Andreas

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Lohnnebenkosten: Was kostet ein Mitarbeiter wirklich? Berechnung und Übersicht

Lohnnebenkosten sind alle Kosten, die ein Arbeitgeber zusätzlich zum Bruttogehalt für einen Mitarbeiter tragen muss. Sie betragen in Deutschland typischerweise 20–25 % des Bruttolohns und werden häufig in BWL-Klausuren abgefragt. Überblick: Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung 2024/2025 Sozialversicherung AG-Anteil (ca.) AN-Anteil (ca.) Gesamtbeitrag Rentenversicherung (RV) 9,3 % 9,3 % 18,6 % Krankenversicherung (KV) 7,3 % + halber Zusatzbeitrag 7,3 % + halber Zusatzbeitrag ca. 16,1 % Pflegeversicherung (PV) 1,7 % (ohne Kind: 1,7 %) 1,7–2,0 % (nach […]

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Rechnungsprüfung: Formelle und sachliche Prüfung von Eingangsrechnungen

Die Rechnungsprüfung ist ein unverzichtbarer Schritt im Rechnungswesen, bevor eine Eingangsrechnung bezahlt und verbucht wird. Durch eine systematische Prüfung werden Fehler, Doppelzahlungen und unberechtigt in Rechnung gestellte Leistungen verhindert. Zwei Stufen der Rechnungsprüfung Stufe Bezeichnung Geprüfte Kriterien Stufe 1 Formelle Prüfung Pflichtangaben nach UStG, Rechnungsform, Fristen Stufe 2 Sachliche Prüfung Übereinstimmung mit Bestellung, Lieferung, Leistung Formelle Rechnungsprüfung: Pflichtangaben nach § 14 UStG Eine Rechnung muss folgende Pflichtangaben enthalten, damit der Vorsteuerabzug möglich ist: Pflichtangabe Erläuterung

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Wertpapiere buchen: Kauf, Bewertung und Verkauf von Wertpapieren in der Buchhaltung

Wertpapiere – Aktien, Anleihen und Fondsanteile – müssen korrekt in der Buchhaltung erfasst werden. Diese Seite erklärt, wie Wertpapiere beim Kauf, bei der Jahresabschlussbewertung und beim Verkauf gebucht werden – mit konkreten Buchungssätzen und Beispielen. Klassifizierung von Wertpapieren in der Bilanz Kategorie Bilanzposition Halteabsicht Wertpapiere des Anlagevermögens Finanzanlagen (Anlagevermögen) Langfristige Beteiligung oder Anlage (> 1 Jahr) Wertpapiere des Umlaufvermögens Wertpapiere (Umlaufvermögen) Kurzfristige Anlage oder Liquiditätsreserve Buchungssätze: Kauf von Wertpapieren Kauf von Aktien als kurzfristige Kapitalanlage

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BWA – Betriebswirtschaftliche Auswertung: Aufbau, Lesen und Interpretation

Die Betriebswirtschaftliche Auswertung – kurz BWA – ist eine monatliche Ergebnisübersicht, die Unternehmer und Steuerberater nutzen, um die wirtschaftliche Lage des Unternehmens zeitnah zu beurteilen. Sie ist kein Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses, aber ein unverzichtbares Steuerungsinstrument in der Praxis. Was ist die BWA? Die BWA wird monatlich oder quartalsweise aus den Buchhaltungsdaten erstellt. Sie zeigt Erlöse, Kosten und vorläufiges Betriebsergebnis – oft schon wenige Wochen nach Ende des Berichtsmonats. Im Gegensatz zum Jahresabschluss ist sie nicht

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Bilanzpolitik: Gestaltungsmöglichkeiten und Grenzen in der Bilanzierung

Bilanzpolitik bezeichnet die bewusste Gestaltung des Jahresabschlusses innerhalb der gesetzlichen Spielräume. Unternehmen nutzen Wahlrechte und Ermessensspielräume, um bestimmte Bilanzziele zu erreichen – von der Gewinnoptimierung bis zur Steuerminimierung. Ziele der Bilanzpolitik Ziel Maßnahme Adressat Gewinnmaximierung Höchstbewertung von Aktiva, niedrige Abschreibungen Gesellschafter, Banken (Kreditwürdigkeit) Gewinnminimierung Höchstabschreibungen, maximale Rückstellungen Steuerliche Optimierung, Ausschüttungsbegrenzung Gewinnglättung Gleichmäßige Ergebnisse über mehrere Jahre Kapitalmarkt, Investoren Bilanzverkürzung Abbau von Aktiva und Passiva Kennzahlenoptimierung Instrumente der Bilanzpolitik 1. Formelle Wahlrechte Der Gesetzgeber räumt explizit

