Andreas

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ROI – Return on Investment: Formel, Berechnung und Du Pont-Schema

Der Return on Investment (ROI) ist eine der meistgenutzten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen. Er misst die Rendite auf das eingesetzte Kapital und zeigt, wie effizient ein Unternehmen oder eine Investition Kapital einsetzt. Der ROI ist zentrales Thema im Controlling und Teil der Bilanzanalyse. Die ROI-Formel ROI = (Gewinn ÷ investiertes Kapital) × 100 Variable Bedeutung Einheit Gewinn Jahresüberschuss oder EBIT Euro Investiertes Kapital Gesamtkapital oder eingesetztes Kapital Euro ROI Kapitalrendite Prozent (%) Du Pont-Schema: ROI aufgespalten Das […]

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Vorsteuer und Vorsteuerabzug: Buchung, Berechnung und Beispiel

Die Vorsteuer ist die Umsatzsteuer, die ein Unternehmer beim Kauf von Waren und Dienstleistungen zahlt. Da Unternehmer die Umsatzsteuer nur durchleiten, können sie gezahlte Vorsteuer vom Finanzamt zurückfordern – das nennt sich Vorsteuerabzug. Dieses System ist für BWL-Studenten in der Kosten- und Steuerrechnung fundamental. Als Grundlage lies zunächst unseren Artikel zu den Grundlagen der Umsatzsteuer. Vorsteuer vs. Umsatzsteuer – der Unterschied Begriff Wer zahlt? Richtung Auswirkung Umsatzsteuer (USt) Unternehmer an Finanzamt Abführung Schuld an Finanzamt

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Gewerbesteuer: Berechnung, Hebesatz und Freibetrag einfach erklärt

Die Gewerbesteuer (GewSt) ist eine der wichtigsten Unternehmenssteuern in Deutschland. Sie wird von Städten und Gemeinden erhoben und ist für Gewerbebetriebe verpflichtend. BWL-Studenten müssen die Berechnung und die Besonderheiten der Gewerbesteuer verstehen. Als Ergänzung empfehlen wir die Artikel zu Körperschaftsteuer und Einkommensteuer. Wer zahlt Gewerbesteuer? Alle Gewerbebetriebe in Deutschland sind gewerbesteuerpflichtig – das sind GmbH, AG, OHG, KG und Einzelunternehmen. Freiberufler (Ärzte, Anwälte, Steuerberater) und Land- und Forstwirte zahlen keine Gewerbesteuer. Berechnung der Gewerbesteuer –

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KPI – Key Performance Indicators: Definition, Beispiele und SMART-Kriterien

KPIs (Key Performance Indicators) sind messbare Kennzahlen, die den Erfolg eines Unternehmens oder einer Abteilung quantifizieren. Im Controlling sind sie das wichtigste Steuerungsinstrument. Was sind KPIs? – Definition Ein KPI ist eine Kennzahl, die kritisch für den Unternehmenserfolg ist. Nicht jede Kennzahl ist ein KPI – nur solche, die direkt mit strategischen Zielen verknüpft sind und regelmäßig gemessen werden. Anforderungen an gute KPIs – das SMART-Prinzip Buchstabe Bedeutung Beispiel S Spezifisch Nicht „Umsatz steigern“, sondern

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Balanced Scorecard: Die 4 Perspektiven einfach erklärt mit Beispiel

Die Balanced Scorecard (BSC) ist ein strategisches Managementtool, das Unternehmensziele aus vier Perspektiven betrachtet und messbar macht. Sie wurde 1992 von Robert Kaplan und David Norton entwickelt und gehört heute zu den wichtigsten Instrumenten des strategischen Controllings. Die vier Perspektiven der Balanced Scorecard Perspektive Leitfrage Typische Kennzahlen Finanzperspektive Wie sehen uns unsere Anteilseigner? ROI, Umsatzwachstum, EBIT-Marge Kundenperspektive Wie sehen uns unsere Kunden? Kundenzufriedenheit, Marktanteil, Reklamationsquote Interne Prozessperspektive Wo müssen wir besonders gut sein? Durchlaufzeit, Fehlerquote,

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Controlling Grundlagen: Was ist Controlling? Definition & Aufgaben

