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Das Rechnungswesen-Wiki erklärt alle Begriffe aus der Welt der Wirtschaft.

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Schufaklausel

Um der SCHUFA grundpfandrechtlich geschützte Daten zu melden, muss ein Kreditnehmer eine Schufaklausel unterzeichnen. Diese ist ein fester Teil von Konto- und Kreditverträgen, in der die Einwilligung der Datenweiterleitung an die SCHUFA vom Kunden angegeben wird. Zusätzlich befreit die Klausel Kreditinstitute vom Bankgeheimnis. Sie ist ein wichiger Bestandteil, denn in den meisten Fällen, ist ohne Zustimmung der Schufaklausel keine Kreditvergabe der Institutionen möglich. Auch kann es dann zur Ablehnung einer Kontoeröffnung bei Kreditinstitutionen führen. Schufaklauseln […]

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Schufameldung

Unternehmen wie Kreditinstitutionen melden personenbezogene Geschäftstransaktionen oder Übernahmen von Bürgschaften an die SCHUFA Zentrale. Ein Mitglied der SCHUFA erhält die Meldung in gleichem Umfang wie alle anderen auch. Schufameldungen gehen an die zentrale Verarbeitungsstelle, logischerweise auch mit negativen Vorkommnisscen, wie z.B. Mahnbescheide, Zahlungsverzüge oder auch Kündigungen. Durch die Meldungen sollen die Banken vor Kreditausfällen geschützt werden, wobei eine Schufameldung nur durch das Einverständnis des Kunden geschehen kann. Die Angaben und Daten werden dabei mit den

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Schuldenkonsolidierung

Die Schuldenkonsolidierung beinhaltet das Gesetz, dass der Konzernabschluss einer Firma sich so abspielen soll, als wären alle angehörigen Betriebe ein Konzern, bzw. eine Einheit. Diese sollen nicht nur rechtlich, sondern auch wirtschaftlich ein Ganzes sein und es sollen keine Schuldpositionen oder Ansprüche gegeneinander auftauchen. Rechnungsabgrenzungsposten und Eventualverbindlichkeiten sollen in die Konsolidierung einbezogen werden. Was genau ist eine Schuldenkonsolidierung? Wenn eine Konsolidierung bei einem Konzern stattfindet, ist es Sinn und Inhalt für einen Ausgleich der beteiligten

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Schuldner

Ein Schuldner, auch Debitor genannt, ist eine Person, welche wegen einem Schuldverhältnis dem Gläubiger gegenüber verpflichtet ist eine Leistung zu erbringen. Es kann eine juristische oder eine natürliche Person sein und ist die Ergänzung zu seinem Gläubiger, auch bekannt als Kreditor. Wenn ein Lieferant einem Kunden etwas übersendet hat und dieser aber noch nicht gezahlt hat, kommen sie in eine Schuldbeziehung. Der Kunde ist somit der Schuldner und muss dem Lieferanten, welcher in diesem Fall

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Scoring

Scoring ist ein Verfahren, welches von Sparkassen, Banken und auch der SCHUFA angewendet wird. Die Bonitätsstärke eines möglichen oder vorhandenen Kreditnehmers soll beim Scoring beurteilt werden. Persönliche Angaben werden dabei mit Punktzahlen besetzt und dafür wird der englische Begriff Scoring (score=Punktzahl)verwendet. Durch die gesamte Punkteanzahl ergibt sich schließlich eine Einschätzung der betreffenden Person. Scoring ist ein schnell zu erstellendes, standardisiertes Verfahren mit einer objektiven Beurteilung durch den Antragsteller, bzw. den Kreditnehmer. Wird es also wegen

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Selbstauskunft

Eine Selbstauskunft wird beim Kreditantrag zur Kreditprüfung vom Antragsteller ausgefüllt. Sie kann sowohl schriftlich, als auch mündlich durchgeführt werden. Der Kreditnehmer muss Fragen zu seiner wirtschaftlichen Lage beantworten und den Stand seines Vermögens preisgeben. Die Selbstauskunft ist eine Ergänzung zur Kreditwürdigkeitsprüfung und muss vollständig ausgefüllt sein. Änderungen der Verhältnisse müssen zeitnah berichtigt und ergänzt werden. Oft sichern sich Kreditinstituten bei der Selbstauskunft mit einer zusätzlichen Schufa-Auskunft ab. Entsprechen die Angaben nicht der Wahrheit, können bestimmte

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Short-Put

Der Short-Put, das Gegenteil zum Short-Call, ist eine der vier grundlegenden Strategien bei den Optionsscheinen. Indem sich eine Person einen Short-Put beschafft, verkauft diese gleichzeitig eine Verkaufsoption, den sogenannten Put. Der Verkäufer ist dabei verpflichtet, binnen einer bestimmten Zeit den Basiswert mit dem Basispreis zu erwerben. Der Verkäufer geht hierbei von gleichbleibenden oder sich erweiterten Kursen des Wertes aus. Verkaufsoptionen sind Termingeschäfte welche durch bestimmt Attribute definiert sind. Erwartet man als Investor gleichbleibende oder steigende

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Sichteinlagen

Eine Sichteinlage ist ein angelegtes Vermögen auf der Bank, wie z.B. ein Girokonto. Es sind Einlagen, welche für eine bargeldlose Zahlung zur Verfügung stehen. Der Kunde kann stets auf seine komplette Sichteinlagen zugreifen und die Bank hat deshalb die kleinste Planungssicherheit betreffend dieser Gelder. Sichteinlagen werden sehr oft in Form von Kapital-Einlagen genutzt, da sie eine sichere Methode gegen Diebstahl sind. Im Gegensatz zu den Spareinlange müssen Banken bei der Verwaltung der Sichteinlagen hohe Summen

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Skonto

Skonto ist ein berechneter Preisnachlass auf eine bestimmte Ware, welcher dem Kunden bei einer schnellen Bezahlung gewährt wird. Es soll ihn dazu bewegen, seine Rechnung pünktlicher und schneller zu begleichen. Als Bedingung muss der Kunde das gekaufte Produkt innerhalb einer bestimmten Frist bezahlen, andernfalls wird der Skontosatz nicht abgezogen. Dieser beträgt für gewöhnlich zwei bis drei Prozent und je schneller der Abnehmer den Betrag zahlt, umso höher fällt der Rabatt auf das Produkt aus. Neben

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Snobeffekt

Der so genannte Snobeffekt ist gegensätzlich zum Begriff des Mitläufereffekts zu sehen. Darunter versteht man eine Nachfrage, die dadurch negative Beeinflussungen findet, je nachdem wie die Nachfrage anderer Teilnehmer am Markt besteht. Folglich sind damit natürlich auch Beeinflussungen der Preise bzw. der Preisentwicklung verbunden: fallen die Preise, so nimmt die Nachfrage, die durch den Snobeffekt festgelegt bzw. bestimmt ist, ebenfalls ab. Steigen die Preise, so nimmt beides zu. Der Snobeffekt gehört damit zu dem so

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