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Verrechnungspreise: Definition, Methoden und Bedeutung im Konzern

Verrechnungspreise – auch Transferpreise genannt – sind interne Preise, die zwischen verbundenen Unternehmen eines Konzerns für den internen Leistungsaustausch berechnet werden. Sie sind sowohl in der Betriebswirtschaft als auch im internationalen Steuerrecht von großer Bedeutung. Definition und Zweck von Verrechnungspreisen Wenn eine Konzernmutter ihrer Tochtergesellschaft Waren, Dienstleistungen, Patente oder Finanzmittel zur Verfügung stellt, muss ein interner Preis festgelegt werden. Dieser Preis beeinflusst: Bereich Auswirkung Steuerliche Gewinnverteilung Hohe Preise verschieben Gewinn in Niedrigsteuerländer Unternehmenssteuerung Beurteilung der

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Einkommensteuer Übungsaufgaben mit Lösungen: Einkunftsarten, Freibeträge und Steuerlast

Die Einkommensteuer ist ein Standardthema in BWL- und Steuerrecht-Klausuren. Diese Übungsaufgaben trainieren die Berechnung des zu versteuernden Einkommens, die Anwendung des Steuertarifs und die korrekte Ermittlung der Steuerlast – mit vollständigen Lösungen. Grundschema: Ermittlung des zu versteuernden Einkommens Schritt Position 1 Summe der Einkünfte aus allen Einkunftsarten 2 – Verlustausgleich 3 = Gesamtbetrag der Einkünfte 4 – Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen 5 = Einkommen 6 – Freibeträge (z.B. Grundfreibetrag: 11.784 €) 7 = Zu versteuerndes Einkommen

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Cash Flow Übungsaufgaben mit Lösungen: Direkte und indirekte Methode

Die Cash-Flow-Berechnung ist ein Kernthema in BWL-Klausuren. Mit diesen praxisnahen Übungsaufgaben lernst du, den Cash Flow sowohl nach der direkten als auch nach der indirekten Methode zu berechnen – mit vollständigen Musterlösungen. Grundlagen: Direkte vs. Indirekte Methode Methode Ausgangspunkt Anwendung Direkte Methode Einzahlungen und Auszahlungen Einfacher, aber Daten oft nicht verfügbar Indirekte Methode Jahresüberschuss Häufigste Methode in der Praxis Die Grundformel zur Cash Flow Berechnung findest du in unserem Formelartikel. Aufgabe 1: Cash Flow nach

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Liquiditätsgrade Übungsaufgaben mit Lösungen: Liquiditätsgrad 1, 2 und 3 berechnen

Die Liquiditätsgrade gehören zu den wichtigsten Kennzahlen der Bilanzanalyse. Mit diesen Übungsaufgaben lernst du, die drei Liquiditätsgrade sicher zu berechnen und richtig zu interpretieren – ideal zur Vorbereitung auf BWL-Klausuren. Grundlagen: Die drei Liquiditätsgrade Bevor du mit den Aufgaben beginnst, hier eine kurze Übersicht der Formeln: Kennzahl Formel Richtwert Liquidität 1. Grades (Cash Ratio) Zahlungsmittel / kurzfristige Verbindlichkeiten × 100 10–30 % Liquidität 2. Grades (Quick Ratio) (Zahlungsmittel + kurzfristige Forderungen) / kurzfristige Verbindlichkeiten ×

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Handelsrecht Übungsaufgaben mit Lösungen: Kaufmann, HGB und Handelsregister

Das Handelsrecht bildet den rechtlichen Rahmen für kaufmännische Tätigkeiten in Deutschland. Als BWL-Student begegnest du ihm in Rechtskunde-Vorlesungen und als Grundlage für Buchführungs- und Bilanzierungspflichten. Diese Übungsaufgaben trainieren die wichtigsten Grundlagen. Aufgabe 1: Kaufmannseigenschaft bestimmen Beurteile, ob folgende Personen Kaufleute im Sinne des HGB sind: Anna B. betreibt einen kleinen Blumenladen mit 2 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von ca. 80.000 €. Max M. betreibt ein Import-Exportgeschäft für Elektronik mit 20 Mitarbeitern und 5 Mio. €

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