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Controlling-Kennzahlen für BWL-Klausuren: ROI, EBIT und mehr

Kennzahlen sind das Handwerkzeug des Controllers und ein Dauerbrenner in BWL-Klausuren. Wer ROI, EBIT, EBITDA und Liquiditätskennzahlen sicher berechnen und interpretieren kann, ist gut für Prüfungen gerüstet. Controlling nutzt Kennzahlen zur Steuerung und Kontrolle des Unternehmens. Die theoretischen Grundlagen des Controllings werden im Artikel Controlling verstehen erklärt. Die Datenbasis für die meisten Kennzahlen liefern Bilanz und GuV – ausführlich beschrieben im Beitrag zum Jahresabschluss. Die wichtigsten Rentabilitätskennzahlen Kennzahl Formel Aussage Return on Investment (ROI) Gewinn […]

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Umlaufvermögen und Anlagevermögen: Die Aktivseite der Bilanz erklärt

Die Aktivseite der Bilanz zeigt, wie das Kapital eines Unternehmens investiert ist. Sie gliedert sich in Anlage- und Umlaufvermögen – eine Unterscheidung, die für Bilanzanalyse und Klausuren gleichermaßen wichtig ist. Das Anlagevermögen umfasst alle Vermögensgegenstände, die dauerhaft dem Geschäftsbetrieb dienen, während Umlaufvermögen kurzfristig im Unternehmen verbleibt. Eine detaillierte Analyse beider Positionen erfolgt in der Bilanzanalyse. Den Gesamtrahmen des Jahresabschlusses zeigt der Artikel zum Jahresabschluss. Gliederung der Aktivseite nach HGB (§ 266) Position Unterposition Beispiele A.

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Buchführungspflicht nach HGB: Wer muss Bücher führen?

Nicht jeder Unternehmer in Deutschland ist verpflichtet, eine doppelte Buchführung zu betreiben. Die Buchführungspflicht hängt von der Rechtsform, dem Umsatz und dem Jahresüberschuss ab – und ist ein häufig unterschätztes Grundlagenthema in BWL-Prüfungen. Grundlage der Buchführung sind die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung (GoB), die u.a. Klarheit, Wahrheit und Vollständigkeit der Aufzeichnungen fordern. Eine gut strukturierte Buchführung folgt dem Kontenrahmen und Kontenplan. Buchführungspflicht im Überblick Personengruppe Rechtliche Grundlage Buchführungspflicht? Kaufleute (§ 238 HGB) Handelsgesetzbuch Ja, immer Kapitalgesellschaften

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Kapitalwertmethode: Investitionsrechnung Schritt für Schritt erklärt

Die Kapitalwertmethode (Net Present Value, NPV) ist das wichtigste Verfahren der dynamischen Investitionsrechnung. Sie berücksichtigt den Zeitwert des Geldes und gilt als theoretisch fundiertstes Entscheidungskriterium für Investitionen. Im Unterschied zu statischen Verfahren wie der Amortisationsrechnung oder Rentabilitätsrechnung berücksichtigt die Kapitalwertmethode, dass Zahlungen in der Zukunft weniger wert sind als Zahlungen heute. Die Rentabilitätsrechnung als statisches Gegenstück bietet einen einfachen Einstieg. Formel und Berechnung Begriff Erklärung Kapitalwert (KW) Summe aller abgezinsten Nettozahlungen – Anfangsinvestition Diskontierungsfaktor 1

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GmbH vs. AG: Rechtsformen im direkten Vergleich

Die Wahl der Rechtsform ist eine der wichtigsten unternehmerischen Entscheidungen und ein klassisches Klausurthema in BWL und Recht. GmbH und AG sind die beiden bedeutendsten Kapitalgesellschaften in Deutschland – mit wesentlichen Unterschieden in Gründung, Haftung und Finanzierung. Beide Rechtsformen gehören zu den Kapitalgesellschaften, bei denen die Gesellschafter nur mit ihrer Einlage haften. Im Gegensatz dazu haften Gesellschafter bei Personengesellschaften mit ihrem Privatvermögen. GmbH vs. AG: Der direkte Vergleich Merkmal GmbH AG Mindestkapital 25.000 € (Stammkapital)

