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Für die Weiterbildung zum Controller gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten. Vielfach wird der Beruf in einem ordentlichen Studium an einer Hochschule als speziell ausgerichtete BWL gelernt und studiert. Auch gibt es zahlreiche Quereinsteiger, die zum Beispiel aus der Buchhaltung kommen und einen entsprechenden Lehrgang absolvieren.

Zu erwähnen wäre in diesem Falle etwa der IHK Controller, das heißt ein ca. 11 Wochen dauernder Lehrgang der einem die Ausbildung zum staatlich anerkannten und geprüften Controller ermöglicht. Der Lehrplan ist der typischen Stellenbeschreibung eines Controllers entnommen.

Die Stellenbeschreibung liegt – unabhängig vom jeweiligen Stelleninhaber – die Eingliederung der Stelle in das Unternehmen sowie ihre Ziele, Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortlichkeiten, Beziehungen zu anderen Stellen und eventuell Anforderungen an den Stelleninhaber schriftlich, verbindlich und in einheitlicher Form fest.

Die Stellenbeschreibung zählt zu den Darstellungstechniken der Aufbauorganisation.

Mit der Qualifikation zum Controller IHK erwirbt man eine Berechtigung, die man benötigt, um die Unternehmensleitung bei betriebswirtschaftlichen Aspekten zu beraten. Man unternimmt zugleich Organisations- und Führungsaufgaben, man bereitet Analysen vor, welcher von Geschäftsleitung als Entscheidungshilfe genutzt wird und als Basis für Problemlösungen dienen.

Das Praxis Studium ist so aufgebaut, dass man in sechs Fächern gezielt auf Instrumente und Techniken zur Prozessteuerung vorbereitet wird. Die Fächerkombinationen setzen sich aus den Fächern „Führungsaufgaben und Moderation“, „Betriebswirtschaftliche Beratung“, „Berichtswesen und Informationsmanagement“,  „Kostenrechnung und -management“, „Unternehmensplanung und Budgetierung“ und „Jahresabschlussanalyse“ zusammen.

Der Vorteil dieser Ausbildung ist, dass man Sie den Betrieb bloß für einen überschaubaren Zeitraum verlässt. Man kann sich also in sehr kurzer Zeit für einen anerkannten Beruf qualifizieren, denn es handelt sich um ein sehr kompaktes Studienkonzept. Damit ist man auch im Unternehmen, und kann sich neuen Aufgaben im Unternehmen widmen.

So ist es auch möglich sich schnellstmöglich zum Experte aufbauen zu lassen. Es wird eine Vollzeitvariante angeboten aber es gibt auch eine berufsbegleitende Form, wo man sich wertvolle Zeit erspart. Das heißt aber nicht dass die Qualität der Ausbildung darunter leidet, denn diese steht im Rahmen der Ausbildung zum Controller IHK   immer noch an erster Stelle. So kann man sehr leicht die berufliche Tätigkeit und die Weiterbildung vereinbaren. Man lernt gemeinsam mit Experten aus der Praxis. Damit kann man ausgezeichnet weitergebildet werden und sicher sich eine berufliche Zukunft.

Die einzelnen Bereiche lassen sich wie folgt aus der Ausbildung zitieren:

  • Kostenrechnung und Kostenmanagement

Zum Beispiel Kosten- und Leistungsrechnung als Teil des betrieblichen Rechnungswesens, Anwenden der Kosten- und Leistungsrechnung als Instrument zur Entscheidungsunterstützung, Kostenmanagement als systematische Kostenbeeinflussung beherrschen

Unternehmensplanung und Budgetierung

Zum Beispiel das System der Planung als Instrument des Controlling verstehen, gestalten und organisieren, die Zielfindungsprozess unterstützen, usw.

  • Jahresabschlussanalyse

Zum Beispiel die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze nach Handelsrecht sowie wesentliche Bewertungsunterschiede gegenüber den International Financial Reporting Standards (IFRS) kennen.

Wenn man die Ausbildung zum Controller absolviert hat, dann sieht man bereits am Stundenplan, dass sich die Ausbildung gelohnt hat. Das Programm ist für 11 Wochen sehr umfangreich, und egal ob man die Vollzeit- oder die Teilzeitvariante gewählt hat, man wird sich voll in die Materie hineinlesen müssen, um die entsprechenden Prüfungen zu bestehen.

Der Beruf und die Ausbildung des Controllers gilt als sehr begehrt. Plätze sind in der Regel sehr rar und es ist daher sehr ratsam, dass man sich sehr schnell und früh genug für einen Ausbildungslehrgang anmeldet bzw. registriert. Die Plätze sind auch in aller Regel limitiert was zusätzlich Motivation sein sollte, um sich rasch zu registrieren.