Controlling ist die betriebswirtschaftliche Funktion, die Unternehmensführung mit entscheidungsrelevanten Informationen versorgt, Planungen koordiniert und die Zielerreichung überwacht. Für BWL-Studenten im 2.–4. Semester ist Controlling ein zentrales Prüfungsthema. Controlling arbeitet eng mit dem Rechnungswesen zusammen und nutzt Daten aus der Bilanzanalyse. Was ist Controlling? – Definition Controlling leitet sich vom englischen „to control“ ab – bedeutet hier aber nicht „kontrollieren“ im Sinne von Überwachen, sondern steuern und lenken. Der Controller ist ein interner Berater und Informationslieferant

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Kostenrechnung Aufgaben mit Lösungen: BAB und Kalkulation

Der Betriebsabrechnungsbogen (BAB) verteilt Gemeinkosten auf Kostenstellen, bevor sie auf Kostenträger weiterverrechnet werden. Diese Übungsaufgaben zeigen dir, wie du einen vollständigen BAB aufstellst und Gemeinkostenzuschlagssätze berechnest. Als Vorbereitung lies unseren Artikel zum Betriebsabrechnungsbogen (BAB). Aufgabe 1: BAB ausfüllen und Zuschlagssätze berechnen Ein Unternehmen hat folgende Gemeinkosten: Materialgemeinkosten 12.000 €, Fertigungsgemeinkosten 36.000 €, Verwaltungsgemeinkosten 9.000 €, Vertriebsgemeinkosten 6.000 €. Einzelkosten: Materialeinzelkosten 40.000 €, Fertigungslöhne 60.000 €, Herstellkosten 160.000 €. Berechne alle Gemeinkostenzuschlagssätze. Lösung Aufgabe 1: Kostenstelle

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Abschreibung berechnen – Übungsaufgaben mit Lösungen (linear, degressiv, leistungsbezogen)

Abschreibungen erfassen den Wertverlust von Anlagevermögen über die Nutzungsdauer. Diese Übungsaufgaben decken die drei wichtigsten Methoden ab: lineare, degressive und leistungsbezogene Abschreibung – alle mit vollständigen Berechnungen und Buchungssätzen. Als Grundlage empfehlen wir unseren Artikel zu Abschreibungsmethoden im Vergleich. Aufgabe 1: Lineare Abschreibung Eine Maschine kostet 60.000 € (Anschaffungskosten). Die Nutzungsdauer beträgt 6 Jahre, kein Restwert. Berechne die jährliche Abschreibung und den Buchwert nach 3 Jahren. Lösung Aufgabe 1: Formel: Jährliche AfA = (Anschaffungskosten –

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T-Konten Aufgaben mit Lösungen: Schritt-für-Schritt erklärt

T-Konten sind das grafische Hilfsmittel der Buchführung. Sie zeigen übersichtlich, welche Beträge im Soll (links) und im Haben (rechts) gebucht werden. Mit diesen Übungsaufgaben lernst du, T-Konten korrekt zu führen und Salden zu berechnen – eine Kernkompetenz in BWL-Grundlagenklausuren. Als Vorbereitung empfehlen wir den Artikel zu Buchungssätzen, da T-Konten immer auf Buchungssätzen basieren. Grundaufbau eines T-Kontos Soll (linke Seite) Kontoname Haben (rechte Seite) Anfangsbestand (AB) bei Aktivkonten Anfangsbestand (AB) bei Passivkonten Zugänge bei Aktivkonten Zugänge

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Buchungssätze Übungen mit Lösungen: Alle 4 Buchungsfalltypen

Buchungssätze sind das Herzstück der doppelten Buchführung. Mit diesen Übungsaufgaben trainierst du systematisch alle vier Buchungsfalltypen: Aktiv-Aktiv-Tausch, Passiv-Passiv-Tausch, Aktiv-Passiv-Mehrung und Aktiv-Passiv-Minderung. Alle Aufgaben orientieren sich an typischen BWL-Klausurfragen. Grundlage jedes Buchungssatzes ist die Formel: Soll an Haben. Lies zunächst unseren Grundlagenartikel zu den 15 wichtigsten Buchungssätzen, bevor du mit den Aufgaben beginnst. Aufgabe 1: Aktivtausch – Bankabhebung Das Unternehmen hebt 5.000 € vom Bankkonto ab und legt das Geld in die Kasse. Erstelle den Buchungssatz.

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