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Einkommensteuer Grundlagen: Was BWL-Studenten wissen müssen

Die Einkommensteuer ist die wichtigste direkte Steuer in Deutschland und für BWL-Studenten in mehrfacher Hinsicht relevant: als persönliche Steuerlast und als Lernstoff in der Steuerlehre. Gerade jetzt, in der Steuererklärungszeit (März/April), lohnt es sich, die Grundlagen zu verstehen. Wer in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig ist, zahlt Einkommensteuer auf sein zu versteuerndes Einkommen. Für Studenten gibt es dabei einige Besonderheiten – mehr dazu im Beitrag Steuererklärung für Studenten. Die sieben Einkunftsarten Einkunftsart § EStG Beispiel Einkünfte aus

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Gewinn- und Verlustrechnung (GuV): Aufbau, Gliederung und Beispiele

Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) zeigt, ob ein Unternehmen in einem Geschäftsjahr Gewinn oder Verlust erzielt hat. Sie ist neben der Bilanz der zweite Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses und für BWL-Studenten in Klausuren von zentraler Bedeutung. Die GuV kann nach zwei Verfahren erstellt werden: dem Gesamtkostenverfahren und dem Umsatzkostenverfahren. Im deutschen Handelsrecht (HGB) ist das Gesamtkostenverfahren weit verbreitet. Eine Übersicht über den Zusammenhang zwischen Bilanz und GuV bietet der Artikel zum Jahresabschluss. Struktur der GuV nach

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Der Jahresabschluss: Bilanz, GuV und Anhang im Zusammenhang

Der Jahresabschluss ist das zentrale Rechenwerk jedes kaufmännischen Unternehmens. Er besteht mindestens aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) und liefert Außenstehenden einen strukturierten Überblick über Vermögen, Schulden und Ertragslage eines Unternehmens. Rechtliche Grundlage für den Jahresabschluss sind die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung (GoB). Kapitalgesellschaften müssen zusätzlich einen Anhang sowie einen Lagebericht erstellen. Informationen zu den Unterschieden zwischen handels- und steuerrechtlicher Bilanzierung findest du im Artikel zur handelsrechtlichen vs. steuerrechtlichen Bilanzierung. Bestandteile des Jahresabschlusses Bestandteil Inhalt

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Vollkostenrechnung vs. Teilkostenrechnung: Grundlagen und Vergleich

Vollkosten- und Teilkostenrechnung sind zwei zentrale Methoden der internen Kostenrechnung. Welche Methode wann angewendet wird, hat erhebliche Auswirkungen auf die Preisgestaltung und unternehmerische Entscheidungen. Bei der Vollkostenrechnung werden alle anfallenden Kosten (fix und variabel) auf die Kostenträger verrechnet. Die Teilkostenrechnung hingegen weist nur die variablen Kosten direkt zu – die Fixkosten werden als Periodenkosten behandelt. Mehr zu den Grundlagen der Kosteneinteilung findest du im Artikel zu Kostenarten: Fixe und variable Kosten. Vergleich der beiden Methoden

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Kostenarten im Überblick: Fixe und variable Kosten für BWL-Studenten

Die Unterscheidung zwischen fixen und variablen Kosten gehört zu den grundlegenden Konzepten der Kosten- und Leistungsrechnung (KLR). Wer diesen Unterschied versteht, legt das Fundament für die gesamte betriebliche Kostenanalyse. Kostenarten bilden die erste Stufe des Kostenrechnungssystems: Sie beantworten die Frage, welche Kosten im Unternehmen anfallen. Eng verwandt ist die Deckungsbeitragsrechnung, die auf der Unterscheidung zwischen fixen und variablen Kosten aufbaut. Übersicht: Fixe vs. Variable Kosten Merkmal Fixe Kosten Variable Kosten Abhängigkeit von Beschäftigung Unabhängig Abhängig

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