Margin-Call

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Margin Call ist englisch für „Nachschussforderung„. Ein Begriff aus dem Börsenwesen, wenn der erste Einschuss bei einer Kapitalanlage aufgebraucht und sinkt der Wert des Margenkontos unter den Erhaltungswert, dann fordert man den Anteilseigner dazu auf, einen Nachschuss zu zahlen. Es können mehrere Margin-Calls aufeinander folgen. Wenn der Nachschuss nach der Aufforderung nicht geleistet wird, dann ist der Broker dazu berechtigt, das Konto mit sofort aufzulösen.

Als »Margin Call« wird die Nachschusspflicht bezeichnet. Sie tritt die bei Verlust einer vereinbarten Mindestdeckungshöhe ein. Die Pflicht zum Überprüfen dient dem Broker sehr gut als Sicherheit, wenn das gesamte Eigenkapital verbraucht ist. So z.B. bei einem Minusdifferenzen, zu Lasten des Anlegers.

Ein bestimmter Spielraum und auch Zeitraum vorhanden, aber der Wert darf nie unter die festgelegte Summe fallen. Falls man als Verbraucher dieser vertraglichen Regel nicht nachkommt, ist der Broker sofort dazu in der Lageb, dass Guthaben des Kontos zu überprüfen und gegenbenfalls zu schließen. Bei diesen Geschäften mit dem Handel sollte man also immer sicher stellen, dass das Konto genügend Deckung aufweist oder man genügend Rücklagen zur Verfügung hat. So kann auch im Falle eines Margin Calls nichts passieren.

Ist man zu dem nicht in der Lage, sinkt dadurch der Saldo des „Margen Kontos“, unter die sogenannte Erhaltungsmarge. In diesem Fall wird der Anleger sofort aufgefordert, die Sache zu bereinigen, damit wieder alles ausgeglichen ist. An der Börse und in dem Finanzstatus spielt dieses Treiben eine wichtige Rolle. Der größte Vorteil bei dieser Sache ist es, dass man mit Geld planen und agieren kann, was einem im Grunde überhaupt noch nicht gehört. Nur ein kleiner Teil an Geld muss auf jeden Fall auf dem heimischen Konto des Anlegers sein.

 

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