Andreas

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Wertpapiere Übungsaufgaben mit Lösungen: Kauf, Jahresbewertung und Verkauf

Diese Übungsaufgaben trainieren die Buchung von Wertpapieren im Umlaufvermögen und Anlagevermögen – von der Anschaffung über die Jahresabschlussbewertung bis zum Verkauf. Mit vollständigen Buchungssätzen und Musterlösungen. Aufgabe 1: Kauf und Jahresabschlussbewertung von Aktien (Umlaufvermögen) Unternehmen X kauft am 1. März 200 Aktien der Y-AG à 55 € (= 11.000 €) zuzüglich Bankprovision 110 €. Gesamte Anschaffungskosten: 11.110 €. Am 31. Dezember notieren die Aktien bei 48 €. a) Buche den Kauf. b) Buche die Jahresabschlussbewertung. […]

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Bankverbindlichkeiten buchen: Darlehen aufnehmen, Zinsen zahlen und tilgen

Darlehen sind in der Praxis eine der häufigsten Finanzierungsformen. Diese Seite erklärt, wie Darlehensaufnahme, Zinszahlungen und Tilgungen korrekt gebucht werden – mit vollständigen Buchungssätzen und Beispielen für Annuitätendarlehen und Ratentilgung. Arten von Bankdarlehen im Überblick Darlehensart Tilgung Zinsen Rate Annuitätendarlehen Steigend Sinkend Gleichbleibend Ratentilgungsdarlehen Gleichbleibend Sinkend Fallend Endfälligkeitsdarlehen Am Ende einmalig Gleichbleibend Nur Zinsen laufend Kontokorrentkredit Flexibel Tagesgenau Keine feste Rate Buchung: Darlehensaufnahme Ein Unternehmen nimmt am 1.1. ein Bankdarlehen über 100.000 € auf. Der

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Steuerbilanz Übungsaufgaben mit Lösungen: Maßgeblichkeit und steuerliche Korrekturen

Die Steuerbilanz unterscheidet sich von der Handelsbilanz durch steuerrechtliche Vorschriften, die von den handelsrechtlichen Grundsätzen abweichen. Diese Übungsaufgaben trainieren die wichtigsten Unterschiede und Korrekturen zwischen Handels- und Steuerbilanz. Das Maßgeblichkeitsprinzip (§ 5 EStG) Die Handelsbilanz ist grundsätzlich maßgeblich für die Steuerbilanz. Steuerlich sind jedoch zahlreiche Abweichungen vorgesehen: Art der Abweichung Beschreibung Folge Steuerliche Ansatzverbote Bestimmte Positionen dürfen steuerlich nicht aktiviert werden Steuerbilanz weicht ab Steuerliche Bewertungsvorbehalte Andere Abschreibungsmethoden / Beträge Unterschiedliche Wertansätze Steuerliche Wahlrechte Z.B.

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Finanzbuchhaltung vs. Betriebsbuchhaltung: Unterschiede und Zusammenhang erklärt

Im Rechnungswesen wird zwischen der Finanzbuchhaltung (auch: externes Rechnungswesen) und der Betriebsbuchhaltung (auch: internes Rechnungswesen, Kosten- und Leistungsrechnung) unterschieden. Beide Systeme haben unterschiedliche Adressaten, Ziele und Inhalte. Überblick: Die zwei Säulen des Rechnungswesens Merkmal Finanzbuchhaltung (FiBu) Betriebsbuchhaltung (BiBu / KLR) Adressaten Externe: Finanzamt, Banken, Gesellschafter Interne: Management, Controlling Ziel Rechenschaftslegung, Steuerbemessung Entscheidungsunterstützung, Steuerung Rechtsgrundlage HGB, Steuerrecht (Pflicht) Keine gesetzliche Pflicht (freiwillig) Zeitbezug Vergangenheitsorientiert (Ist-Werte) Vergangenheit und Zukunft (Soll/Plan) Periodizität Jahresabschluss, monatliche OPOS Monatlich, wöchentlich, täglich

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IFRS Übungsaufgaben mit Lösungen: Bilanzierung nach internationalen Standards

IFRS-Kenntnisse sind im Studium und in der Praxis unverzichtbar. Diese Übungsaufgaben trainieren die wichtigsten Unterschiede zwischen HGB und IFRS sowie die korrekte Bilanzierung nach internationalen Rechnungslegungsstandards. Grundlegende Unterschiede HGB vs. IFRS (Wiederholung) Kriterium HGB IFRS Zielsetzung Gläubigerschutz, Vorsicht Entscheidungsnützlichkeit (Investoren) Aktivierungswahlrechte Weitgehend vorhanden Kaum Wahlrechte (klare Regeln) Bewertung Anschaffungskosten, strenges Niederstwertprinzip Zeitwertbewertung möglich (Fair Value) Vorräte LIFO erlaubt (steuerlich) LIFO verboten (IAS 2) Goodwill Planmäßige Abschreibung über max. 10 Jahre Kein planm. AfA, jährlicher Impairment

