Andreas

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Abweichungsanalyse im Controlling: Ist-Soll-Vergleich verständlich erklärt

Die Abweichungsanalyse ist ein zentrales Instrument des operativen Controllings. Sie vergleicht die tatsächlich eingetretenen Ist-Werte mit den geplanten Soll-Werten und analysiert die Ursachen für Abweichungen. Damit bildet sie die Grundlage für Steuerungsmaßnahmen im Unternehmen. Wer sich mit den Grundlagen des Controllings vertraut gemacht hat, findet in der Abweichungsanalyse das wichtigste operative Werkzeug. In engem Zusammenhang mit der Abweichungsanalyse steht die Deckungsbeitragsrechnung, die häufig als Datenbasis für den Soll-Ist-Vergleich dient. Auch die Controlling-Kennzahlen wie ROI und […]

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Werbungskosten und Sonderausgaben: Steuer-Tipps für Studenten

Der März ist die Zeit der Steuerkerklärungen – und viele Studierende verschenken bares Geld, weil sie ihre abzugsfähigen Kosten nicht kennen. Wer die Grundlagen der Einkommensteuer kennt, kann mit dem Wissen über Werbungskosten und Sonderausgaben die eigene Steuerlast erheblich reduzieren. Ein günstiger Einstieg in das Thema bietet auch unser Artikel zur Steuererklärung für Studenten, der praktische Tipps für die Abgabe gibt. Wer das Steuersystem grundlegend verstehen möchte, findet in den Grundlagen der Umsatzsteuer einen weiteren

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SWOT-Analyse: Stärken-Schwächen-Analyse für BWL-Studenten erklärt

Die SWOT-Analyse ist eines der bekanntesten strategischen Analysetools in der BWL. Sie wird eingesetzt, um die internen Stärken (Strengths) und Schwächen (Weaknesses) eines Unternehmens den externen Chancen (Opportunities) und Risiken (Threats) gegenüberzustellen. Im Sommersemester ist die SWOT-Analyse ein Kernthema in Marketing- und Strategievorlesungen. Sie wird häufig in Kombination mit anderen Analyseinstrumenten verwendet: So dient die BCG-Matrix (Portfolio-Analyse) zur Einordnung des Produktportfolios, während die Ansoff-Matrix Wachstumsstrategien ableitet. Die vier SWOT-Felder Feld Intern/Extern Beschreibung Beispiel S –

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GoB – Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung einfach erklärt

Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) sind das Regelwerk, nach dem jedes buchführungspflichtige Unternehmen seine Bücher führen muss. Sie sind zwar nicht vollständig im Gesetz kodifiziert, haben sich aber durch Rechtsprechung, Wissenschaft und Handelspraxis etabliert. Wer die Buchführungspflicht nach HGB kennt, sollte sich anschließend mit den GoB beschäftigen. Die GoB gelten für die gesamte Finanzbuchhaltung und sind eng mit den Bilanzierungsgrundsätzen verknüpft, die speziell für den Jahresabschluss gelten. Die wichtigsten GoB im Überblick Grundsatz Inhalt Richtigkeit

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Prozesskostenrechnung: Grundlagen und Unterschied zur Zuschlagskalkulation

Die Prozesskostenrechnung (PKR) ist ein modernes Verfahren der Kostenrechnung, das als Alternative zur klassischen Zuschlagskalkulation entwickelt wurde. Sie eignet sich besonders für Unternehmen mit hohem Gemeinkostenanteil, da sie Gemeinkosten verursachungsgerechter auf die Produkte verteilt. Während der Betriebsabrechnungsbogen Gemeinkosten pauschal nach Kostenstellen verteilt, orientiert sich die Prozesskostenrechnung an den tatsächlichen Aktivitäten (Prozessen) im Unternehmen. Die KLR-Grundlagen bilden die Basis für das Verständnis beider Verfahren. Grundbegriffe der Prozesskostenrechnung Begriff Erläuterung Prozess Wiederkehrende betriebliche Aktivität (z. B. Bestellung aufnehmen)

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Working Capital Management: Liquidität im Unternehmen steuern

