Andreas

Home » Archives for Andreas

Materialwirtschaft Übungsaufgaben mit Lösungen: Optimale Bestellmenge, ABC-Analyse und Make-or-Buy

In der Materialwirtschaft geht es um die optimale Beschaffung, Lagerung und Bereitstellung von Materialien. Typische Klausurthemen sind die optimale Bestellmenge (Andlerformel), die ABC-Analyse und die Berechnung von Lager- und Bestellkosten. Übe diese Aufgaben mit vollständigen Lösungen. Mehr zur Kostenrechnung im Artikel Kostenträgerrechnung. Aufgabe 1: Optimale Bestellmenge (Andlerformel) Ein Unternehmen benötigt jährlich 36.000 Einheiten eines Rohstoffs. Der Bestellfixkostenbetrag pro Bestellung liegt bei 150 €. Der Einstandspreis je Einheit beträgt 8 €. Der Lagerkostensatz beträgt 20 % […]

Materialwirtschaft Übungsaufgaben mit Lösungen: Optimale Bestellmenge, ABC-Analyse und Make-or-Buy Read More »

Eigenfinanzierung Übungsaufgaben mit Lösungen: Innen- und Außenfinanzierung, Eigenkapitalquote und Aktienemission

Die Eigenfinanzierung bezeichnet alle Möglichkeiten, einem Unternehmen Kapital ohne Kreditaufnahme zuzuführen – also durch Einlagen, Gewinne oder Beteiligungen. Mit den folgenden Übungsaufgaben trainierst du typische Klausuraufgaben zur Innen- und Außenfinanzierung sowie zur Berechnung von Eigenkapitalquoten. Mehr zum Thema Finanzierung findest du in unserem Artikel zu Finanzierung Übungsaufgaben mit Lösungen. Aufgabe 1: Eigenfinanzierungsarten klassifizieren Ordne die folgenden Finanzierungsvorgänge der Eigenfinanzierung oder Fremdfinanzierung zu und unterscheide bei der Eigenfinanzierung zwischen Innen- und Außenfinanzierung: a) Gesellschafter zahlt 50.000

Eigenfinanzierung Übungsaufgaben mit Lösungen: Innen- und Außenfinanzierung, Eigenkapitalquote und Aktienemission Read More »

Kostenstellenrechnung Übungsaufgaben mit Lösungen: BAB, innerbetriebliche Verrechnung und Maschinenstundensatz

Die Kostenstellenrechnung ist die zweite Stufe der Kostenrechnung. Sie fragt: Wo sind die Kosten entstanden? Gemeinkosten werden auf Kostenstellen verteilt und mithilfe des Betriebsabrechnungsbogens (BAB) den Endkostenstellen zugerechnet. Übe hier die wichtigsten Aufgaben mit vollständigen Lösungen. Grundlagen findest du in unserem Artikel zu Finanzbuchhaltung vs. Betriebsbuchhaltung. Aufgabe 1: Einfacher BAB erstellen Ein Industrieunternehmen hat folgende Gemeinkosten: Materialgemeinkosten 12.000 €, Fertigungsgemeinkosten 36.000 €, Verwaltungsgemeinkosten 8.000 €, Vertriebsgemeinkosten 4.000 €. Die Einzelkosten betragen: Materialeinzelkosten 40.000 €, Fertigungslöhne

Kostenstellenrechnung Übungsaufgaben mit Lösungen: BAB, innerbetriebliche Verrechnung und Maschinenstundensatz Read More »

Kostenartenrechnung Übungsaufgaben mit Lösungen: Klassifikation, Berechnung und kalkulatorische Kosten

Die Kostenartenrechnung bildet das Fundament der gesamten Kostenrechnung. Sie erfasst und gliedert alle im Unternehmen anfallenden Kosten nach ihrer Art. Mit den folgenden Übungsaufgaben festigst du dein Verständnis der wichtigsten Kostenarten und ihrer korrekten Zuordnung. Mehr dazu in unserem Artikel zu Finanzbuchhaltung vs. Betriebsbuchhaltung. Aufgabe 1: Kostenarten klassifizieren Ordne die folgenden Kostenarten den richtigen Kategorien zu: Materialkosten, Personalkosten, Abschreibungen, Mietkosten, Energiekosten, Zinsen auf Fremdkapital, Listenpreise für Rohstoffe, Gehalt des Geschäftsführers. Lösung Aufgabe 1: Kostenart Einzel-

Kostenartenrechnung Übungsaufgaben mit Lösungen: Klassifikation, Berechnung und kalkulatorische Kosten Read More »

Maschinenstundensatzrechnung: Methode, Berechnung und Beispiel

Die Maschinenstundensatzrechnung ist eine Methode der Kostenstellenrechnung, bei der die Maschinenkosten auf die tatsächliche Nutzungszeit einer Maschine bezogen werden. Sie ermöglicht eine verursachungsgerechte Kalkulation und ist in der Fertigungsindustrie weit verbreitet. Warum Maschinenstundensatz statt Fertigungsgemeinkostenzuschlag? Der klassische Fertigungsgemeinkostenzuschlag verteilt alle Fertigungsgemeinkosten proportional zu den Fertigungslöhnen. Das führt zu Verzerrungen, wenn verschiedene Maschinen mit unterschiedlicher Kostenintensität eingesetzt werden. Methode Verteilungsschlüssel Problem Fertigungsgemeinkostenzuschlag Fertigungslöhne Automatisierte Maschinen werden unterbewertet Maschinenstundensatzrechnung Maschinennutzungszeit (Stunden) Genauere Zurechnung, aber aufwändiger Bestandteile des

