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Das Rechnungswesen-Wiki erklärt alle Begriffe aus der Welt der Wirtschaft.

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Long- Call

Der Long Call bezeichnet eine Option zum Kauf von einer bestimmten Menge an Aktien oder anderen Wertpapieren zu einem Basiswert oder einem bestimmten Festpreis innerhalb einer festgelegten Frist. Dieses Recht kann ein potentieller Investor kaufen. Der Begriff Long Call kommt daher, dass der Käufer bei einer solchen Option am sogenannten „längeren Hebel“ sitzt und der Verkäufer auf die Reaktion des Käufers warten muss. Der Käufer mit einer Long Call Option kann dabei also bestimmen wann […]

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Long Put

Long Put ist eine Option, bei der ein Käufer das Rechte erwerben kann, eine Aktie zu einem Basiswert innerhalb einer bestimmten Frist oder zu einem festen Termin hat. Als Besitzer dieser Option werden fallende Basiswerte erwartet, so will man sinken Kurse umgehen und den Verlust durch ein Aktiengeschäft mindern. Was genau verbirgt sich hinter dem Begriff „Long Put“? Im Optionshandel gibt es vier grundlegende Strategien, eine davon ist die Position Long Put. Der Teil „Put“

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Nachfragekurve – Lexikon

Eine Nachfragekurve stellt das Verhältnis zwischen dem Preis und der Nachfrage für ein Produkt oder eine Dienstleistung in einem Diagramm grafisch dar. Man unterscheidet verschiedene Arten der Preiselastizität. So verläuft die Nachfragekurve dann linear, wenn der die Nachfrage sinkt, wenn der Preis für das Gut in der gleichen Mengeneinheit steigt. In diesem Falle handelt es sich also nicht um eine Kurve in dem eigentlichen Sinn, sondern um eine gerade Linie, die schräg ansteigt. Sinkt die

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Monetäre Anreize

Als Monetäre Anreize bezeichnet man in der Arbeitnehmerentlohnung, Anreize die geschaffen werden, um den Arbeitnehmer zu einer bestimmten Handlung zu bringen. In diesem Bereich werden auch nicht gewünschte Handlungsweisen mit Sanktionen „bestraft“. Durch die zusätzlichen Anreize wird der Mitarbeiter in der Regel dazu bewegt noch stärker im Sinne des Unternehmens zu handeln und den Erfolg des Betriebes weiter voran zu treiben. Monetäre Anreize werden zusätzlich zu dem vereinbarten Lohn ausbezahlt, die Leistungen für die dann

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Monatsrate

Die Monatsrate bezeichnet einen monatlichen Betrag, der an ein Kreditinstitut von einem Schuldner zur Tilgung eines Kredites oder eines Darlehens gezahlt wird. Dabei kann sich eine solche Rate aus der Tilgungssumme für den Kredit selbst und den jeweiligen Zinsen die zu zahlen sind, zusammensetzen. Wenn die Monatsrate über die gesamte Laufzeit gleich hoch bleibt und sich nicht verändert, spricht man auch von einer Annuität. Bei einer flexiblen Monatsrate hingegen bleibt immer die Tilgungsleistung gleich, aber

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Mitschuldner

Wird ein Kredit aufgenommen, dann gibt es mindestens einen Schuldner, der dem Kreditinstitut die geliehene Summe schuldet. Neben dem eigentlichen Schuldner kann es aber auch weitere Schuldner, die sogenannten Mitschuldner geben. Ein Mitschuldner geht genauso wie ein alleiniger Schuldner mit dem Institut einen Vertrag ein und muss daher auch den Verpflichtungen nachkommen. Neben dem Hauptschuldner tragen also auch die Mitschuldner die volle Verantwortung für die Rückzahlung des Kredites. Kommt also der Hauptschuldner seiner Zahlungsverpflichtung nicht

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Liquidation von Unternehmen

Liquidation von Unternehmen ist ein Begriff der im Bereich der Auflösung eines Unternehmens verwendet wird. Eine bestehendes Unternehmen wird aufgelöst und im Anschluss daran, werden die Vermögenswerte, die zu dem Bestand gehörten veräußert und noch offene Forderungen werden versucht einzutreiben. Mit Hilfe dieser Liquidität wird dann versucht alle noch offenen Rückstände des Unternehmens zu begleichen. Der Restbetrag bleibt dem Eigentümer oder wird unter den Gesellschaftern gemnäß deren Anteile aufgeteilt. Unter einer Liquidation ist der betriebswirtschaftliche

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Lineare Nachfragekurve

Die Lineare Nachfragekurve ist auch als lineare Nachfragefunktion bekannt. Die Nachfragekurve zeigt das Verhältnis zwischen Nachfrage und Preis. Linear ist die Nachfragekurve dann, wenn die Nachfrage steigt, je niedriger der Preis ist. Wenn der Preis also sehr niedrig ist, ist die Nachfrage nach dem Gut relativ hoch. Je weiter der Preis nach oben steigt, desto geringer wird auch die Nachfrage sein. Diese lineare Nachfragekurve wird grafisch in einem Diagramm dargestellt, wobei sich eine genaue Linie

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Limitierter Auftrag

An der Börse unterscheidet man grundsätzlich zwischen limitierten und unlimitierten Aufträgen. Bei einem limitierten Auftrag legt der Investor einen bestimmten Kurs oder Preis fest, dieses Limit muss dann von dem Handelshaus beachtet werden. Es darf also keine Über- oder Unterschreitung des Limits bei einem Kauf oder Verkauf der Wertpapiere geben. Der Depotverwalter kann für ein solches Limit eine zusätzliche Gebühr vom Anleger verlangen.

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Limit-Order

Eine Limit-Order ist ein Zusatz bei einer Order an der Börse, also zum Beispiel bei einer Wertpapierorder. Dabei wird von dem Anleger beim Kauf oder Verkauf von an der Börse gehandelten Finanzprodukten ein Limit festgelegt. Der Anleger legt also einen bestimmten Preis oder Kurs fest, zu den eine Anlage getätigt oder wieder verkauft werden soll. Eine Limit Order beschreibt eine Anweisung, nach der zu handeln ist, wenn der Marktpreis ein bestimmtes Level erreicht hat, das

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