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Das Rechnungswesen-Wiki erklärt alle Begriffe aus der Welt der Wirtschaft.

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Vollständiger Wettbewerb

Wird auch vollkommener Wettbewerb genannt. Er ist einer der vielen Marktformen, die sich durch das Angebot und die Nachfrage entwickeln, und beide Seiten ausgeglichen sind. Die Kunden können sich so einen Anbieter aussuchen, bei dem sie ihre Produkte einkaufen. Viele dieser Angebote werden gut angenommen und gleichzeitig erhält der Anbieter die gewünschte Anzahl der Kunden durch den Verkauf seiner Produkte, die er sich vorgestellt hat. Der Anbieter muss so seine Ware nicht unter Wert verkaufen, […]

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Volatilität

Volatilität ist eine der wichtigsten Einflussgröße auf die Preisentwicklung eines Optionsscheines. Sie ist das Maß der Schwankung eines Wertpapieres oder Index. Anleger von Wertpapieren und die, die damit handeln, müssen sich damit beschäftigen, denn die Kursschwankungen bestimmen letztendlich den Preis der Aktien. Eine hohe Volatilität bedeutet einen erheblich schwankenden Kurs. Je mehr er schwankt, desto größer sind die Chancen und Risiken, dass sich der Kurs des Optionsscheins für den Anleger positiv oder negativ entwickelt. Der

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Verwandtendarlehen

Das sind private Kredite, die privat oder auch gewerbsmäßig, unter Freunden und Verwandten abgeschlossen werden. Diese Art des Kredits gibt es schon seit Jahrtausenden und damals standen sie an der Tagesordnung, weil es keine Art des Kredites gab. Auch heute spielen sie noch eine große Rolle, wobei die Verträge inzwischen ebenfalls mit bestimmten Vertragspunkten versehen werden, um sich abzusichern. Für den Abschluss des Verwandtendarlehens ist allerdings kein Notar notwendig. Abgeraten wird davon, dieses Darlehen nicht

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Vertragsfreiheit

Vertragsfreiheit ist die Freiheit, Verträge mit selbst ausgewählten Personen und eigenen Inhalten abzuschließen. Sie ist eine Kernvoraussetzung in der Marktwirtschaft und steht unter dem gesetzlichen Schutz der freien Entfaltung. Sie kann im Gegensatz zum Schutz ausgewählter Personengruppen stehen und eingeschränkt sein, wenn sie dazu missbraucht wird, bestimmte Personen aus niederen Gründen auszuschließen. Andererseits werden die Rechte der Vertragsfreiheit durch vorgegebene Allgemeine Geschäftsbedingungen weitestgehend eingeschränkt. Der DIHK überprüft regelmäßig, ob die Einschränkungen legitim sind sowie verhältnismäßig.

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Versicherungssumme

Die Versicherungssumme ist die Leistung im Versicherungsfall. Es ist der Betrag, den der Versichernde bei Eintritt eines Schadens zahlen muss. Die tatsächliche Schadenshöhe spielt keine Rolle, es gilt die abstrakte Bedarfsdeckung. Ist die Versicherungssumme kleiner als der tatsächliche Schaden, droht eine Unterversicherung. Die Versicherungssumme ist auch der Maßstab für die monatlichen Prämien an die Versicherung.

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Versicherungsnehmer

Der Versicherungsnehmer schließt bei der Versicherung seiner Wahl den Vertrag ab und ist somit auch der Versicherungsinhaber. Sämtliche Rechte und Pflichten dieses Vertrages unterliegen dem Versicherungsnehmer und er hat für die monatliche Zahlung der Beiträge zu sorgen. Er erhält auch die Leistungen im Versicherungsfall. Die Ausnahme hierbei ist, wenn er diesen Vertrag für jemand dritten abgeschlossen hat, dann erhält dieser die Leistungen. Er kann die Gestaltungsrechte einfordern und nutzen und die Versicherung auch wieder kündigen.

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Wertberichtigungen

Die Wertberichtigung ist ein Posten auf einer Bilanz für eine zu hoch bewertete Aktiva.Sind auf der aktiven Seite einer Bilanz Vermögenspositionen zu hoch bewertet, so muss die Korrektur mithilfe von Abschreibungen vorgenommen werden.Die indirekte Abschreibung ist nur noch dann zulässig, wenn der Wertansatz der zulässigen Abschreibung oberhalb der handelsrechtlich gebotenen Abschreibung liegt.Sich daraus ergebene Differenzen dürfen in den Sonderposten eingestellt werden, was auch als indirekte Abschreibung bezeichnet wird. Bei der indirekten Abschreibung bleiben die ursprünglichen

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Zweifelhafte Forderung

Eine Forderung ist zweifelhaft, wenn die Höhe oder der Termin des Geldeinganges unsicher sind. Dies passiert meist bei Mahnungen, die aufgrund von fehlenden Zahlungseingängen erstellt werden, wenn der Kunde die gelieferte Qualität anzweifelt oder der Kunde im Insolvenzverfahren steckt. Bei einer Bilanzierung muss dann unbedingt eine Wertberichtigung vorgenommen werden.

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Zinstermingeschäft

Auch Financial Future genannt. Es ist ein Termingeschäft über den Kauf oder Verkauf eines Vermögengegenstandes mit einem bestimmten Zeitpunkt der Fälligkeit und einem Terminpreis. Der Käufer muss das Underlying bezahlen bzw. abnehmen und der Verkäufer muss verkaufen bzw. liefern. Es gibt Zinstermingeschäfte bei Aktien, Devisen und Zinsen von Anleihen. Entstanden ist es an Warenterminbörsen, bei denen mit Rohstoffen gehandelt wurde. Es sind standardisierte Geschäfte, die nur an der Börse gehandelt werden.

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Zinsschein

Der Zinsschein ist ein Ertragsschein, bei dem der Inhaber zur jährlichen Auszahlung berechtigt wird. Bei festen Wertpapieren werden die Zinsen des Betrages bei Einreichung des Scheines bei der Bank ausgezahlt. Ein Zinsschein kann auch mit einer Schuldverschreibung herausgegeben werden. Bei einer Anleihe ist er Teil des Zinsbogens, der zur Auszahlung des festgelegten Nennwertes berechtigt.

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