierung – sind wichtige Prüfungsthemen in fortgeschrittenen BWL-Kursen. Aufgabe 1: Kapitalkonsolidierung (Erstkonsolidierung) Die Mutter AG erwirbt 100 % der Anteile an der Tochter GmbH für 500.000 €. Die Tochter GmbH weist zum Erwerbszeitpunkt folgendes Eigenkapital aus: Position Betrag Gezeichnetes Kapital 200.000 € Kapitalrücklage 100.000 € Gewinnrücklagen 150.000 € Eigenkapital gesamt 450.000 €

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Kapitalbedarfsrechnung: Formel, Berechnung und Beispiel

Die Kapitalbedarfsrechnung ermittelt, wie viel Kapital ein Unternehmen benötigt, um seinen Geschäftsbetrieb aufzubauen oder aufrechtzuerhalten. Sie ist ein wichtiges Instrument der Finanzplanung – sowohl bei Unternehmensgründungen als auch bei Expansionen. Was umfasst der Kapitalbedarf? Der Gesamtkapitalbedarf setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: Komponente Beschreibung Beispiele Anlagenkapitalbedarf Einmaliger Kapitalbedarf für langfristige Vermögensgegenstände Maschinen, Gebäude, Fuhrpark, Lizenzen Umlaufkapitalbedarf Laufender Kapitalbedarf für den Betriebsablauf Vorräte, Forderungen, Kassenbestand Formel: Umlaufkapitalbedarf Den Umlaufkapitalbedarf berechnet man nach der Umschlagsdauer-Methode: Umlaufkapitalbedarf =

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Lagerkosten berechnen: Formel, Kostenarten und Optimierung mit Beispiel

Lagerkosten entstehen durch das Vorhalten von Waren oder Materialien im Lager. Sie sind ein zentrales Thema in der Beschaffungslogistik, der Kostenrechnung und dem Supply Chain Management. Wer Lagerkosten kennt und optimiert, kann erhebliche Einsparungen erzielen. Die Formel Lagerkosten = Ø Lagerbestand × Einstandspreis × Lagerkostensatz Variable Bedeutung Einheit Ø Lagerbestand Durchschnittlicher Lagerbestand im Zeitraum = (Maximalbestand + Minimalbestand) / 2 Stück Einstandspreis Beschaffungskosten je Einheit €/Stück Lagerkostensatz Gesamte Lagerkosten als % des Lagerwertes (typisch: 15–30

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Nettoumlaufvermögen (Working Capital): Formel, Berechnung und Interpretation

Das Nettoumlaufvermögen (englisch: Working Capital) ist eine der wichtigsten Liquiditätskennzahlen in der Betriebswirtschaft. Es zeigt, wie viel kurzfristiges Vermögen nach Abzug aller kurzfristigen Verbindlichkeiten verbleibt – und damit, ob ein Unternehmen seinen kurzfristigen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann. Die Formel Nettoumlaufvermögen = Umlaufvermögen – kurzfristige Verbindlichkeiten Variable Bedeutung Einheit Umlaufvermögen Vorräte + Forderungen aus LuL + liquide Mittel + kurzfristige Wertpapiere € Kurzfristige Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten aus LuL + kurzfristige Bankschulden + sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten € Nettoumlaufvermögen Verbleibende

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Wertschöpfung berechnen: Formel, Beispiel und Bedeutung in der BWL

Die Wertschöpfung ist eine der zentralen Kennzahlen der Betriebswirtschaft. Sie misst, welchen wirtschaftlichen Mehrwert ein Unternehmen durch seine Tätigkeit erbringt – also was nach Abzug der Vorleistungen als eigene Leistung verbleibt. Die Formel Wertschöpfung = Bruttoproduktionswert – Vorleistungen Variable Bedeutung Einheit Bruttoproduktionswert Gesamter Umsatz inkl. Bestandsveränderungen und aktivierter Eigenleistungen € Vorleistungen Materialaufwand, Fremdleistungen, Energie – kurz: alle extern bezogenen Güter/Dienste € Wertschöpfung (netto) Bruttowertschöpfung – Abschreibungen € Berechnungsbeispiel Unternehmen X erzielt im Geschäftsjahr folgende Ergebnisse:

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Bestellmengenoptimierung (EOQ): Andlersche Losgrößenformel mit Beispiel

Die optimale Bestellmenge (Economic Order Quantity, EOQ) ist ein klassisches Konzept der Beschaffungslogistik. Sie gibt an, wie viel von einem Material auf einmal bestellt werden sollte, um die Gesamtkosten (Bestellkosten + Lagerkosten) zu minimieren. Die Formel (Andlersche Losgrößenformel) x* = √( 2 × d × K_f / (k_v × p) ) Variable Bedeutung Einheit x* Optimale Bestellmenge (Economic Order Quantity) Stück / Mengeneinheit d Jahresbedarf (Nachfragemenge) Stück/Jahr K_f Fixe Bestellkosten je Bestellung €/Bestellung k_v Variabler

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Treasury und Cash Management: Liquiditätssteuerung und Finanzplanung im Unternehmen

Treasury und Cash Management bezeichnen die betriebswirtschaftliche Disziplin, die sich mit der Steuerung und Optimierung der Liquidität im Unternehmen befasst. Für BWL-Studenten relevant: Treasury ist eng mit Finanzcontrolling, Liquiditätsplanung und Risikosteuerung verknüpft. Was ist Treasury? Das Treasury (von engl. „Schatzkammer“) ist eine Funktion im Finanzbereich, die sich mit der Verwaltung von Finanzmitteln, Fremdkapital und Risiken befasst. In größeren Unternehmen gibt es dafür eine eigene Abteilung. Kernanliegen: Sicherstellung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit Optimierung der Finanzierungskosten Steuerung von

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