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Unternehmensplanung: Strategische und operative Planung im Überblick

Die Unternehmensplanung umfasst alle systematischen Prozesse, mit denen ein Unternehmen seine zukünftige Entwicklung vorausdenkt und steuernd eingreift. Sie bildet die Grundlage für das Controlling und ist unverzichtbar für eine fundierte Unternehmenssteuerung. Planungshierarchie: Strategisch, taktisch, operativ Planungsebene Zeithorizont Inhalt Verantwortung Strategische Planung 3–10 Jahre Unternehmensziele, Geschäftsfelder, Marktposition Top-Management Taktische Planung 1–3 Jahre Ressourcenallokation, Investitionsplanung, Personalplanung Mittleres Management Operative Planung bis 1 Jahr Budget, Aktionspläne, Quartals- und Monatsziele Bereichsleiter Bestandteile der operativen Unternehmensplanung Die operative Planung umfasst

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Wirtschaftsprüfung: Aufgaben, Ablauf und Bestätigungsvermerk einfach erklärt

Die Abschlussprüfung durch einen Wirtschaftsprüfer ist für Kapitalgesellschaften ab bestimmten Größenklassen gesetzlich vorgeschrieben. Sie dient der Überprüfung der ordnungsgemäßen Rechnungslegung und schützt Gesellschafter, Gläubiger und die Öffentlichkeit. Wer muss sich prüfen lassen? (§ 316 HGB) Unternehmen Prüfungspflicht Kapitalgesellschaften (GmbH, AG) Wenn mindestens 2 von 3 Größenmerkmalen überschritten (mittelgroß) Kleine Kapitalgesellschaften Keine Pflichtprüfung (§ 267 HGB: bis 12 Mio. € Umsatz, bis 6 Mio. € Bilanzsumme, bis 50 Mitarbeiter) Börsennotierte AG Immer prüfungspflichtig Konzerne mit Mutterunternehmen

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Kosten-Nutzen-Analyse: Methode, Ablauf und Beispiel in der BWL

Die Kosten-Nutzen-Analyse (KNA) ist ein Bewertungsverfahren, das alle relevanten Kosten und Nutzen einer Entscheidungsalternative systematisch gegenüberstellt und monetär bewertet. Sie findet Anwendung bei Investitionsentscheidungen, staatlichen Projekten und strategischen Unternehmensentscheidungen. Definition und Abgrenzung Verfahren Grundlage Anwendung Kosten-Nutzen-Analyse Alle Kosten und Nutzen monetär bewertet Öffentliche Projekte, Investitionen Kosten-Wirksamkeits-Analyse Kosten monetär, Nutzen in Mengeneinheiten Gesundheitswesen, Bildung Nutzwertanalyse Punktesystem, kein Geldwert erforderlich Standortentscheidungen, Lieferantenbewertung Ablauf einer Kosten-Nutzen-Analyse Eine vollständige KNA umfasst folgende Schritte: Schritt Inhalt 1. Problemdefinition Welche Entscheidung

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Körperschaftsteuer Übungsaufgaben mit Lösungen: GmbH-Besteuerung und Beispiele

Die Körperschaftsteuer (KSt) ist die Ertragsteuer für Kapitalgesellschaften wie GmbH und AG. Mit diesen Übungsaufgaben trainierst du die Berechnung der Körperschaftsteuer, die Behandlung von Verlusten und die Gesamtsteuerbelastung von Kapitalgesellschaften. Schema: Berechnung der Körperschaftsteuer Schritt Position 1 Jahresüberschuss nach HGB 2 +/– steuerliche Anpassungen (Steuerbilanz) 3 = Zu versteuerndes Einkommen (zvE) 4 × Körperschaftsteuersatz (15 %) 5 = Körperschaftsteuer 6 + Solidaritätszuschlag (5,5 % der KSt) 7 = KSt + SolZ gesamt Aufgabe 1: Grundlegende

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Gewerbesteuer Übungsaufgaben mit Lösungen: Berechnung, Hinzurechnungen und Kürzungen

Die Gewerbesteuer ist eine der wichtigsten Unternehmenssteuern und ein häufiges Klausurenthema in BWL und Steuerrecht. Diese Übungsaufgaben trainieren die Berechnung des Gewerbeertrags, die Anwendung von Hinzurechnungen und Kürzungen sowie die Ermittlung der Gewerbesteuer. Schema: Ermittlung der Gewerbesteuer Schritt Position 1 Gewinn aus Gewerbebetrieb (aus der Steuerbilanz) 2 + Hinzurechnungen (§ 8 GewStG): z.B. 25 % der Finanzierungsanteile bei Schuldzinsen, Mieten, Leasingraten 3 – Kürzungen (§ 9 GewStG): z.B. 1,2 % des Einheitswerts von Grundbesitz 4

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