Maschinenstundensatzrechnung: Methode, Berechnung und Beispiel Read More »

Mahnwesen: Mahnverfahren, Mahnstufen und Buchung von Forderungsausfällen

Das Mahnwesen ist ein wichtiger Teil des Forderungsmanagements. Es dient dazu, offene Forderungen systematisch einzufordern und Forderungsausfälle zu minimieren. Diese Seite erklärt den Mahnprozess, die gesetzlichen Grundlagen und die buchhalterische Behandlung von Zahlungsverzug und Forderungsausfall. Der Mahnprozess: Stufen und Fristen Stufe Bezeichnung Zeitpunkt Inhalt 0 Zahlungserinnerung kurz nach Fälligkeit Freundliche Erinnerung ohne Forderung von Verzugszinsen 1 1. Mahnung 7–14 Tage nach Fälligkeit Hinweis auf Verzug, Aufforderung zur Zahlung mit Frist 2 2. Mahnung 14–21 Tage

Mahnwesen: Mahnverfahren, Mahnstufen und Buchung von Forderungsausfällen Read More »

Rentabilitätskennzahlen Übungsaufgaben mit Lösungen: ROI, EK- und GK-Rentabilität

Rentabilitätskennzahlen zeigen, wie effizient ein Unternehmen eingesetztes Kapital oder Umsätze in Gewinn umwandelt. Diese Übungsaufgaben trainieren die wichtigsten Rentabilitätskennzahlen mit vollständigen Lösungen und Interpretationen. Die wichtigsten Rentabilitätskennzahlen im Überblick Kennzahl Formel Aussage Eigenkapitalrentabilität (EKR) Jahresüberschuss / Eigenkapital × 100 Rendite auf das EK der Gesellschafter Gesamtkapitalrentabilität (GKR) (Jahresüberschuss + Fremdkapitalzinsen) / Gesamtkapital × 100 Gesamtverzinsung des eingesetzten Kapitals Umsatzrentabilität (UR) Jahresüberschuss / Umsatz × 100 Gewinnmarge je Umsatz-Euro ROI (Return on Investment) Umsatzrentabilität × Kapitalumschlag

Rentabilitätskennzahlen Übungsaufgaben mit Lösungen: ROI, EK- und GK-Rentabilität Read More »

Soll und Haben einfach erklärt: Buchungsregeln sicher verstehen und anwenden

Soll und Haben sind die grundlegenden Seiten eines jeden Kontos in der doppelten Buchführung. Viele Studenten haben anfangs Schwierigkeiten, die Regeln korrekt anzuwenden. Dieser Artikel erklärt die Buchungsregeln mit klaren Merksätzen und praxisnahen Beispielen. Das Grundprinzip: Jede Buchung hat zwei Seiten Jeder Geschäftsvorfall wird auf mindestens zwei Konten gebucht – einmal im Soll (links) und einmal im Haben (rechts). Die Summen auf beiden Seiten sind immer gleich (doppelte Buchführung). Buchungsregel Soll (links) Haben (rechts) Aktivkonto

Soll und Haben einfach erklärt: Buchungsregeln sicher verstehen und anwenden Read More »

Nutzwertanalyse: Methode, Berechnung und Beispiel für Entscheidungen in der BWL

Die Nutzwertanalyse ist eine Methode zur systematischen Bewertung von Entscheidungsalternativen anhand mehrerer Kriterien. Sie wird eingesetzt, wenn Entscheidungen nicht rein monetär bewertet werden können – z.B. bei Standortentscheidungen, Lieferantenauswahl oder Investitionen. Ablauf der Nutzwertanalyse in 5 Schritten Schritt Inhalt 1. Alternativen definieren Welche Optionen stehen zur Auswahl? 2. Kriterien festlegen Nach welchen Gesichtspunkten wird bewertet? 3. Gewichtung festlegen Welche Kriterien sind wie wichtig? (Summe = 100 %) 4. Teilnutzen bewerten Jede Alternative je Kriterium bewerten

Nutzwertanalyse: Methode, Berechnung und Beispiel für Entscheidungen in der BWL Read More »

Offenlegungspflichten nach HGB: Wer muss was veröffentlichen?

Kapitalgesellschaften sind nach HGB verpflichtet, ihren Jahresabschluss zu veröffentlichen. Umfang und Fristen der Offenlegung richten sich nach der Größenklasse des Unternehmens. Diese Übersicht erklärt, was Studenten zu Offenlegungspflichten wissen müssen. Größenklassen nach § 267 HGB Ein Unternehmen fällt in eine Größenklasse, wenn es mindestens 2 von 3 Kriterien an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen überschreitet: Größenklasse Bilanzsumme Umsatzerlöse Mitarbeiter Klein bis 6 Mio. € bis 12 Mio. € bis 50 Mittelgroß 6–20 Mio. € 12–40 Mio. €

Offenlegungspflichten nach HGB: Wer muss was veröffentlichen? Read More »

Nach oben scrollen