Working Capital Management (WCM) bezeichnet die Steuerung des Nettoumlaufvermögens eines Unternehmens mit dem Ziel, die Liquidität dauerhaft sicherzustellen und gleichzeitig die gebundenen Mittel zu minimieren. Es ist ein zentrales Thema der Finanzwirtschaft und des Controllings. Besonders zum Semesterwechsel in höheren Semestern wird WCM in Verbindung mit der Cash-Flow-Analyse und der Bilanzanalyse behandelt. Komponenten des Working Capitals Komponente Beschreibung Optimierungsziel Vorräte Rohstoffe, Halbfertigprodukte, Fertigprodukte Lagerbestand senken Forderungen aus L&L Noch nicht eingegangene Zahlungen von Kunden Zahlungsziele

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Stille Reserven in der Bilanz: Entstehung, Arten und Auflösung

Stille Reserven entstehen, wenn Vermögenswerte in der Bilanz niedriger ausgewiesen werden, als ihr tatsächlicher Wert ist – oder wenn Schulden überbewertet werden. Sie sind ein zentrales Thema der Bilanzpolitik und spielen bei der Analyse von Jahresabschlüssen eine wichtige Rolle. Wer den Jahresabschluss wirklich verstehen will, kommt an stillen Reserven nicht vorbei. Sie beeinflussen den ausgewiesenen Gewinn und können dazu führen, dass die Bilanz ein verzerrtes Bild der Vermögenslage zeigt. Arten stiller Reserven Art Entstehung Beispiel

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Körperschaftsteuer Grundlagen: Was BWL-Studenten wissen müssen

Die Körperschaftsteuer (KSt) ist die „Einkommensteuer“ für juristische Personen – also für Kapitalgesellschaften wie GmbH und AG. Während natürliche Personen Einkommensteuer zahlen, unterliegen Kapitalgesellschaften der Körperschaftsteuer. Das Verständnis dieser Steuerart ist besonders im Sommersemester relevant, wenn Steuerlehre und Unternehmensbesteuerung auf dem Lehrplan stehen. Im Zusammenhang mit der Körperschaftsteuer spielt die Abgrenzung zwischen handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Bilanzierung eine wichtige Rolle – denn die Steuerbilanz kann von der Handelsbilanz abweichen. Grundprinzipien der Körperschaftsteuer Merkmal Erläuterung Steuerpflicht Kapitalgesellschaften

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Zuschlagskalkulation: Aufbau und Berechnung Schritt für Schritt

Die Zuschlagskalkulation ist das meistverwendete Kalkulationsverfahren in der Praxis und ein Standardthema in BWL-Klausuren. Sie baut auf den Ergebnissen des Betriebsabrechnungsbogens (BAB) auf und ermittelt die Selbstkosten sowie den Angebotspreis eines Produktes. Grundlage der Zuschlagskalkulation ist die Trennung in Einzelkosten (direkt zurechenbar) und Gemeinkosten (über Zuschlagsätze verteilt). Die Grundlagen der KLR solltest du vor diesem Thema gefestigt haben. Schema der Zuschlagskalkulation Position Berechnung Betrag (€) Materialeinzelkosten (MEK) gegeben 200,00 + Materialgemeinkosten (MGK) MEK × MGK-Satz

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Betriebsabrechnungsbogen (BAB) – Kostenstellenrechnung verständlich erklärt

Der Betriebsabrechnungsbogen (BAB) ist ein zentrales Instrument der Kosten- und Leistungsrechnung. Er bildet die Brücke zwischen der Kostenartenrechnung und der Kostenträgerrechnung und verteilt die angefallenen Gemeinkosten auf die einzelnen Kostenstellen eines Unternehmens. Im Studium begegnet dir der BAB vor allem in Vorlesungen zur Kostenrechnung und im Rahmen von Klausuraufgaben. Wer die Grundlagen der Kostenarten – insbesondere den Unterschied zwischen Einzelkosten und Gemeinkosten – verstanden hat, kann den BAB schnell durchdringen. Aufbau und Funktion des BAB

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