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Das Rechnungswesen-Wiki erklärt alle Begriffe aus der Welt der Wirtschaft.

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Index

Ein Index ist zunächst einmal schlicht ein Register (aus dem lateinischen „Anzeiger, Übersicht“). Dabei stellt eine solche Aufzählung nicht nur die Einzelheiten an sich dar, sondern stellt sie auch immer in den gesamten Kontext. So gehören dazu beispielsweise Inhaltsverzeichnisse, genauso wie Stichwortverzeichnisse. Im wirtschaftlichen Bereich ist vor allem der Aktienindex von großer Bedeutung, welcher die Entwicklung relevanter Aktien darstellt. Auch der Börsenindex zählt zu den wichtigsten Registern in der Wirtschaft. Weiterhin ist auch der Geschäftsklimaindex […]

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Inflation – Lexikon

Eine sogenannte Inflation (lat. Aufschwellen) ist eine wirtschaftliche Lage, in welcher sich die Preise der Güter erhöhen, jedoch aufgrund dessen die Kaufkraft des Geldes absinkt. Im Falle einer Inflation ist dementsprechend ein Überschuss an Geld vorhanden. Um dies zu vermeiden sorgen Zentralbanken (z.B. die Europäische Zentralbank) für eine relative Preisstabilität. Die bisher stärkste Geldentwertung fand in Deutschland wohl in den Jahren von 1914 bis 1923 während und nach dem ersten Weltkrieg statt. Heute beträgt die

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Insider

Der Begriff Insider (aus dem Englischen für „im Inneren“, frei Übersetzt mit „Eingeweihter“) steht für Menschen, welche Informationen besitzen, die für Nichteingeweihte (also Außenstehende) nicht zugänglich sind. Somit besitzt dieser Kenntnisse, welche anderen Menschen verborgen bleiben. In verschiedenen Bereichen wird von einem Insider gesprochen. Sowohl im Journalismus, im Tourismus oder der Sicherheitsbehörde als auch in der Wirtschaft kann man von Insidern sprechen. Gerade im wirtschaftlichen Bereich ist der Insiderhandel von großer Bedeutung. Hier haben gewisse

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Insolvenz

Von einer Insolvenz (lateinisch für „zahlen“) wird gesprochen, wenn der Schuldner nicht mehr in der Lage ist, seine Schulden gegenüber dem Gläubiger zu begleichen. Der Schuldner ist somit akut Zahlungsunfähig, oder akut davon bedroht. Auch eine Überschuldung kann ein Grund dafür sein. Sowohl ein Unternehmen, als auch eine Privatperson kann insolvent gehen. Die Gründe für eine Insolvenz können sehr unterschiedlicher Natur sein. Interne Ursachen sind jene die von der Person / Unternehmen direkt ausgehen (z.B.

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Insolvenzverfahren

Geht eine Privatperson oder ein Unternehmen insolvent (also wird zahlungsunfähig) wird ein Insolvenzverfahren eingeleitet. Etwaiges verbliebenes Vermögen des Schuldners wird auf die vorhandenen Gläubiger aufgeteilt. In jenem Falle, in welchem kein Vermögen vorhanden ist, bekommen die Gläubiger nichts. Ein solches Verfahren wird niemals von Amtswegen eingeleitet. Immer muss erst ein Antrag vom Gläubiger oder den Schuldnern eingereicht werden. Anschließend prüft das Gericht den Antrag auf dessen Richtigkeit. Wenn ein Insolvenzverwalter eingesetzt wird, wird das Vermögen

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Internetkredit

Bei einem Internetkredit handelt es sich um eine Sonderform des Kleinkredites. Das Besondere daran ist, dass die gesamte Abwicklung über das Internet von statten geht. Trotzdem muss der Vertrag letztlich in schriftlicher Form vorhanden sein. Meist wird dieser von Onlinebanken angeboten, aber auch Privatanleger leihen dort Geld. Bei seriösen Unternehmen wird eine Schufa-Auskunft verlangt. Nachdem der Kreditsuchende seine Identität über Post nachgewiesen hat, erfolgt zumeist (nach einer vorläufigen Zusage) die direkte Zusage. Wie hoch die

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Inventar

Bei einem Inventar handelt es sich um eine genaue Aufführung eines Unternehmens des gesamten Vermögens, des Eigenkapitals sowie dessen Schulden. Das Vermögen kann weiterhin unterteilt werden in Anlage- sowie Umlaufvermögen. Dabei beinhaltet das Anlagevermögen alle Wertgegenstände, die im betrieblichen Alltag genutzt werden (z.B. Maschinen). Hingegen ist das Umlaufvermögen jenes, das nur kurze Zeit vorhanden ist (beispielsweise die Ware im Handel). So muss genauestens nachgezählt, gewogen oder bei Bedarf auch geschätzt werden und anschließend genauestens aufgeschlüsselt

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Inventurdifferenz

Unter Inventurdifferenz wird der Unterschied (oder eben auch: Differenz) zwischen dem erwarteten Sollbestand und dem tatsächlich vorhandenen Bestand von Waren verstanden. Dies kann lediglich ermittelt werden, wenn kontinuierlich und regelmäßig Inventuren stattfinden und die Buchführung vollständig ist. Doch wo liegen die Gründe? Natürlich ist gerade Diebstahl (sowohl durch Kunden als auch durch Mitarbeiter) einer der größten Ursachen. Weiterhin können auch Fehler in der Preisauszeichnung, beim Kassieren oder Zählen Gründe für eine Inventurdifferenz sein, genauso wie

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Investmentfonds

Zunächst sind Investmentfonds (französisch für „Kapital“) Beteiligungen an Fondsvermögen. Der Anleger wird so Miteigentümer an dem Vermögen und ist so auch gewinnbeteiligt. Der Anteil ergibt sich aus dem Wert des Fondsvermögens und den gekauften Anteilen. Die Möglichkeiten der Beteiligung sind sehr vielfältig. Zum einen gibt es die einmaligen Anlagen, genauso wie kontinuierliche Einzahlungen. Nach deutschem Recht ist Fondsvermögen Sondervermögen, das heißt bei etwaiger Insolvenz wird der Erhalt des Kapitals gesichert. Zulassung erhalten Investmentfonds durch die

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Investmentzertifikat

Bei einem Investmentzertifikat handelt es sich zunächst schlicht um Wertpapiere (laut dem Wertpapierhandelsgesetz) mit denen man Anteil an Wertpapier- oder Investmentfonds erhält. Diese können jederzeit zu einem Rücknahmepreis wieder verkauft werden – der Preis wird börsentäglich ermittelt. Auf Grundlage des Investmentgesetzes werden so Anteile des Sondereigentums einer Gesellschaft an den Erwerber veräußert. Die dazu vergebenen Urkunden (auch Anteilsschein genannt) werden bei der Veräußerung von Fonds auch Investmentzertifikat genannt. Obwohl bei Investmentzertifikaten Anteile verkauft werden, ist

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