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Fertigungstypen

Andere Bezeichnungen für Fertigungstyp sind auch Produktionstyp, Fertigungsverfahren und Produktionsverfahren. Bei dem Fertigungstyp handelt es sich um eine Unterscheidung der Fertigungsart nach diversen produktionstechnischen Merkmalen. Die Merkmale sind die Auftragsart, Art der Organisation, die Art des Absatzes und Mengenfall. Bei dem Auftragstyp gibt es die individuelle als auch die anonyme Fertigung. Bei der Art der Organisation handelt es sich um die Art des Fertigungsablaufs wie räumliche Anordnung, z.B. Fließbandfertigung oder Bewegungsablauf der Fertigungsobjekte. Bei der […]

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Fertigungssteuerung

Die Fertigungssteuerung steht im engen Zusammenhang mit der Fertigungsplanung und ist ein Teil der Produktionsplanung- und Steuerung, die wiederum Teil der betrieblichen Gesamtplanung ist. Die Fertigungssteuerung hat zur Aufgabe, innerhalb einer Ablaufplanung den Prozess der Fertigung in der Art zu lenken, dass die Durchlaufzeit von Aufträgen möglichst gering gehalten wird, ebenso wie die Leerlaufzeit von Maschinen des Betriebes. In der Produktionssteuerung laufen alle Informationen zusammen, die für den bestmöglichen Ablauf des vorher geplanten Fertigungsprogrammes notwendig

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Fertigungsplanung

Die Fertigungsplanung steht im engen Zusammenhang mit der Fertigungssteuerung und ist ein Teil der Produktionsplanung- und Steuerung, die wiederum Teil der betrieblichen Gesamtplanung ist. Die Fertigungsplanung speziell befasst sich mit der Planung des Ablaufs und der gesamten Gestaltung der zukünftigen Fertigung und deren Fertigunsverfahren. In der Fertigungsplanung lassen sich produktbezogene und periodenbezogene Planungen unterscheiden. Die periodenbezogene Planung bezieht sich auf die in einer Periode zu bearbeitenden Aufträge. Hier werden die einzelnen Fertigungsprozesse koordiniert und die

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Fertigungsorganisation

Die Fertigungsorganissation bezeichnet die räumliche und/ oder zeitliche Anordnung des Fertigungsablaufs. Das beinhaltet die Organisation von Maschinen, Werkzeug, Material, Lagern und anderer Betriebsmittel, bzw. den Fertigungslauf der Produkten selbst oder dem Materialfluss. Die hierarchische Ebene unterhalb der Führungsebene der Leitung der Fertigungsabteilung kann verschieden organisiert sein; so zum Beispiel nach Art der Produkte, nach Ressourcen oder nach Fertigungsverfahren. Namentlich gibt es unter anderem die organisatorische Form der Fließfertigung, der Werkstattfertigung oder auch die der Gruppenfertigung.

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Fertigungsmenge

Die Fertigungsmenge bezeichnet die Menge an Produkten, die im Zuge der betrieblichen Fertigung hergestellt wurde. Man spricht hier auch von der sogenannten Quantität. In der Regel bezieht sich die Angabe der Fertigungsmenge entweder auf die Quantität, die im Laufe einer zeitlichen Periode, z.B. eines Wirtschaftsjahres, hergestellt wurde, sie kann alternativ auch eine Angabe zu der Produktanzahl sein, die sich aus der gesamten Lebensdauer einer Unternehmung ergibt (+optimale Losgröße).

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Factoring – Lexikon

Factoring bezeichnet aus der Sicht des Verkäufers die kontinuierliche Veräußerung von Forderungen an einen sogenannten Factor. Beim Factor handelt es sich um ein Kreditinstitut oder Spezialinstitut. Der Verkäufer ist keine Privatperson, sondern ein Handelsunternehmen. Der Vorteil des Factoring für das verkaufende Unternehmen besteht in der zeitnahen Realisierung von Zahlungseingängen auch bei späterer Forderungsfälligkeit, der Vermeidung von Zahlungsausfällen und Kostenersparnis in der Verwaltung durch den nun gesparten Forderungseinzug. Der Factor übernimmt dementsprechend das Ausfallrisiko (Delkrederefunktion), eine

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EVA

EVA ist die Abkürzung für „Economic Value Added“. Ins Deutsche übersetzt bedeutet das soviel wie „ökonomische Wertschöpfung“ oder „Geschäftswertbeitrag (GWB)“. Er ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl zur Bewertung von Unternehmen. EVA ist eine Entwicklung von Stern Stewart & Co. Der Wert wird im Rahmen umfassender Performancemessungs- und Wertsteigerungskonzepte genutzt um herauszufinden, inwieweit sich eine Investition einer Unternehmung finanziell gelohnt hat. In diesem Zuge errechnet der Economic Value Added-Ansatz ein wertorientiertes Residualeinkommen der entsprechenden Investition. Diese war

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Ertragskonten

Im betriebswirtschaftlichen Rechnungswesen handelt es sich bei einem Ertragskonto um die die Eigenkapital mehrende Art des Erfolgskontos. Daneben gibt es die Aufwandskonten, auf denen Eigenkapital mindernde Geschäftsvorfälle gebucht werden. Erträge werden auf den Ertragskonten auf der Habenseite gebucht, da sie den Ertrag einer Unternehmung mehren. Dementsprechend werden auf den Aufwandskonten die Aufwendungen auf der Sollseite gebucht, da sie den Ertrag mindern. Erfolgskonten sind Unterkonten des Eigenkapitals und werden im neuen Geschäftsjahr stets mit null eröffnet.

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Ertrag

Der Ertrag bezeichnet einen Nettozuwachs an Geldwerten, der von einer Unternehmung innerhalb einer Abrechnungsperiode erwirtschaftet worden ist. Die Erträge werden in zwei Kategorien eingeteilt: Die betriebsbedingten Erträge (Betriebserträge) ergeben sich aus der eigentlichen Tätigkeit des Betriebes. Sie sind die Summe der Nettoerträge, die durch Veräußerung der im betrieblichen Sinne erstellten Leistungen auf dem Markt erwirtschaftet werden konnten. Desweiteren gibt es die neutralen Erträge. Zu den neutralen Erträgen gehören unter anderem periodenfremde Erträge, außerordentliche Erträge und

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Eröffnungsbilanzkonto (EBK)

Beginnt ein Unternehmer ein Handelsgewerbe oder beginnt ein neues Geschäftsjahr, eine neue Abrechnungsperiode, so liegt es in der Pflicht des Unternehmers, eine Eröffnungsbilanz zu erstellen. Insofern das Unternehmen schon vor Beginn des neuen Geschäftsjahres bestand, ist die Eröffnungsbilanz, entsprechend der Bilanzidentität, mit der Schlussbilanz der vorangehenden Abrechnungsperiode identisch. Um die Werte von Bilanzen auf Konten und wieder zurück zu buchen, werden zwei Hilfskonten benötigt. Hierbei handelt es sich um das Eröffnungsbilanzkonto (EBK) und das Schlußbilanzkonto

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