Andreas

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Investitionsrechnung Aufgaben mit Lösungen: Kapitalwert, Annuität und interner Zinsfuß

Die Investitionsrechnung bewertet, ob eine Investition wirtschaftlich sinnvoll ist. Diese Übungsaufgaben decken die wichtigsten dynamischen Methoden ab: Kapitalwert, Annuitätenmethode und interner Zinsfuß – allesamt Klausurklassiker ab dem 2. Semester. Theoretische Grundlagen findest du in: Kapitalwertmethode. Aufgabe 1: Kapitalwert berechnen Investitionskosten: 100.000 € (t=0), jährliche Überschüsse: 30.000 € für 5 Jahre, Kalkulationszinssatz: 8 %, kein Restwert. Berechne den Kapitalwert. Lösung Aufgabe 1: Formel: KW = –I₀ + CF × KBF (Kapitalbarwertfaktor) KBF = (1 – (1+i)^–n)

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Jahresabschluss Aufgaben mit Lösungen: Bilanz und GuV erstellen

Der Jahresabschluss besteht aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung (GuV). Diese Übungsaufgaben zeigen dir, wie du aus Buchungsdaten einen vollständigen Jahresabschluss erstellst – ein zentrales Prüfungsthema ab dem 2. Semester. Grundlagen findest du in: Jahresabschluss: Bilanz, GuV und Anhang. Aufgabe 1: Bilanzgleichung prüfen Ein Unternehmen hat folgende Bilanzpositionen: Aktiva: Gebäude 200.000 €, Maschinen 80.000 €, Vorräte 30.000 €, Forderungen 25.000 €, Bank 15.000 € Passiva: Eigenkapital ?, langfristige Darlehen 150.000 €, Verbindlichkeiten L+L 40.000 €

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Kapitalflussrechnung (Cash-Flow-Statement): Aufbau, Pflicht und Beispiel

Die Kapitalflussrechnung (auch Cash-Flow-Statement oder Cash-Flow-Rechnung) ist neben Bilanz und GuV ein Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses für kapitalmarktorientierte Unternehmen. Sie zeigt, woher das Geld kommt und wofür es verwendet wird – und ergänzt damit den Cash Flow um eine strukturierte Aufgliederung. Struktur der Kapitalflussrechnung Bereich Inhalt Typisches Vorzeichen gesundes Unternehmen Operativer Bereich Zahlungsströme aus dem laufenden Geschäft Positiv (+) Investitionsbereich Investitionen in AV, Desinvestitionen Negativ (–) Finanzierungsbereich Kapitalaufnahme, Tilgungen, Dividenden Variabel = Veränderung Finanzmittelfonds Summe aller

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Rückstellungen: Arten, Bilanzierung und Buchung nach HGB

Rückstellungen sind Verbindlichkeiten, die dem Grunde, der Höhe oder dem Zeitpunkt nach ungewiss sind. Sie werden auf der Passivseite der Bilanz ausgewiesen und sind ein wichtiges Instrument der Jahresabschluss-Erstellung nach HGB. Arten von Rückstellungen (§ 249 HGB) Art Pflicht oder Wahlrecht? Beispiele Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten Pflicht Prozessrisiken, Garantieverpflichtungen, Pensionen Drohverlustrückstellungen Pflicht Verlustbringende schwebende Geschäfte Aufwandsrückstellungen Wahlrecht (§ 249 Abs. 2) Instandhaltung, die im Folgejahr nachgeholt wird Buchung von Rückstellungen Bildung der Rückstellung (Aufwand entsteht):

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HGB vs. IFRS: Die wichtigsten Unterschiede für BWL-Studenten

HGB (Handelsgesetzbuch) und IFRS (International Financial Reporting Standards) sind die beiden wichtigsten Rechnungslegungssysteme in Deutschland. Während HGB vor allem für den Gläubigerschutz konzipiert ist, stehen bei IFRS die Informationsbedürfnisse von Investoren im Vordergrund. Das Verständnis beider Systeme ist für BWL-Studenten ab dem 3. Semester essenziell. Als Grundlage empfehlen wir den Artikel zur handelsrechtlichen vs. steuerrechtlichen Bilanzierung. HGB vs. IFRS – Systematischer Vergleich Kriterium HGB IFRS Zweck Gläubigerschutz, Ausschüttungsbemessung Investoreninformation, Entscheidungsnützlichkeit Anwendungspflicht Alle deutschen Unternehmen Börsennotierte

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